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	<title>Kommentare zu: Wikipedia und die VG Wort &#8211; Interview mit Mathias Schindler von Wikimedia</title>
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		<title>Von: Der Volks-Brockhaus, die Wikipedia und „der Markt“ &#171; schneeschmelze &#124; texte</title>
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		<dc:creator>Der Volks-Brockhaus, die Wikipedia und „der Markt“ &#171; schneeschmelze &#124; texte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:53:27 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wikimedia arbeitet schon seit l&#228;ngerer Zeit an der Vermarktung der Wikipedia. Es werden Gespr&#228;che mit der VG&nbsp;Wort &#252;ber die Verg&#252;tung f&#252;r Texte im Internet gef&#252;hrt. Die Zugriffszahlen sind schlie&#223;lich erheblich. Wie die Verg&#252;tung aussehen k&#246;nnte, ob [...]</p>
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		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; VG Wort: &#8220;Bitte gestehen Sie uns eine Lernphase zu&#8221;</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/03/wikipedia-und-die-vg-wort-interview-mit-mathias-schindler-von-wikimedia/comment-page-1/#comment-1846</link>
		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; VG Wort: &#8220;Bitte gestehen Sie uns eine Lernphase zu&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:43:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] KoopTech: Wikipedia und die VG Wort Interview mit Mattthias Schindler [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] KoopTech: Wikipedia und die VG Wort Interview mit Mattthias Schindler [...]</p>
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		<title>Von: HaeB</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/03/wikipedia-und-die-vg-wort-interview-mit-mathias-schindler-von-wikimedia/comment-page-1/#comment-1828</link>
		<dc:creator>HaeB</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:21:07 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Interview mit einem sehr kompetenten Gespr&#228;chspartner. Einige Anmerkungen zu NC-Lizenzen:</p>
<p>&#8220;In Australien gab es anderslautende Ansichten. Eine Mobilfunkfirma hat ein Non-Commercial-lizenziertes Bild f&#252;r eine Werbung genutzt &#8211; und dort gab es einen Aufschrei.&#8221; M&#246;glicherweise bezieht sich das auf eine andere australische Mobilfunkfirma bzw. einen anderen, mir unbekannten Fall, aber auf den vielbeachteten Prozess (in den USA) um ein Plakat von Virgin Mobile Australia trifft die Beschreibung nicht zu. Das dort verwendete Foto war unter CC-BY lizenziert, also ohne die Non-Commercial-Einschr&#228;nkung. Der Fotograf versuchte sich aber darauf zu berufen, er sei von Creative Commons (dem Verfasser des Lizenztexts) ungen&#252;gend &#252;ber die M&#246;glichkeit kommerzieller Nutzung aufgekl&#228;rt worden &#8211; nicht erfolgreich. Ernstzunehmender war bei diesem Fall die Frage, ob die Pers&#246;nlichkeitsrechte des abgebildeten M&#228;dchen verletzt wurden. In den USA ist die Privatsph&#228;re gegen &#246;ffentliche Abbildungen der Person schw&#228;cher gesch&#252;tzt als hierzulande, n&#228;mlich durch &#8220;publicity rights&#8221; nur gegen kommerzielle Nutzung. In diesem Sinne spielte Kommerzialit&#228;t eine Rolle, aber mit Copyright oder der CC-Lizenz hatte das nichts mehr zu tun. Siehe <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/7680" rel="nofollow">http://creativecommons.org/weblog/entry/7680</a>. </p>
<p>&#8220;Wenn der Content kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt wird, darf laut CC auch Werbung am Rand stehen.&#8221; &#8211; Das geht aus der Formulierung der NC-Lizenzen keineswegs eindeutig hervor. Viele halten sie aufgrund dieser gravierenden rechtlichen Unsicherheiten f&#252;r ein ziemliches Desaster. Letzten Herbst hat auch Creative Commons selbst die Existenz solcher Probleme implizit anerkannt und eine aufw&#228;ndige Studie dar&#252;ber in Auftrag gegeben: <a href="http://creativecommons.org/press-releases/entry/9554" rel="nofollow">http://creativecommons.org/press-releases/entry/9554</a> </p>
<p>Zu weiteren Nachteilen der Non-Commercial-Lizenzen siehe auch <a href="http://freedomdefined.org/NC" rel="nofollow">http://freedomdefined.org/NC</a>. Dieser Text stammt von Erik M&#246;ller, dem derzeitigen Vizedirektor der Wikimedia Foundation, deren Projekte (wie Wikipedia und Wikimedia Commons) keine Non-Commercial-Inhalte akzeptieren, da sie nicht als frei genug gelten.</p>
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