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	<title>Kommentare zu: Wenn Journalisten in Blogs recherchieren</title>
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		<title>Von: Christiane</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/07/ueber-recherchenotwendigkeiten/comment-page-1/#comment-509</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 08:32:09 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>So sehe ich das auch. Der Text muss beim Leser bzw. der jeweiligen Zielgruppe ankommen, sonst ist er wertlos. Fatal in diesem Fall fand ich, dass hier Leser aufgerufen werden, an einer Kampagne mitzumachen, die zum Ziel hat Abgeordnete zu &#252;berzeugen. Wenn jedoch Abgeordnete damit nichts anfangen k&#246;nnen, weil die Quellenlage diffus und unklar ist, ist eine solche Kampagne erst einmal verfehlt.</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/07/ueber-recherchenotwendigkeiten/comment-page-1/#comment-508</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 08:12:49 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte den Artikel auf netzpolitik.org auch &#8220;angelesen&#8221;, bin aber mitten in der Lekt&#252;re wieder ausgestiegen, weil mir zwar die Thematik brisant schien, die Aufbereitung im Artikel selbst aber zu diffus war. Ohne gleich wieder (zu viel) Kritik an der deutschen Blogosph&#228;re &#252;ben zu wollen, w&#228;re es in solchen F&#228;llen oft schon gut, der Autor h&#228;tte einen Blog-Kollegen, der den Artikel vor dessen Freischaltung gegenlesen w&#252;rde. </p>
<p>Damit zeigt sich dann auch, dass Bloggen (mit Anspruch auf Relevanz) auf Dauer keine Parallelwelt zum klassischen Journalismus darstellt, sondern im Grunde exakt auf den gleichen Prinzipien beruht (Recherche, Fachkenntnis, Integrit&#228;t, Qualit&#228;t&#8230;). Nur das genutzte Medium ist eben anders.</p>
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