Mein Verzicht aufs Zeitungsabo

Vor etwa einem halben Jahr bestellte ich mein Abo einer großen überregionalen Tageszeitung ab. Ich hatte gemerkt, dass ich nur wenige Artikel täglich las – und viel mehr Zeit im Feedreader verbrachte. Irgendwie hatte sich bei mir das Gefühl eingestellt, dass ich alles schon vom Vortag kannte, was ich tags darauf in der Zeitung lesen konnte.

Ich wollte es auf einen Versuch ankommen lassen und auf die tägliche Zeitungsrolle im Briefkasten verzichten. Schließlich sind die meisten Artikel ja auch online verfügbar.

Nun, einige Wochen lang fand ich es sehr angenehm, nicht immer ein schlechtes Gewissen angesichts nur sporadisch gelesener Zeitungen haben zu müssen. Dann aber fühlte ich mich trotz Feedreader und trotz News-Aggregatoren  zunehmend unterinformiert. Natürlich konnte ich alles online auch nachsehen. Aber: Ich hatte das immer stärkere, zunächst kaum erklärbare Gefühl, allein durch das oberflächliche Durchblättern der Zeitung mehr erfahren zu haben als über das Scannen von Online-Portalen.

Erklären kann ich das eigentlich nur so, dass ich online immer mit meiner Fachbrille unterwegs bin – alles, was ich beruflich relevant finde, schaue ich genauer an. Alles andere fällt unter den Tisch. In der Zeitung lese ich hingegen auch Artikel, die ich online höchstens abgespeichert hätte – für späteres Lesen. In der Zeitung erwarte ich jetzt allerdings auch etwas längere Stücke, Erzählstücke, Features, individuelle Reportagen. Denn von  Zeitungen, die zu viele Newshäppchen liefern, fühle ich mich nämlich ebenfalls unterinformiert. Und ich erwarte so etwas wie ein Abbild eines gesellschaftlichen Diskurses, der für viele verschiedene Bevölkerungsschichten relevant ist.

Ich habe mich jetzt  wieder ganz bewusst für ein Abo entschieden.
Wie geht es Ihnen? Lesen Sie online anders als offline? Und haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, auf ihr Abo zu verzichten? Oder haben Sie auch Angst, das Internet würde Sie über kurz oder lang zum Fachidioten machen? Wie geht es Ihnen, wenn Sie im Ausland wohnen? Tigern Sie regelmäßig zum internationalen Zeitungskiosk oder genügt das Internet?

P.S. Update zu meinem Nachrichtenkonsum nach der Uploadmeldung:

  • 213 Abos im Feedreader, davon 12 Newssites
  • 1 Tageszeitungsabo (wieder)
  • 1 Wochenzeitung
  • 1 Wochenzeitschrift
  • 3 fachliche / wissenschaftliche Monatsmagazine (plus 5 geschenkte Abos für Monatsmagazine)
  • 3 geschenkte Abos für Quartalszeitschriften

About Christiane Schulzki-Haddouti

Freie IT- und Medienjournalistin. Hat dieses Blog 2007 im Rahmen der KoopTech-Analyse eingerichtet. Seit Beendigung des Projekts führt sie es als Multi-Autorenblog weiter. Sie führt ein persönliches Blog auf ihrer Homepage.
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19 Responses to Mein Verzicht aufs Zeitungsabo

  1. Trendschau says:

    Zwar habe ich nach wie vor kein Abo und muss mir dafür einige Schelte von befreundeten Journis anhören, allerdings mutiere ich wieder zunehmend zum Gelegenheitskäufer. Grund ist ebenfalls der Blick über den Tellerrand und das Überraschungsmoment beim Durchblättern. Nicht zuletzt werden nach wie vor zahlreiche wirklich gute Artikel nicht ins Netz gestellt, so zum Beispiel die Kulturanalyse der Finanzkrise von Andreas Zielcke in der SZ vor einigen Tagen, und ganz ehrlich: so ein schwerverdauliches und trotzdem spannendes Zeug würde ich im Netz vermutlich niemals lesen.
    Trotzdem gibt es bei mir kein Abo: einmal fehlt mir viel zu oft die Zeit und Muße für das tägliche Durchblättern, und zum zweiten nervt mich bei vielen Journalisten der ausufernde und überall durchwuchernde Reportagestil. Seit wieviel Jahrzehnten beginnt eigentlich die Seite drei (und leider nicht mehr nur noch diese) in wirklich jeder Zeitung mit dem ewig gleichen Einstieg? Selbst in der behäbigen Belletristik-Szene könnte man ein Erzählschema nicht 50 Jahre lang totlaufen, und die stiefmütterliche Behandlung von Fakten ab der Seite 2 ist m.E. schlicht nicht mehr zeitgemäß, zumindest ich empfinde das zunehmend Zeitverlust denn als Informationsgewinn…

  2. mr-fancypants says:

    Ein Verzicht auf Zeitungen wäre für mich völlig inakzeptabel. Ich habe eine Tages- und zwei Wochenzeitungen im Abo – und auf dem Weg ins Büro werden meist noch ein bis zwei weitere TZs gekauft. Klingt nach viel, aber meist erhalte ich daraus mehr Informationen mit weniger Zeitaufwand als im Feedreader – trotz wahrscheinlich 200 RSS-Abos. Außerdem sitze ich sehr oft sehr lange im Zug und habe dort dann auch mehr Zeit zum Lesen.

