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	<title>Kommentare zu: Robin Meyer-Lucht startet Politik-Blog</title>
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		<title>Von: Carta und die &#8220;Unwägbarkeiten der Online-Publizistik&#8221; &#8212; ring2*</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/10/robin-meyer-lucht-startet-politik-blog/comment-page-1/#comment-1265</link>
		<dc:creator>Carta und die &#8220;Unwägbarkeiten der Online-Publizistik&#8221; &#8212; ring2*</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 11:24:25 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Koop-Tech zitiert Initiator Meyer-Lucht: F&#252;r Meyer-Lucht hat die Initiative die falsche Gewichtung. Es ginge darum, den Qualit&#228;tsjournalismus zu bewahren und sich den â€œmedienp&#228;dagogischen und strukturpolitischen Herausforderungen einer On-Demand-Gesellschaftâ€ zu stellen. K&#246;nne die Initiative dies nicht leisten, bleibe sie eine reine Geldverschwendung. [...]</p>
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		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Carta und der Onlinejournalismus</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/10/robin-meyer-lucht-startet-politik-blog/comment-page-1/#comment-1261</link>
		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Carta und der Onlinejournalismus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 17:36:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stimmen zu Carta: KoopTech, Meedia, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Stimmen zu Carta: KoopTech, Meedia, [...]</p>
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		<title>Von: KoopTech &#187; Methode &#187; Wenn Statistik irritiert &#8230;</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/10/robin-meyer-lucht-startet-politik-blog/comment-page-1/#comment-1238</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Methode &#187; Wenn Statistik irritiert &#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 08:48:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Konkurrenzverh&#228;ltnis von Tageszeitungen und Nachrichtensites (PDF), mit der Robin Meyer-Lucht und Castulus Kolo die Erosision der Intensivleserschaft von Tageszeitungen illustrierten, dass er [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Konkurrenzverh&#228;ltnis von Tageszeitungen und Nachrichtensites (PDF), mit der Robin Meyer-Lucht und Castulus Kolo die Erosision der Intensivleserschaft von Tageszeitungen illustrierten, dass er [...]</p>
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		<title>Von: bwl zwei null &#183; Carta: Robin Meyer-Lucht startet ein Politik-Blog</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/10/robin-meyer-lucht-startet-politik-blog/comment-page-1/#comment-1208</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Carta: Robin Meyer-Lucht startet ein Politik-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 11:17:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] deutscher Politik und hoffentlich nicht nur den Bereich Medienwandel bzw. Medienpolitik, wie Christiane Schulzki-Haddouti (Koop Tech) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] deutscher Politik und hoffentlich nicht nur den Bereich Medienwandel bzw. Medienpolitik, wie Christiane Schulzki-Haddouti (Koop Tech) [...]</p>
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		<title>Von: Giorgio Girardet</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/10/robin-meyer-lucht-startet-politik-blog/comment-page-1/#comment-1200</link>
		<dc:creator>Giorgio Girardet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:10:03 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz mache ich die Beobachtung, dass bestimmt die &#8220;Nachrichtenlage&#8221; im Internet besser zu &#252;berblicken ist. Um mich aber &#252;ber den &#8220;Stand der Diskussion&#8221; zu informieren, da sind nach wie vor die Printmedien wichtig. Weil viele Verlagsh&#228;user Gratiscontent im Internet und Gratisprint unters Volk werfen, aber hochstehende journalistische Leistungen nur im bezahlten Print anbieten. Zum Beispiel hat sich Adolf Muschg vor dem 1. August &#8220;Zur Lage der Nation&#8221; ge&#228;ussert im &#8220;Tages-Anzeiger&#8221;. Der Artikel war &#8211; vorerst &#8211; im Internet nicht erh&#228;ltlich (was auch mit den Wirrnissen um das &#8220;newsnetz&#8221; zusammenh&#228;ngen k&#246;nnte) es gab zwei Repliken im Print (wieder ohne Internet-Spiegelung).  Am 6. August dann erscheint der Artikel von Muschg auch im Newsnetz unter allen drei Titeln (Tagesanzeiger, Bernerzeitung und Baslerzeitung). Die entsprechenden Repliken aber wurden meines Wissens nie online gestellt. Der &#8220;Tages-Anzeiger&#8221; war mit seinem f&#252;rheren Online-Auftritt grossz&#252;giger, es wurden solche Diskussionen zu &#8220;Dossiers&#8221; zusammengefasst. Nun scheint man bei Tamedia erkannt zu haben, dass man zwei Bed&#252;rfnisse befriedigen muss: Den Internetp&#246;bel, der sofort die Nachricht haben will und eine niederschwellige Kommentarfunktion (h&#246;chstens 400 Zeichen) und das &#8220;geistig rege Publikum&#8221;, das eine Debatte verfolgen und &#252;ber Print-Leserbriefe kleinr&#228;umig, Adressatengerecht beeinflussen will.<br />
Interessant ist, wie die deutsche Presse aus der impressionistischen Zusammenfassung von &#252;ber 400 &#8220;P&#246;bel-Kommentaren&#8221; dann ein &#8220;Stimmungsbild aus der Schweiz&#8221; konstruiert, das weit weniger qualifiziert ist, als wenn man eigene Recherchen anstellen w&#252;rde oder Print-Leserbriefe abwarten w&#252;rde. Es findet ein st&#228;ndiges downgrading der Aesserungsschwelle statt. Die Kommentarfunktion im &#8220;newsnetz&#8221; ist das scheindemokratische Aequivalent zu den &#8220;Br&#252;llshows&#8221; des deutschen &#8220;Unterschichtsfernsehen&#8221; am Nachmittag.  Newsnetz l&#246;st so die Marken &#8220;Tagesanzeiger&#8221;, &#8220;Baslerzeitung&#8221; und &#8220;Bernerzeitung&#8221; auf, denn im Internet gibt es nur einen einheitlichen Nachrichten- und Kommentar-Brei der in die drei verschiedene Layout-Wursth&#228;ute gestopft wird. Wer aber Debatten f&#252;hren will, wird weiterhin auf Print setzen, wo es immer noch m&#246;glich ist zu sagen &#8220;Muschg am 24. Juli im Tagesanzeiger&#8221;, &#8220;L&#246;tscher am 16. Oktober in der NZZ&#8221;. Der Print gibt durch seine Bed&#228;chtigkeit erst Substanz in die Aesserungen, w&#228;hrend man im Netz schon verchiedentlich beobachten konnte, wie &#8220;Nichtnachrichten&#8221; und &#8220;Missverst&#228;ndnisse&#8221; in Windeseile durch die Blogosph&#228;re geschleift und zu riesigen Elefanten aufgeblasen wurden.</p>
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