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	<title>Kommentare zu: 5+ Partisanenstrategien f&#252;r Journalisten</title>
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		<title>Von: KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; &#8220;Haltung&#8221; als journalistische Kernkompetenz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-2176</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; &#8220;Haltung&#8221; als journalistische Kernkompetenz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:04:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] habe vor l&#228;ngerer Zeit f&#252;nf journalistische Kernkompetenzen benannt, die ich heute um einen wesentlichen Faktor [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe vor l&#228;ngerer Zeit f&#252;nf journalistische Kernkompetenzen benannt, die ich heute um einen wesentlichen Faktor [...]</p>
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		<title>Von: Deconstructing and auditing journalism &#171; BuzzMachine</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1734</link>
		<dc:creator>Deconstructing and auditing journalism &#171; BuzzMachine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 14:21:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schulzki-Haddouti (auf Deutsch) broke down the basic functions of journalism into five here (please correct my translation, German friends): (1) Research (reporting) and monitoring, (2) The [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schulzki-Haddouti (auf Deutsch) broke down the basic functions of journalism into five here (please correct my translation, German friends): (1) Research (reporting) and monitoring, (2) The [...]</p>
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		<title>Von: Wochenrückblick: zehn.de, Switch Reloaded, Der Bund » medienlese.com</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1447</link>
		<dc:creator>Wochenrückblick: zehn.de, Switch Reloaded, Der Bund » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 17:30:44 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] f&#252;r Journalisten: Das Blog KoopTech ver&#246;ffentliche &#8220;5+ Partisanenstrategien f&#252;r Journalisten&#8221;. Wie k&#246;nnen Journalisten und Redaktionen Innovationen provozieren? Einer der guten Vors&#228;tze f&#252;rs [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: ralf schwartz, mediaclinique</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1437</link>
		<dc:creator>ralf schwartz, mediaclinique</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 22:31:41 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles gut und richtig!<br />
Mir fehlt ein bi&#223;chen die Werte- und Qualit&#228;tsdiskussion. Mir fehlt der eigene Anspruch des Journalisten.<br />
Mir fehlt aber auch, da&#223; das Umfeld ebenso stimmen mu&#223;, wie die Einstellung des Journalisten, sonst hat dieser n&#228;mlich keine Chance:</p>
<p>&#8220;Aber w&#228;re das nicht ein Zeichen vom Range &#8216;Wir sitzen alle in einem Boot&#8217;, wenn nun alle einfach in einem Boot sitzen w&#252;rden und die gesammelten Vorst&#228;nde zugeben w&#252;rden, Fehler gemacht zu haben, und sich professioneller Hilfe bedienten, diese Fehler nicht nur wieder gutzumachen, sondern sie auch in 7 Jahren nicht schon wieder zu wiederholen, wie es momentan passiert?</p>
<p>Nein, ich denke da nicht an irgendwelche organisierten Berater, die auch noch das letzte bi&#223;chen Widerstand und selbst&#228;ndiges Denken aus einem Verlage rausquetschen und dies als Effizienz-Optimierung und Fitmachen f&#252;r die Zukunft verkaufen!</p>
<p>Ich denke an die besten und unbequemsten Journalisten, ich denke an Praktikanten, an Online-Freaks, die ansonsten (zB in der Kantine) von den anderen nur bel&#228;chelt werden, an alle, die gute Ideen haben, aber nicht zum Zuge kommen, weil alle nur vern&#252;nftig denken, und blo&#223; keiner einen Fehler machen und auffallen m&#246;chte.</p>
<p>Ich denke an Wahrheit, Ehrlichkeit und Klarheit, denke an Gef&#252;hle der Zusammengeh&#246;rigkeit und daran den Einzelnen ernstzunehmen. Ich denke an Unvernunft im besten und kreativsten Sinne, denke daran, nicht nur in die Staaten zu reisen, sondern auch von ihnen zu lernen.</p>
<p>Wir leben in unvern&#252;nftigen Zeiten &#8211; da kommen wir mit Vernunft und Ruhe, gepflegter Langeweile und stoischer Mutlosigkeit nicht weiter &#8211; auch nicht im Vormast.&#8221;<br />