    Die Haptik sollte man aber auch nicht vergessen bei der Sache. Wer sitzt nicht gerne bei einem Kaffee Morgens am Tisch und zerfleddert die Zeitung? Deshalb kommt auch ein Kindle für mich nicht in Frage. In dem Thema bin ich altmodisch.

  3. mr-fancypants says:

    Eine Ergänzung hätte ich noch: Was bringt mir die Aktualität einer Newsseite, wenn diese mir keine tiefen Informationen bieten kann? Und auch die Qualität der Nachrichten ist online oftmals zweifelhaft, da einfach keine Zeit bleibt, um z. B. Quellen zu überprüfen. Die meisten Newsseiten sind austauschbar. Schnelligkeit ist kein Argument, um auf eine Zeitung zu verzichten und für die Nachrichtenanbieter keine Ausrede, um bei der handwerklichen Ausführung ihres Jobs zu schludern.
    Ich hole mir zwar schon die «Breaking News» von SpOn etc., allerdings habe ich keinen großen Nachteil, wenn ich tiefer gehende Informationen am nächsten Morgen aus der Zeitung bekomme.

  4. Trendschau says:

    @mr-fancypants, da stimme ich nur halb zu: in Zeitungen wird mir Information statisch vorgesetzt, Quellen aus journalistischem Ethos nicht genannt (oder weil 90 % der Quellen PR-Meldungen sind???) und ich habe keinerlei Möglichkeit, selbst aktiv weiter zu recherchieren. So stehe ich dann oft halbinformiert vor einer Mauer. In der Informationsbeschaffung sehe ich das Netz schon deutlich vorne. Aber zugegeben: den schnellen Überblick über den allg. Diskurs, den Blick über den Tellerrand oder die tiefergehende Analyse bekomme ich – je nach Thema – dann doch in der Zeitung…

    (PS: mehr als headline-Scanning können sie bei dem Zeitungskonsum aber auch nicht machen??)

  5. ondamaris says:

    auf die wochenendausgaben (fr, sa) mag ich generell nicht verzichten, auch wegen des rituals, des “lesevergnügens”
    im alltag erscheinen mir feeds effizienter für den schnellen überblick – ansonsten ‘fallweise’ je nach nachrichtenlage auf zum zeitungskiosk
    (neuerdings auch gern donnerstags, nach dem spannenden freitag-experiment …)

  6. yuval says:

    Ich könnte niemals auf ein Zeitungsabo verzichten, schon alleine, weil ich längere Artikel ungern am Computer lese und das haptische Gefühl vermissen würde, das man hat, wenn man eine Zeitungsseite in der Hand hält. In Sachen Schnelligkeit mag das Internet derzeit noch Vorteile bieten – für die weiterführenden Informationen mag ich mich aus Zeitgründen allerdings nur selten durchs Netz klicken, da reicht mir ebenfalls die Zeitung am nächsten Morgen oder der Deutschlandfunk um 18 Uhr, um 20 Uhr und so weiter. Es nervt mich teilweise auch kolossal, auf verschiedenen Nachrichten-Sites mehr oder minder stark identische Agentur-Artikel zu lesen.

  7. Ulrike Langer says:

    Da ist interessant – weil ich genau dieses Experiment zum Monatsende beginnen werde. Nach zwölf Jahren ununterbrochenem Bezug habe ich die SZ zum 28.2. abbestellt. Weil:

    1. mich die Abgestandenheit langweilt. Ich habe genau wie Du das Gefühl, den größten Teil der Nachrichten schon am Vortag im Netz gelesen zu haben. Bleiben noch die wirklich guten Seiten 2, 3 und 4 und manche Wirtschaftsanalysen, aber die rechtfertigen keine 34 Euro im Monat.

    2. mich die Vertriebspolitik ärgert. Sollte ich mich nach 6 Monaten wieder als Abonnentin anmelden, bekomme ich einen iPod oder einen Liegestuhl aus Teakholz oder ein ganzes Kofferset etc. hinterhergeworfen. Bleibe ich dagegen der SZ treu, darf ich die Geschenke für Neuabonnenten mit meinen Abogebühren bezahlen.

