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	<title>Kommentare zu: Open Excess: Der Heidelberger Appell</title>
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	<description>spreading inspiration for change</description>
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		<title>Von: Trackback</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/04/open-excess-der-heidelberger-appell/comment-page-1/#comment-1983</link>
		<dc:creator>Trackback</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 05:19:55 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In einer gro&#223;angelegten Kampagne engagieren sich derzeit Medien und einflussreiche Autoren gegen das Einscannen von B&#252;chern durch Google und bringen dies gleichzeitig auf fahrl&#228;ssige Weise mit Open Acces durcheinander. [...]</p>
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		<title>Von: Philosophische Schnipsel &#187; &#8220;Die Zeit&#8221; und die &#8220;intellektuelle Finsternis&#8221;</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/04/open-excess-der-heidelberger-appell/comment-page-1/#comment-1982</link>
		<dc:creator>Philosophische Schnipsel &#187; &#8220;Die Zeit&#8221; und die &#8220;intellektuelle Finsternis&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:05:44 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch &#246;ffentlich zug&#228;nglich sein solle, &#8220;zusammengequirlt&#8221;, so Spielkamp. (Siehe Open Excess: Der Heidelberger Appell)Die Autorin der Zeit-Titelgeschichte, Susanne Gaschke, ist selbst Unterzeichnerin des Heidelberger [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; &#8220;Die Zeit&#8221; und die &#8220;intellektuelle Finsternis&#8221;</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/04/open-excess-der-heidelberger-appell/comment-page-1/#comment-1979</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; &#8220;Die Zeit&#8221; und die &#8220;intellektuelle Finsternis&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 16:14:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In einer Titelgeschichte in der Wochenzeitung Die Zeit holte Reporterin Susanne Gaschke k&#252;rzlich zu einer umfassenden Polemik gegen die, wie sie es nennt, &#8220;Umsonst-Mentalit&#228;t&#8221; des Internet aus. (siehe Im Netz der Piraten). Sie folgt dabei der breiten Schneise, welche die sogenannte Heidelberger Erkl&#228;rung zuvor schon im deutschen Bl&#228;tterwald geschlagen hatte. In diesem von mehr als 1600 Autoren, Autorinnen und Verlagen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum unterzeichneten Aufruf fordert Roland Reu&#223;, Philologe und Professor f&#252;r neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universit&#228;t Heidelberg, &#8220;das bestehende Urheberrecht, die Publikationsfreiheit und die Freiheit von Forschung und Lehre entschlossen und mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu verteidigen.&#8221; Die Rhetorik der Freiheit vermischt, wie Matthias Spielkamp von irights.de gezeigt hat, zwei Dinge, die nicht zusammengeh&#246;ren. Der gro&#223;angelegte Versuch von Google Books, alle B&#252;cher dieser Welt zur Not auch ohne vorhergehende Zustimmung der Autoren einzuscannen, wird mit den Bem&#252;hungen der Open-Access-Bewegung, die fordert, dass mit &#246;ffentlichen Geldern gef&#246;rderte wissenschaftliche Textproduktion auch &#246;ffentlich zug&#228;nglich sein solle, &#8220;zusammengequirlt&#8221;, so Spielkamp. (Siehe Open Excess: Der Heidelberger Appell) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In einer Titelgeschichte in der Wochenzeitung Die Zeit holte Reporterin Susanne Gaschke k&#252;rzlich zu einer umfassenden Polemik gegen die, wie sie es nennt, &#8220;Umsonst-Mentalit&#228;t&#8221; des Internet aus. (siehe Im Netz der Piraten). Sie folgt dabei der breiten Schneise, welche die sogenannte Heidelberger Erkl&#228;rung zuvor schon im deutschen Bl&#228;tterwald geschlagen hatte. In diesem von mehr als 1600 Autoren, Autorinnen und Verlagen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum unterzeichneten Aufruf fordert Roland Reu&#223;, Philologe und Professor f&#252;r neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universit&#228;t Heidelberg, &#8220;das bestehende Urheberrecht, die Publikationsfreiheit und die Freiheit von Forschung und Lehre entschlossen und mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu verteidigen.&#8221; Die Rhetorik der Freiheit vermischt, wie Matthias Spielkamp von irights.de gezeigt hat, zwei Dinge, die nicht zusammengeh&#246;ren. Der gro&#223;angelegte Versuch von Google Books, alle B&#252;cher dieser Welt zur Not auch ohne vorhergehende Zustimmung der Autoren einzuscannen, wird mit den Bem&#252;hungen der Open-Access-Bewegung, die fordert, dass mit &#246;ffentlichen Geldern gef&#246;rderte wissenschaftliche Textproduktion auch &#246;ffentlich zug&#228;nglich sein solle, &#8220;zusammengequirlt&#8221;, so Spielkamp. (Siehe Open Excess: Der Heidelberger Appell) [...]</p>
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		<title>Von: mein-parteibuch.com &#187; Open Excess: Der Heidelberger Appell</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/04/open-excess-der-heidelberger-appell/comment-page-1/#comment-1947</link>
		<dc:creator>mein-parteibuch.com &#187; Open Excess: Der Heidelberger Appell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:13:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] KoopTech)      [Trackback URI]&#160; &#160; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] KoopTech)      [Trackback URI]&nbsp; &nbsp; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: wf</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/04/open-excess-der-heidelberger-appell/comment-page-1/#comment-1944</link>
		<dc:creator>wf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 10:32:42 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ausdifferenziert einige Unterzeichner des Heidelberger Appell das Thema &#8220;Publikationsfreiheit und ihre Grenzen&#8221;  (auch aus juristischer Sicht) selber sehen,  k&#246;nnt ihr in diesem Interview aus Literaturkritik.de &#252;ber Open Access, Google, Raubdrucke und das Urheberrecht mit Albrecht G&#246;tz von Olenhusen als vitaminreiche Erg&#228;nzung eures Gedankenfutters nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12964" rel="nofollow">http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12964</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stilstand&#187; Blogarchiv &#187; Zum Urheberrecht</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/04/open-excess-der-heidelberger-appell/comment-page-1/#comment-1943</link>
		<dc:creator>stilstand&#187; Blogarchiv &#187; Zum Urheberrecht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 06:57:44 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auf Kooptech gibt es einen lichten und lesenswerten Artikel, der die populistischen Panikattacken gewisser Wissenschaftler angesichts von Open Access analysiert, die ihre reale Ursache in der Realit&#228;t einfach nicht finden wollen. Faktisch werden diese Figuren mit ihrem gequirltem Cocktail à l&#8217;ignorance, einem Gebr&#228;u aus allerlei sachlich Unzusammenh&#228;ngendem, n&#228;mlich nur erreichen, dass die alten Enteigner in den Wissenschaftsverlagen NICHT endlich mal enteignet werden. Autoren bleiben ihnen weiterhin auf Gedeih und Verderb &#8211; vor allem aber rechtelos und daher ohne Eink&#252;nfte &#8211; ausgeliefert. Derartige Themen, die weit ins Terrain des Paragraphenbewehrten hineinreichen, sind zwar an Rasanz leicht zu &#252;bertreffen, trotzdem sollten sich alle Schreiber mit den Ver&#228;nderungen der publizistischen Landschaft gelegentlich befassen, sonst verhalten sie sich wie jenes verdurstete Zebra, das all das, was auf der Steppe und am Wasserloch vorging, f&#252;r uninteressant hielt: &#8220;Verleger und Autoren wehren sich auf Initiative des Heidelberger Professors Roland Reu&#223; gegen eine &#8230;&#8220;. [...]</p>
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