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	<title>Kommentare zu: Klassische Medien im Spannungsfeld mit dem Internet &#8211; 9 Thesen zur Probleml&#246;sung</title>
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	<description>Kooperative Technologien in der sozial-medialen Revolution</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 13:45:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: KoopTech &#187; Gastbeitrag Titelgeschichte &#187; Klassische Medien im Spannungsfeld mit dem Internet - Twittern als Beispiel für Operationalisierung</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2104</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Gastbeitrag Titelgeschichte &#187; Klassische Medien im Spannungsfeld mit dem Internet - Twittern als Beispiel für Operationalisierung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:55:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Klassische Medien im Spannungsfeld mit dem Internet - 9 Thesen zur Probleml&#246;sung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Klassische Medien im Spannungsfeld mit dem Internet &#8211; 9 Thesen zur Probleml&#246;sung [...]</p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2081</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:08:02 +0000</pubDate>
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		<description>Eine gew&#246;hnliche T&#252;r bedankt sich sich f&#252;r einen debattenlosen Austausch keiner Argumente. Es ist schade, dass sich die Erfahrungen mit den Lehrern an Unis und Schulen immer nach dem gleichen Schema wiederholen. Die Wochenarbeitszeit einer C4-Stelle oder eines Oberstudienrats ist ja nun wirklich &#252;berschaubar...