    3. mich die Linearität mittlerweile stört. Mir fehlen die Links, um Interessantes per Click zu vertiefen. Und die Kommentarfunktion, um meinen Senf sofort dazu zu geben. (Beim linearen Fernsehen nervt zusätzlich noch die fehlende Wegclick-Funktion.)

    Mein Mediennutzungsverhalten sich ohnehin gerade rapide durch das Bloggen und Twittern. Es ist genau, wie Du schreibst: Der Blick für die Welt wird enger, der Blick auf das Fachliche und Szenige nimmt immer mehr Raum ein. Was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht.

  8. Das ist schon interessant. Ich habe zuletzt dann wieder zwei, drei Mal die Woche verschiedene Tageszeitungen gekauft – einfach um den Blick etwas zu erweitern. Vielleicht begrenze ich das Abo jetzt auch wieder, um dann wieder lieber nach Zeit und Laune und Gelegenheit zum Kiosk zu gehen.

  9. Pingback: Ξ Lesetipp: Leben ohne Zeitungsabo - geht das? Ξ UPLOAD - Magazin für digitales Publizieren Ξ

  10. Ralf Koss says:

    Vorab, Zeitungs-Abo gibt es bei uns im Haus auch, und es geht auch mir immer mal wieder die Relation zwischen dem ausgegebenen Geld und der tatsächlich in Anspruch genommenen Leistung durch den Kopf. Und letztlich geht es dabei weniger um die erhaltene Information als um ein diffuses Gefühl. Was ja oben immer wieder auch deutlich wird. Da spielen die Emotionen bei der Entscheidung doch eine wesentlich größere Rolle als es zunächst den Anschein hat. Aus ganz unterschiedlichen Richungen kommen diese Gefühle. Das Haptische ist nur das Offensichlichste. Mir geht es vor allem um: ich “fühle” mich informiert. Das speist sich ja nicht nur aus den reinen Fakten. Da geht es meiner Meinung nach auch um Teilhabe an einem großen Ganzen, etwas was bei aller Kritik an dieser Institution Zeitung durch diese Institution verdeutlicht wird. Das sind weniger die Informationen selbst als der Eindruck, worüber redet unsere Gesellschaft. Das ist alles im Fluss und es ist spannend zu sehen, wie sich das entwickelt. Entsteht dieses Gefühl in Zukunft über das Netz, das ist für mich die Frage, wenn ich Statistiken zum Medienkonsum von Zwanzig- bis Dreißigjährigen lese.

  11. Bei uns gibt es noch exakt zwei Papier-Abos: den SPIEGEL (der mir geschenkt wird) und die c’t, die mir ans Herz gewachsen ist. Und es wird in Kürze noch die gedruckte Ausgabe der TAZ hinzukommen, aber damit ist Papier (bis auf unsere eigene Zeitung) bei uns zu Ende. Damit sind wir, wenn ich den Bekanntenkreis ansehe, schon recht propper ausgestattet.
    Auch wenn wir selbst jeden Monat eine gedruckte Zeitung produzieren: Es geschieht im immer deutlicheren Gefühl, dass die Zeit aktueller Nachrichten auf Papier unwiderruflich vorbei ist. Es macht im Grunde auch keinen Spaß mehr, Dinge zu veröffentlichen, die bei Andruck bereits seit zwei, drei Wochen im Internet stehen (zum Beispiel bei uns selbst).
    Und genau deshalb lese ich selbst auch praktisch keine gedruckten Tageszeitungen mehr. Die TAZ ist eine Ausnahme, weil sie einfach eine hervorragende Zeitung ist und der Informationswert für mich über die reine Tagesaktualität deutlich hinaus geht.

  12. Jürgen Kuri says:

    Interessantes Experiment – das ich mir aber sparen werde. Ich überlege im Gegenteil, ob ich nicht eine dritte Tageszeitung abonniere (das wäre dann die FAZ zusätzlich zur Süddeutschen und der – als Regionalzeitung genutzten – HAZ). Sowohl von der Süddeutschen als auch von der HAZ kommt das Online-Abo dazu…

    Aber der Umgang hat sich tatsächlich geändert – daher auch die Kombination Print/Online-Abo. Die Nachrichten (Seite 1, alles ab Seite 4 im ersten (Politik-)Buch, den Wirtschaftsteil) lese ich in der Regel schon am Vortag online oder kenne die Nachrichten von Newssites oder dem Feed. Die längeren Stücke (bei der Süddeutschen Seite 2/3, Medienseite, Feuilleton) mag ich nicht online lesen – meist vor allem, da mir die Muße fehlt, die lese ich lieber beim Frühstück oder sogar abends.

    Das geht mir übrigens mit der Zeit nicht viel anders: Die Artikel, die die Zeit eigentlich ausmachen, lese ich immer noch Donnerstags in der gedruckten Ausgabe.