aus: &#8220;Verlassen Minderleister Buchholz und Kundrun auch das Sonnendeck?&#8221; unter: <a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2008/12/buchholz-kundrun-vom-sonnendeck.html" rel="nofollow">http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2008/12/buchholz-kundrun-vom-sonnendeck.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef Borchers</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1435</link>
		<dc:creator>Detlef Borchers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 17:02:28 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum gleich so negativ, Christiane? </p>
<p>a.) Absprachen mit Informanten sind ein ganz hei&#223;es Thema. Abseits des Schutzes, den Informanten zu decken, w&#252;rde ich mich auf keine Absprache einlassen.<br />
b.) Du glaubst gar nicht, wie mir die besonders in unserer IT-Branche so geliebten Non-Disclosure Agreements zum Halse raush&#228;ngen.  Ansonsten geht es ja vielfach nicht um &#8220;Freigabe von Dokumenten&#8221;, sondern um Verifikation von Dokumenten,  die immer wieder im Postfach aufschlagen. Ja, da muss man tricksen.<br />
c.) Attraktive Themen abjagen ist nat&#252;rlich mies, aber wenn Partisanenstrategie, dann bitte mit aller  Konsequenz. Oft stellt sich beim Thema &#8220;abjagen&#8221; n&#228;mlich heraus,  dass mehrere Leute eine &#228;hnliche Idee zu einem Artikel haben. Oder kennst du eine Partisanengruppe, die einer anderen den Vortritt l&#228;sst? Schlimmer sind, das gebe ich zu,  die &#8220;einfach schneller schreibenden&#8221; Anbieter, die mit ein  bisserl Google und ohne Nachfragen etc.  einen Artikel raushauen. Aber wer bspw. gegen den Agenturjournalismus angehen will, hat schon verloren.<br />
d.) Ist ein Spezialfall von Redaktionen, den ich komischerweise noch nie erlebt habe, h&#246;chstens in der Weise, dass bei einem aktuellen Thema die Redaktion &#252;berlegt, wer vor Ort ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christiane</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1433</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 15:31:10 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 1) f&#228;llt mir nat&#252;rlich auch leider allerhand ein:<br />
a) Sich nicht an Absprachen mit Informanten halten,<br />
b) die Freigabe von Dokumenten und Statements ertricksen,<br />
c) Kollegen attraktive Themen abjagen bzw. bei der Suche nach neuen Themen immer erst mal gucken, was der engste Kollege so schreibt und dann einfach schneller anbieten,<br />
d) Vorschl&#228;ge von freien Autoren dankend aufnehmen, aber selbst umsetzen,<br />
usw. usf. die Liste ist ja endlos.</p>
<p>Das meinte ich aber nicht <img src='http://blog.kooptech.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beate</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1431</link>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:49:47 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>V&#246;llig einverstanden mit der Meinung von Detlef!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Detlef Borchers</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2008/12/5-partisanenstrategien-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1430</link>
		<dc:creator>Detlef Borchers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:44:18 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Partisan nicht ein K&#228;mpfer im okkupierten Feindesland? Ich denke,  dass dementsprechend eine journalistische Partisanenstrategie so aussehen muss:</p>
<p>1.) &#246;fter mal den Kollegen Auftr&#228;ge wegnehmen.  Frei nach Carl Schmitt ist die &#8220;Irregularit&#228;t&#8221; die h&#246;chste Tugend des Partisanen.<br />
2.) Die Regel von &#8220;Gesch&#228;ftsfeldern&#8221; konsequent verneinen. Siehe Punkt 1.<br />
3.) Der Partisan schwimmt tellurisch im Volk wie der Journalist unter seinen Lesern.  Und der Partisanenjournalist ist, wieder frei nach Schmitt, einer, der die Mobilit&#228;t zur h&#246;chsten Lebensform erkoren hat. Keine verwertbare Tagung ist zu weit weg etc.<br />
4.) Bei Kernkompetenzen bin ich grunds&#228;tzlich sehr, sehr skeptisch. Statt Kernkompetenz w&#252;rde ich viel bescheidener davon reden, auch mal bereit zu sein, ein Gutachten zu einem beackerten Thema zu studieren, auch wenn es mehr als 300 Seiten hat.<br />
5.) Trenderkennung den Horxschen Dampfplauderern &#252;berlassen, weder Guru noch Urgestein sein, beides ist t&#246;dlich f&#252;r neugierige Journalisten</p>
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