Es erkl&#228;rt aber auch, warum das Web 2.0 in der deutschen akademischen Welt auf soviel Unverst&#228;ndnis st&#246;&#223;t.
Das vermeintlich kostenlose Web 2.0 frisst Zeit. 
Das ist auch einer der Gr&#252;nde, warum ich so gerne und oft in amerikanischen Foren diskutiere, da Amis fast immer t&#228;glich mehr als drei Stunden im Pendlerverkehr verbringen, ist es normal, dass man sich auch f&#252;r den Rest des Lebens viel Zeit l&#228;&#223;t...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gew&#246;hnliche T&#252;r bedankt sich sich f&#252;r einen debattenlosen Austausch keiner Argumente. Es ist schade, dass sich die Erfahrungen mit den Lehrern an Unis und Schulen immer nach dem gleichen Schema wiederholen. Die Wochenarbeitszeit einer C4-Stelle oder eines Oberstudienrats ist ja nun wirklich &#252;berschaubar&#8230;</p>
<p>Es erkl&#228;rt aber auch, warum das Web 2.0 in der deutschen akademischen Welt auf soviel Unverst&#228;ndnis st&#246;&#223;t.<br />
Das vermeintlich kostenlose Web 2.0 frisst Zeit.<br />
Das ist auch einer der Gr&#252;nde, warum ich so gerne und oft in amerikanischen Foren diskutiere, da Amis fast immer t&#228;glich mehr als drei Stunden im Pendlerverkehr verbringen, ist es normal, dass man sich auch f&#252;r den Rest des Lebens viel Zeit l&#228;&#223;t&#8230;</p>
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		<title>Von: Geribert Jakob</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2080</link>
		<dc:creator>Geribert Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:45:24 +0000</pubDate>
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		<description>Pr&#252;fungszeit hat begonnen - ich klinke mich wieder intensiver ein, wenn ich Luft habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pr&#252;fungszeit hat begonnen &#8211; ich klinke mich wieder intensiver ein, wenn ich Luft habe.</p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2079</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 08:46:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kooptech.de/?p=974#comment-2079</guid>
		<description>Um den Gedanken von Herrn Wittenbrink noch weiter zu spinnen. Die klassischen Medien basierten auf dem Verteilermonopol der Verlage. Dieses existiert im Web nicht. Dar&#252;berhinaus hat die Entwicklung um Web 2.0 nicht nur die Distributionssituation radikal ver&#228;ndert sondern auch die Entkopplung von Autor und Verleger. Es gibt &quot;die Medien&quot; also nur noch in den einkanaligen Technologien wie Radio, TV und Print. Im Web gibt es keine Mediendiskussion, da es dort nur direkte Kommunikation gibt, also n:n. Jeder Versuch, die alten Strukturen aus der alten Welt im Web zu installieren wird unterlaufen durch das riesige Angebot. Neben jedem walled garden gibt es 200 offene Angebote mit vergleichbarem Inhalt. Soziale Netzwerke oder Crowdsourcing sind g&#228;nzlich andere Mittel, um Demokratie direkt darzustellen, wie bei jedem Aufstand offenbar wird - siehe aktuell twitter im Iran. Keines der klassischen Medien kann so etwas auch nur im Ansatz leisten. Insofern muss konstatiert werden, dass die elit&#228;re Klasse der &quot;bezahlten Besserwisser&quot; (Journalisten) entweder da mitmacht wo alle mitmachen oder einfach &#252;bergangen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Gedanken von Herrn Wittenbrink noch weiter zu spinnen. Die klassischen Medien basierten auf dem Verteilermonopol der Verlage. Dieses existiert im Web nicht. Dar&#252;berhinaus hat die Entwicklung um Web 2.0 nicht nur die Distributionssituation radikal ver&#228;ndert sondern auch die Entkopplung von Autor und Verleger. Es gibt &#8220;die Medien&#8221; also nur noch in den einkanaligen Technologien wie Radio, TV und Print. Im Web gibt es keine Mediendiskussion, da es dort nur direkte Kommunikation gibt, also n:n. Jeder Versuch, die alten Strukturen aus der alten Welt im Web zu installieren wird unterlaufen durch das riesige Angebot. Neben jedem walled garden gibt es 200 offene Angebote mit vergleichbarem Inhalt. Soziale Netzwerke oder Crowdsourcing sind g&#228;nzlich andere Mittel, um Demokratie direkt darzustellen, wie bei jedem Aufstand offenbar wird &#8211; siehe aktuell twitter im Iran. Keines der klassischen Medien kann so etwas auch nur im Ansatz leisten. Insofern muss konstatiert werden, dass die elit&#228;re Klasse der &#8220;bezahlten Besserwisser&#8221; (Journalisten) entweder da mitmacht wo alle mitmachen oder einfach &#252;bergangen wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Heinz Wittenbrink</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2078</link>