    Natürlich kann man nun sagen, dass Internet hat die Lesegewohnheiten verändert. Aber nicht in dem Maße, dass ich auf eine Tageszeitung verzichten würde, das Gegenteil ist der Fall. Bei allem Gejammer, dass den Kollegen auch Fehler passieren (das aktuelle Beispiel mit dem eigentlich nicht vorhandenen “Wilhlem” des Herrn zu Guttenberg führt ja mal wieder zu erklecklichen und weniger erklecklichen Kommentaren über den Untergang des Journalismus), erscheint mir die Tageszeitung, die Wochenzeitung, das Monats- oder Vierteljahresmagazin unverzichtbar. Vielleicht ist es irgendwann soweit, dass ich die auch in elektronischer Form lese – mir ist der Distributionsweg schnurz, solange er in einem “Endgerät” endet, das wirklich praktikabel ist. Das dahinterstehende Journalismus- und Angebotsmodell halte ich aber bis auf weiteres für unverzichtbar.

  13. Hallo Jürgen :)
    Im Punkt “unverzichtbares Jouranlismus- und Angebotsmodell” gebe ich Dir recht! Ich hätte es mir eigentlich denken können, dass online auf Dauer nicht befriedigt. Aber einen Versuch war es mir wert. Immerhin habe ich in dieser Zeit jeden Tag mein digitales Endgerät eine halbe Stunde früher eingeschaltet – weil ich nicht noch bei der Tasse Kaffee die Zeitung gelesen habe. Aber was ich wirklich erstaunlich fand, war, dass ich eigentlich diese “gewohnte Diskursumgebung” vermisst habe, was Ralf Koss als “Institution Zeitung” bezeichnet, also diesen jeweils individuellen Themenmix und -dreh. Das war mir vorher einfach nicht so bewusst gewesen.

  14. P.S. Hier noch mal ein händischer Hinweis auf die interessante Diskussion bei Upload: Dort zählen die Leser auf, was sie abonniert haben.

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  16. peter says:

    Für mich steht auch der Wert der Lesesituation im Zentrum. Die Zeitung beim Frühstück ist noch eine kleine kostbare Auszeit. Die fertig vorgesetzten Seiten zwingen mich auf angenehme Weise dazu, mich anderen Themen auszusetzen als am Bildschirm. Gestern habe ich eine ganze Seite über den Abschied des Wirtschaftsministers gelesen, einfach, weil der Artikel gut geschrieben war. Das hätte ich mir vorher nie zugetraut, und online würde ich das nie machen. Deine Erklärung mit der “Fachbrille” ist da schon ganz zutreffend. Das Abschätzen von Kosten und Gegenleistung habe ich mir bei einigen Ausgaben völlig abgewöhnt, das Zeitungsabo gehört da zum gleichen Ausgabenbereich wie die Krankenkasse.

  17. Also eine Art kulturelle Grundienstleistung. Bist du denn dann auch für eine “Kulturflatrate”?

  18. Eigentlich mag ich Tageszeitungen, aber eher wegen der hintergründigen Informationen. Davon gibt es leider nicht viele in Tageszeitungen. Daher habe ich den Kompromiss gewählt und mir Wochenzeitungen abonniert, neben einigen Monatsmagazinen.

    Noch ein Wort zur sog. “Haptik”. Ja, Papier hat was. Aber gerade Tageszeitungen empfinde ich hinsichtlich der “Usability” als nicht optimal. In der Straßenbahn lesen? Ziemlich unpraktisch. Ein Rechner ist da noch unpraktischer, klar. Freu mich daher auf mein neues IPhone. ;-)

  19. mad says:

    Der Gedanke, dass man online die “Fachbrille” auf hat, ist bestechend und mir so noch nie gekommen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto richtiger erscheint er mir.

    Ich mag Artikel zur Finanzkrise online nicht lesen. Das wird wohl eben mit erwähnter “Fachbrille” zu tun haben. Wenn ich mir aber sporadisch eine Zeitung oder Zeitschrift kaufe, kann ich mich einfacher darin verlieren und lese auch mal Artikel, die ich mir im Internet nie angetan hätte.

    Trotzdem habe ich nix Printiges abonniert und werde das wohl auch in Zukunft nicht tun. Das Print-Dings liegt dann irgendwo rum und wirft mir die ganze Zeit vor, dass ich es nicht lese. Ausserdem habe ich in meiner Wohnung keinen Platz, wo ich rituell Grossformatiges lesen könnte. Mir fehlt ein grosser Tisch, um eine Zeitung auszubreiten. Der Spiegel liest sich im Bett oder auf dem Sofa ganz gut, eine Tageszeitung ist dafür zu sperrig.

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