Bitte keine Faxen! Mitarbeiterprofile mit Bewegtbild

Heute habe ich erstmals eine Team-Seite mit Bewegtbildern der Mitarbeiter entdeckt. Alle schaffen es, einigermaßen freundlich in die Kamera zu blicken. Wobei hier und die Faxen nicht ausbleiben.

Interessanterweise geht das obere Management erheblich lockerer damit um, wie etwa das Sekretariat. Hier fühlen sich einige doch etwas unwohl vor der Kamera. Die Website gehört übrigens der Amsterdamer Kreativagentur Youngworks.

Was meinen Sie: Wird das auch bei uns Schule machen, oder machen uns die Niederländer hier locker was vor?

About Christiane Schulzki-Haddouti

Freie IT- und Medienjournalistin. Hat dieses Blog 2007 im Rahmen der KoopTech-Analyse eingerichtet. Seit Beendigung des Projekts führt sie es als Multi-Autorenblog weiter. Sie führt ein persönliches Blog auf ihrer Homepage.
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4 Responses to Bitte keine Faxen! Mitarbeiterprofile mit Bewegtbild

  1. Valentin says:

    Finde ich auf den ersten Blick echt gut. Bei ein paar Mitarbeitern sieht man aber dass die sich bisschen blöd vorkommen… Jeder weiß ja wie das ist, wenn man einfach in eine Kamera starren muss.

    Kann mir aber nicht vorstellen, dass unsere Mitarbeiter da mitmachen würden…

  2. Trendschau says:

    Nette Sache, ich bin vor einiger Zeit über die Seite der Münchner Grafik-Agentur KMS-Team gestolpert, die ihre Mitarbeiter ebenfalls per Bewegtbild vorgestellt hat, genauer gesagt gab es eine Reihe von Portraitfotos, die sich bei on-mouse-over in Mini-Clips verwandelt haben. Beim Nachschauen habe ich allerdings gerade festgestellt, dass die Seite nach einem kompletten Relaunch nun den Besucher mit katastrophalen Flash-Zeugze und einer total idiotischen Navigation vergrault, schade. Für den Kunden (zumindest in dieser Branche) finde ich die Wirkung authentischer, einfach weniger Retusche. Als Mitarbeiter wüsste ich allerdings nicht, ob ich ein Bewegtbild von mir im Web haben will..

  3. Christiane says:

    Janko, dein Beispiel ist um Längen besser – die Mitarbeiter haben die Aufgabe, etwas “auf den Punkt zu bringen” – und damit entstehen gar keine Verlegenheiten. Das ist klasse.

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