		<dc:creator>Heinz Wittenbrink</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 08:08:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kooptech.de/?p=974#comment-2078</guid>
		<description>Ich formuliere nur einen ersten Eindruck: Mir fehlt in diesen Thesen das Web. Im Web werden Informationen oder Inhalte nicht einfach &#252;bermittelt, sondern als Antworten auf Anfragen oder &quot;Requests&quot; erzeugt. Und das geschieht hypermedial oder verlinkt: Fast jeder Antwort dient als Ausgangspunkt neuer Anfragen. Vielleicht verhindern Begriffe wie &quot;Medium&quot; oder &quot;Kanal&quot; es, die Besonderheiten des WWW zu erkennen: Dort kontrollieren die bisherigen &quot;Empf&#228;nger&quot; die Botschaft in einem anderen Ausma&#223; und in ganz anderen Weisen als bei den &quot;Massenmedien&quot;. Sie verwenden Software, intelligente Technologie, um zu finden, was sie interessiert, und sie vernetzen sich untereinander. Die &quot;9 Thesen&quot; sind nicht falsch - sie formulieren m.E. sehr gut Anspr&#252;che der Benutzer an mediale Angebote - aber sie erfassen nicht, was das Web zu einer neuen &quot;Umwelt&quot; f&#252;r die Medien macht. Die Megaph&#228;nomene im Web sind Plattformen und Tools f&#252;r vernetzte User - Google, die Wikipedia, die Blogs, Facebook, Twitter. &quot;Thesen zur Probleml&#246;sung&quot; sollten sich vielleicht noch mehr darauf konzentrieren, ob und wie die &quot;Medien&quot; in dieser Umgebung Nutzen stiften k&#246;nnen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich formuliere nur einen ersten Eindruck: Mir fehlt in diesen Thesen das Web. Im Web werden Informationen oder Inhalte nicht einfach &#252;bermittelt, sondern als Antworten auf Anfragen oder &#8220;Requests&#8221; erzeugt. Und das geschieht hypermedial oder verlinkt: Fast jeder Antwort dient als Ausgangspunkt neuer Anfragen. Vielleicht verhindern Begriffe wie &#8220;Medium&#8221; oder &#8220;Kanal&#8221; es, die Besonderheiten des WWW zu erkennen: Dort kontrollieren die bisherigen &#8220;Empf&#228;nger&#8221; die Botschaft in einem anderen Ausma&#223; und in ganz anderen Weisen als bei den &#8220;Massenmedien&#8221;. Sie verwenden Software, intelligente Technologie, um zu finden, was sie interessiert, und sie vernetzen sich untereinander. Die &#8220;9 Thesen&#8221; sind nicht falsch &#8211; sie formulieren m.E. sehr gut Anspr&#252;che der Benutzer an mediale Angebote &#8211; aber sie erfassen nicht, was das Web zu einer neuen &#8220;Umwelt&#8221; f&#252;r die Medien macht. Die Megaph&#228;nomene im Web sind Plattformen und Tools f&#252;r vernetzte User &#8211; Google, die Wikipedia, die Blogs, Facebook, Twitter. &#8220;Thesen zur Probleml&#246;sung&#8221; sollten sich vielleicht noch mehr darauf konzentrieren, ob und wie die &#8220;Medien&#8221; in dieser Umgebung Nutzen stiften k&#246;nnen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ich und eine Community &#171; Angelegenheiten</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2077</link>
		<dc:creator>Ich und eine Community &#171; Angelegenheiten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:37:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kooptech.de/?p=974#comment-2077</guid>
		<description>[...] Leave a&#160;Comment Tags: benford, galore, m&#252;nkler, politik, twitter, vice, vw, zensur      Hier ein paar ziemlich trocken vorgetragene, aber nichtsdestotrotz inhaltlich richtige Thesen zum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leave a&nbsp;Comment Tags: benford, galore, m&#252;nkler, politik, twitter, vice, vw, zensur      Hier ein paar ziemlich trocken vorgetragene, aber nichtsdestotrotz inhaltlich richtige Thesen zum [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2076</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:31:04 +0000</pubDate>
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		<description>ach ja, was Substanzielles zu Medien angesichts des angehimmelten Beitrags von Glaser bei der republica 2009:

http://www.digitalpublic.de/failblatt-irgendwas-mit-inhalt-medien-presse-publikation-content-gehalt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach ja, was Substanzielles zu Medien angesichts des angehimmelten Beitrags von Glaser bei der republica 2009:</p>
<p><a href="http://www.digitalpublic.de/failblatt-irgendwas-mit-inhalt-medien-presse-publikation-content-gehalt" rel="nofollow">http://www.digitalpublic.de/failblatt-irgendwas-mit-inhalt-medien-presse-publikation-content-gehalt</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2075</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:23:37 +0000</pubDate>
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		<description>1. Das ist genau der Sinn eines geistes/sozialwissenschaftlichen Diskurses. Beweise gibt es in den Naturwissenschaften nur deshalb, weil es Me&#223;instrumente gibt, die Objektivit&#228;t simulieren. Die Deutung der Me&#223;werte ist und bleibt unbeweisbar. Ich verweise nur auf die Teilchen/Wellentheorie des Lichts oder die Quanten hin. Insofern ist keine Satz der bisher in irgendeiner Wissenschaft geschrieben wurde final bewiesen. Belege finden sich immer zu allen Hypothesen und S&#228;tzen. Die Frage ist aber genau, ob diese aus der Lebenswelt kommen sollen, einer transzendentalen Betrachtung oder eben aus der Statistik, also der Erhebung von Reihenmessungen, die wie oben ausgef&#252;hrt denselben deutenden Ma&#223;nahmen unterliegen wie die eigene Lebenspraxis. Es geht ja hier nicht nur um Subjektmodelle, die sich unterhalten sondern um den Versuch, in Kontakt zu treten (siehe die Diskussion um Ryles Mannschaftsgeist). Kontakt braucht keine Belege sondern Zuh&#246;rer, die nachvollziehbar vortragen. Ein Mensch, der verbal Kontakt sucht, ist Beleg genug.

2. Ich habe nicht in die einf&#252;hrenden S&#228;tze zu ihren Thesen die verlockenden Termini &quot;Wenn-Dann-Beziehungen&quot;, &quot;verifizieren&quot;, &quot;definieren&quot; und &quot;validierte&quot; als dies sind wissenschaftstheoretische und aussagenlogische Fachtermini, die sicher nicht auf eine lebensweltliche Diskussion hinweisen sollten. Und wenn, liegt ein Kategorienfehler vor, den ich nicht initiiert habe.

3. Das ist richtig. Ich bin sehr schlecht in der Spekulation. Weder das Extrapolieren noch das Kaffeesatzlesen beherrsche ich wirklich so gut, dass ich dar&#252;ber berichten m&#246;chte.

4. Ich w&#252;rde mich auf einen Bezug zur aktuellen Situation freuen. Da k&#246;nnte ich auch substanziell mitreden..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Das ist genau der Sinn eines geistes/sozialwissenschaftlichen Diskurses. Beweise gibt es in den Naturwissenschaften nur deshalb, weil es Me&#223;instrumente gibt, die Objektivit&#228;t simulieren. Die Deutung der Me&#223;werte ist und bleibt unbeweisbar. Ich verweise nur auf die Teilchen/Wellentheorie des Lichts oder die Quanten hin. Insofern ist keine Satz der bisher in irgendeiner Wissenschaft geschrieben wurde final bewiesen. Belege finden sich immer zu allen Hypothesen und S&#228;tzen. Die Frage ist aber genau, ob diese aus der Lebenswelt kommen sollen, einer transzendentalen Betrachtung oder eben aus der Statistik, also der Erhebung von Reihenmessungen, die wie oben ausgef&#252;hrt denselben deutenden Ma&#223;nahmen unterliegen wie die eigene Lebenspraxis. Es geht ja hier nicht nur um Subjektmodelle, die sich unterhalten sondern um den Versuch, in Kontakt zu treten (siehe die Diskussion um Ryles Mannschaftsgeist). Kontakt braucht keine Belege sondern Zuh&#246;rer, die nachvollziehbar vortragen. Ein Mensch, der verbal Kontakt sucht, ist Beleg genug.</p>
<p>2. Ich habe nicht in die einf&#252;hrenden S&#228;tze zu ihren Thesen die verlockenden Termini &#8220;Wenn-Dann-Beziehungen&#8221;, &#8220;verifizieren&#8221;, &#8220;definieren&#8221; und &#8220;validierte&#8221; als dies sind wissenschaftstheoretische und aussagenlogische Fachtermini, die sicher nicht auf eine lebensweltliche Diskussion hinweisen sollten. Und wenn, liegt ein Kategorienfehler vor, den ich nicht initiiert habe.</p>
<p>3. Das ist richtig. Ich bin sehr schlecht in der Spekulation. Weder das Extrapolieren noch das Kaffeesatzlesen beherrsche ich wirklich so gut, dass ich dar&#252;ber berichten m&#246;chte.</p>
<p>4. Ich w&#252;rde mich auf einen Bezug zur aktuellen Situation freuen. Da k&#246;nnte ich auch substanziell mitreden..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Geribert Jakob</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2074</link>
		<dc:creator>Geribert Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 20:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>... ich stelle mal fest:
1) Sie &#228;u&#223;ern eine beachtliche Zahl von Behauptungen, die nicht belegt sind.
2) Sie versuchen eine eine realweltliche Diskussion in eine wissenschaftstheoretische zu drehen. Dem will ich gar nicht aus dem Wege gehen - dieser Blog ist daf&#252;r sicher nicht die richtige Plattform
3) in allen Beitr&#228;gen habe ich keinen einzigen substanziellen Beitrag Ihrerseits gesehen, der uns inhaltlich, also zur Frage der Zukunft der Medien, weiter gebracht h&#228;tte.
4) ich gestehe zu, dass mir einige Ihrer Fragen Gelegenheit gegeben haben, meine Thesen exakter zu spezifizieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich stelle mal fest:<br />
1) Sie &#228;u&#223;ern eine beachtliche Zahl von Behauptungen, die nicht belegt sind.<br />
2) Sie versuchen eine eine realweltliche Diskussion in eine wissenschaftstheoretische zu drehen. Dem will ich gar nicht aus dem Wege gehen &#8211; dieser Blog ist daf&#252;r sicher nicht die richtige Plattform<br />
3) in allen Beitr&#228;gen habe ich keinen einzigen substanziellen Beitrag Ihrerseits gesehen, der uns inhaltlich, also zur Frage der Zukunft der Medien, weiter gebracht h&#228;tte.<br />
4) ich gestehe zu, dass mir einige Ihrer Fragen Gelegenheit gegeben haben, meine Thesen exakter zu spezifizieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-9-thesen-zur-problemloesung/comment-page-1/#comment-2073</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:46:06 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; abgesehen davon, dass ich glaube, dass wir uns inzwischen auf unterschiedlichen Argumentationsebenen befinden, &gt;folgende Anmerkungen:

“Daten sind codifizierte Signale.”
* Daten sind mit einem definierten Zeichensatz kodierte Sachverhalte materieller oder immaterieller Art.

Ich nutze eigene Gedanken und daher eigene S&#228;tze. Die Gefahr besteht, das tradierte Definitionen nicht kongruent zu meinen sind. Der Begriff &quot;ART&quot; suggeriert eine Eigenschaft, materiell oder immateriell sind aber entweder physikalische oder juristische Fachtermini, die in diesem Kontext keine Relevanz haben. Eine Qualit&#228;t ist eine Eigenschaft, sie erh&#228;lt nur durch den Kontext eine Relevanz, es gibt keine universalen Eigenschaften und damit keine globale Qualit&#228;t. Der Begriff Qualit&#228;t ist eine &#228;u&#223;ere Attribution, die weder die Intension noch die Extension eines Begriffs tangiert. (siehe auch als Hinweis auf alle Formulierungen zum Begriff Qualit&#228;t in diesem Thread)


&gt;“Sie verweisen zumeist auf reale Objekte (Repr&#228;sentation) oder sind Ergebnisse von formalisierten Prozessen wie &gt;z.B. Berechnungen. Sie sind immer Propositionen im Sinne eines erkl&#228;renden/sinnstiftenden Kontexts und ohne &gt;diesen ohne jede Aussage.”

* Daten ohne Zweckbezug sind keine Informationen. Danke f&#252;r die Best&#228;tigung.

Es geht noch weiter: etymologisch bedeutet Information Bildung durch Unterricht oder Erl&#228;uterung. Es bedarf also eines Gesetzten, das erl&#228;utert wird. Das Gesetzte selbst ist ein Akt des Individuums und damit bestimmt dieser Akt die Art und Weise der Erl&#228;uterung. Das Gefasel mit dem Kontext kommt von den Kybernetischen J&#252;ngern, die noch immer mit ihren Regelkreisen im Gehirn in H&#228;ufigkeiten eine Bedeutung erkennen. Ich kann in der statistischen Methoden keinerlei erkenntnistheoretischen Gewinn erkennen. Abgesehen von einigen epidemiologisch-historischen Untersuchungen.

&gt;“Der Zusammenhang zwischen Daten und Informationen ist zwar in der Innformationstheorie eineindeutig. Au&#223;erhalb &gt;jedoch weitgehend ohne pr&#228;zise extensionale und intensionale Bestimmung und daher kann dieser Begriff bisher noch &gt;nicht Grundlage eines wissenschaftlichen Diskurses sein, der die Grenzen der Informationstheorie verl&#228;&#223;t.”

* Leider Falsch. Dadurch, dass der Informationsbegriff und auch der Qualit&#228;tsbegriff nebul&#246;s ist/sind gibt es immer wieder grundlegende Missverst&#228;ndnisse. Ich hatte ja schon ausgef&#252;hrt, dass eine Diskussion meist an der unterschiedlichen Interpretation, genauer gesagt Definition von Begriffen scheitert. N.m.E. sind die journalistisch gepr&#228;gten Begriffe zu Information, Nachrichten und Qualit&#228;t f&#252;r eine saubere Diskussion ungeeignet.

Was ist falsch? Meine Feststellung, dass beide Begriffe nicht Grundlage eines wissenschaftlichen Diskurses sein k&#246;nnen oder die Behauptung, dass ihr Zusammenhang nur in der Informationstheorie klar ist.
Ich glaube nicht, dass die Diskussion an der Definition scheitert sondern einige Teilnehmer, da sie den wissenschaftlichen Sprachgebrauch nicht erlernen konnten. Es ist nicht jeder Fakult&#228;t gegeben, ihre Untersuchungsgegenst&#228;nde zu begr&#252;nden. Viele &#252;bernehmen sie einfach unreflektiert und inflationieren Thesen aus Dissen und Habilitationen, weil andere das auch tun. Ich nenne das Exegese aber NICHT Wissenschaft.

&gt;“Ihr Begriff ‘Medieninformationsobjekt’ signalisiert sehr klar, dass die Diskussionen &#252;ber solcherlei &gt;Untersuchungsgegenst&#228;nde weder der modernen noch der postmodernen Wissenschaftstheorie gen&#252;gen. Der Versuch, &gt;die moderne M&#252;nze der Wahrheit namens Objektivit&#228;t dadurch einzuf&#252;hren, dass Zahlen und Gr&#246;&#223;en in historischen &gt;Zeitr&#228;umen verglichen werden, um eine Entwicklung oder gar einen Fortschritt zu begr&#252;nden, kann nur als &gt;unzureichend bestimmt werden.”

* Wir reden hier &#252;ber einen Merkmalstr&#228;ger, der mit Atributen beschrieben werden kann und polymorphe Eigenschaften besitzt. Remember: ich komme auch aus der Informatik. Das hier ist reine Definition und hat keinerlei wertende Dimension-

Wo in einer Zeitung befindet sich denn ein Merkmalstr&#228;ger? Beispiele bitte. Was sind seine Aufgaben und Merkmale und warum f&#252;hren Sie diesen neuen Begriff ein?


&gt;“Es fehlen die Veranlassung des Untersuchungsgegenstands, eine extensionale und intensionale Bestimmung des &gt;Vokabulars und eine historische Wertung des Kontexts in dem diese Fachtermini gebraucht wurden.”

* ???

Ist Ihnen das Handwerk der wissenschaftlichen Begr&#252;ndung nicht gel&#228;ufig? Ich w&#252;rde gerne mal Ihre Habilitation wissenschaftstheoretisch untersuchen. Vielleicht gen&#252;gt sie auch nicht diesen Grundanforderungen an akademisches Arbeiten....um es mal polemische zu formulieren, dass ich diese Fragzeichen nicht wirklich freundlich deuten kann...

&gt;“Auch ein quasimathematischer Jargon kann keine qualitative Bestimmung der Relation von Datum zu Information &gt;oder gar Entscheidungselementen begr&#252;nden. Das Quantifizieren von unbekannten und weitgehend beliebig benutzten &gt;Begriffe wie Daten und Information hilft dabei wenig.”

* Man hat mich mal gefragt, was ich den studiert h&#228;tte. Meine Antwort: ‘angewandte Mathematik auf Englisch’. Ich weis sehr wohl wie ein mathematisches Modell gebaut wird. Gegenfrage: k&#246;nnen Sie beweisen, dass das stark vereinfachte Modell zur Abh&#228;ngigkeit von Qualit&#228;ten von Entscheidungen und Informationen nicht g&#252;ltig ist?

Ich gehe gerne auf Ihr Modell ein. Das ist mal eine konkrete Aufgabe!
 
Bitte beschreiben Sie folgende Schritte bei Ihrer Modellbildung:

Welche Ph&#228;nomene haben zur Klasenbildung gef&#252;hrt
Ihr Vorgehen bei der Reduktion
Ihre Beg&#252;ndung f&#252;r die Schritte der Dekomposition
Welche Funktionen und Ma&#223;nahmen haben zur Aggregation gef&#252;hrt



&gt;“Auch ein qed ist hierbei nicht m&#246;glich, da ein Axiom die Konklusionen begr&#252;nden m&#252;sste. Dieses existiert nicht.”
* es handelt sich hier um die Skizze eines statistischen Beweises. Soweit es um konkrete Daten geht, nehme ich nat&#252;rlich den Schutzschirm der sozialwissenschaftlichen Argumentation in Anspruch.

Sie kennen meine Meinung zur Erkenntnisf&#228;higkeit der Statistik.


“Daher sind alle mathematischen Argumente in diesem Kontext ohne jegliche Relevanz. ”

* Das Modell ist sehr wohl relevant. Ich bin auf Ihre Antwort gespannt. 

Dann erkl&#228;ren sie doch wenigstens das System, das dieses Modell abbildet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; abgesehen davon, dass ich glaube, dass wir uns inzwischen auf unterschiedlichen Argumentationsebenen befinden, &gt;folgende Anmerkungen:</p>
<p>“Daten sind codifizierte Signale.”<br />
* Daten sind mit einem definierten Zeichensatz kodierte Sachverhalte materieller oder immaterieller Art.</p>
<p>Ich nutze eigene Gedanken und daher eigene S&#228;tze. Die Gefahr besteht, das tradierte Definitionen nicht kongruent zu meinen sind. Der Begriff &#8220;ART&#8221; suggeriert eine Eigenschaft, materiell oder immateriell sind aber entweder physikalische oder juristische Fachtermini, die in diesem Kontext keine Relevanz haben. Eine Qualit&#228;t ist eine Eigenschaft, sie erh&#228;lt nur durch den Kontext eine Relevanz, es gibt keine universalen Eigenschaften und damit keine globale Qualit&#228;t. Der Begriff Qualit&#228;t ist eine &#228;u&#223;ere Attribution, die weder die Intension noch die Extension eines Begriffs tangiert. (siehe auch als Hinweis auf alle Formulierungen zum Begriff Qualit&#228;t in diesem Thread)</p>
<p>&gt;“Sie verweisen zumeist auf reale Objekte (Repr&#228;sentation) oder sind Ergebnisse von formalisierten Prozessen wie &gt;z.B. Berechnungen. Sie sind immer Propositionen im Sinne eines erkl&#228;renden/sinnstiftenden Kontexts und ohne &gt;diesen ohne jede Aussage.”</p>
<p>* Daten ohne Zweckbezug sind keine Informationen. Danke f&#252;r die Best&#228;tigung.</p>
<p>Es geht noch weiter: etymologisch bedeutet Information Bildung durch Unterricht oder Erl&#228;uterung. Es bedarf also eines Gesetzten, das erl&#228;utert wird. Das Gesetzte selbst ist ein Akt des Individuums und damit bestimmt dieser Akt die Art und Weise der Erl&#228;uterung. Das Gefasel mit dem Kontext kommt von den Kybernetischen J&#252;ngern, die noch immer mit ihren Regelkreisen im Gehirn in H&#228;ufigkeiten eine Bedeutung erkennen. Ich kann in der statistischen Methoden keinerlei erkenntnistheoretischen Gewinn erkennen. Abgesehen von einigen epidemiologisch-historischen Untersuchungen.</p>
<p>&gt;“Der Zusammenhang zwischen Daten und Informationen ist zwar in der Innformationstheorie eineindeutig. Au&#223;erhalb &gt;jedoch weitgehend ohne pr&#228;zise extensionale und intensionale Bestimmung und daher kann dieser Begriff bisher noch &gt;nicht Grundlage eines wissenschaftlichen Diskurses sein, der die Grenzen der Informationstheorie verl&#228;&#223;t.”</p>
<p>* Leider Falsch. Dadurch, dass der Informationsbegriff und auch der Qualit&#228;tsbegriff nebul&#246;s ist/sind gibt es immer wieder grundlegende Missverst&#228;ndnisse. Ich hatte ja schon ausgef&#252;hrt, dass eine Diskussion meist an der unterschiedlichen Interpretation, genauer gesagt Definition von Begriffen scheitert. N.m.E. sind die journalistisch gepr&#228;gten Begriffe zu Information, Nachrichten und Qualit&#228;t f&#252;r eine saubere Diskussion ungeeignet.</p>
<p>Was ist falsch? Meine Feststellung, dass beide Begriffe nicht Grundlage eines wissenschaftlichen Diskurses sein k&#246;nnen oder die Behauptung, dass ihr Zusammenhang nur in der Informationstheorie klar ist.<br />
Ich glaube nicht, dass die Diskussion an der Definition scheitert sondern einige Teilnehmer, da sie den wissenschaftlichen Sprachgebrauch nicht erlernen konnten. Es ist nicht jeder Fakult&#228;t gegeben, ihre Untersuchungsgegenst&#228;nde zu begr&#252;nden. Viele &#252;bernehmen sie einfach unreflektiert und inflationieren Thesen aus Dissen und Habilitationen, weil andere das auch tun. Ich nenne das Exegese aber NICHT Wissenschaft.</p>
<p>&gt;“Ihr Begriff ‘Medieninformationsobjekt’ signalisiert sehr klar, dass die Diskussionen &#252;ber solcherlei &gt;Untersuchungsgegenst&#228;nde weder der modernen noch der postmodernen Wissenschaftstheorie gen&#252;gen. Der Versuch, &gt;die moderne M&#252;nze der Wahrheit namens Objektivit&#228;t dadurch einzuf&#252;hren, dass Zahlen und Gr&#246;&#223;en in historischen &gt;Zeitr&#228;umen verglichen werden, um eine Entwicklung oder gar einen Fortschritt zu begr&#252;nden, kann nur als &gt;unzureichend bestimmt werden.”</p>
<p>* Wir reden hier &#252;ber einen Merkmalstr&#228;ger, der mit Atributen beschrieben werden kann und polymorphe Eigenschaften besitzt. Remember: ich komme auch aus der Informatik. Das hier ist reine Definition und hat keinerlei wertende Dimension-</p>
<p>Wo in einer Zeitung befindet sich denn ein Merkmalstr&#228;ger? Beispiele bitte. Was sind seine Aufgaben und Merkmale und warum f&#252;hren Sie diesen neuen Begriff ein?</p>
<p>&gt;“Es fehlen die Veranlassung des Untersuchungsgegenstands, eine extensionale und intensionale Bestimmung des &gt;Vokabulars und eine historische Wertung des Kontexts in dem diese Fachtermini gebraucht wurden.”</p>
<p>* ???</p>
<p>Ist Ihnen das Handwerk der wissenschaftlichen Begr&#252;ndung nicht gel&#228;ufig? Ich w&#252;rde gerne mal Ihre Habilitation wissenschaftstheoretisch untersuchen. Vielleicht gen&#252;gt sie auch nicht diesen Grundanforderungen an akademisches Arbeiten&#8230;.um es mal polemische zu formulieren, dass ich diese Fragzeichen nicht wirklich freundlich deuten kann&#8230;</p>
<p>&gt;“Auch ein quasimathematischer Jargon kann keine qualitative Bestimmung der Relation von Datum zu Information &gt;oder gar Entscheidungselementen begr&#252;nden. Das Quantifizieren von unbekannten und weitgehend beliebig benutzten &gt;Begriffe wie Daten und Information hilft dabei wenig.”</p>
<p>* Man hat mich mal gefragt, was ich den studiert h&#228;tte. Meine Antwort: ‘angewandte Mathematik auf Englisch’. Ich weis sehr wohl wie ein mathematisches Modell gebaut wird. Gegenfrage: k&#246;nnen Sie beweisen, dass das stark vereinfachte Modell zur Abh&#228;ngigkeit von Qualit&#228;ten von Entscheidungen und Informationen nicht g&#252;ltig ist?</p>
<p>Ich gehe gerne auf Ihr Modell ein. Das ist mal eine konkrete Aufgabe!</p>
<p>Bitte beschreiben Sie folgende Schritte bei Ihrer Modellbildung:</p>
<p>Welche Ph&#228;nomene haben zur Klasenbildung gef&#252;hrt<br />
Ihr Vorgehen bei der Reduktion<br />
Ihre Beg&#252;ndung f&#252;r die Schritte der Dekomposition<br />
Welche Funktionen und Ma&#223;nahmen haben zur Aggregation gef&#252;hrt</p>
<p>&gt;“Auch ein qed ist hierbei nicht m&#246;glich, da ein Axiom die Konklusionen begr&#252;nden m&#252;sste. Dieses existiert nicht.”<br />
* es handelt sich hier um die Skizze eines statistischen Beweises. Soweit es um konkrete Daten geht, nehme ich nat&#252;rlich den Schutzschirm der sozialwissenschaftlichen Argumentation in Anspruch.</p>
<p>Sie kennen meine Meinung zur Erkenntnisf&#228;higkeit der Statistik.</p>
<p>“Daher sind alle mathematischen Argumente in diesem Kontext ohne jegliche Relevanz. ”</p>
<p>* Das Modell ist sehr wohl relevant. Ich bin auf Ihre Antwort gespannt. </p>
<p>Dann erkl&#228;ren sie doch wenigstens das System, das dieses Modell abbildet.</p>
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