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	<title>Kommentare zu: 10+ Faktoren f&#252;r den Qualit&#228;tsjournalismus</title>
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	<description>Kooperative Technologien in der sozial-medialen Revolution</description>
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		<title>Von: LISA! Sprachreisen - Blog</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2242</link>
		<dc:creator>LISA! Sprachreisen - Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:24:25 +0000</pubDate>
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		<description>Qualit&#228;tsjournalismus wurde schon vor vielen Jahren an den Anzeigenmarkt gekn&#252;pft. Er ist daher abh&#228;ngig von der Anzeigenkonjunktur und Anzeigenkultur eines Landes. Dem Qualit&#228;tsjournalismus geht es dabei in Deutschland besser als in anderen L&#228;ndern, z. B. in den USA. Kunden in Deutschland sind immer noch bereit f&#252;r Qualit&#228;tsjournalismus zu bezahlen. Das deckt aber bekanntlich nur die Vertriebskosten der Zeitungen. Die L&#246;sung der Probleme liegt im Onlinegesch&#228;ft. Anstelle abgespeckte Varianten von Zeitungsartikeln dort zu pr&#228;sentieren, m&#252;ssen die Verlage dort hin wandern, wo ihre Kundengelder seit ein paar Jahren angelegt werden: in das Onlinegesch&#228;ft.  Sie m&#252;ssen die Onlineportale in schlagkr&#228;ftige, hochqualitative Internetportale verwandeln und Unternehmen z. B. in den Bereichen Stellen- und Anzeigenmarkt Konkurrenz bieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Qualit&#228;tsjournalismus wurde schon vor vielen Jahren an den Anzeigenmarkt gekn&#252;pft. Er ist daher abh&#228;ngig von der Anzeigenkonjunktur und Anzeigenkultur eines Landes. Dem Qualit&#228;tsjournalismus geht es dabei in Deutschland besser als in anderen L&#228;ndern, z. B. in den USA. Kunden in Deutschland sind immer noch bereit f&#252;r Qualit&#228;tsjournalismus zu bezahlen. Das deckt aber bekanntlich nur die Vertriebskosten der Zeitungen. Die L&#246;sung der Probleme liegt im Onlinegesch&#228;ft. Anstelle abgespeckte Varianten von Zeitungsartikeln dort zu pr&#228;sentieren, m&#252;ssen die Verlage dort hin wandern, wo ihre Kundengelder seit ein paar Jahren angelegt werden: in das Onlinegesch&#228;ft.  Sie m&#252;ssen die Onlineportale in schlagkr&#228;ftige, hochqualitative Internetportale verwandeln und Unternehmen z. B. in den Bereichen Stellen- und Anzeigenmarkt Konkurrenz bieten.</p>
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	<item>
		<title>Von: SchönLinks aus der vergangenen Woche (weekly) &#124; SchönSchriften</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2216</link>
		<dc:creator>SchönLinks aus der vergangenen Woche (weekly) &#124; SchönSchriften</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 10:28:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; 10+ Faktoren f&#252;r den Qualit&#228;tsjournalismus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] KoopTech &raquo; Titelgeschichte &raquo; 10+ Faktoren f&uuml;r den Qualit&auml;tsjournalismus [...]</p>
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		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2207</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:36:28 +0000</pubDate>
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		<description>Zeit online resp. dpa hat die Studie tats&#228;chlich nicht nur verlinkt, sondern auch gelesen: http://www.zeit.de/digital/internet/2009-11/gebuehren-online-journalismus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit online resp. dpa hat die Studie tats&#228;chlich nicht nur verlinkt, sondern auch gelesen: <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-11/gebuehren-online-journalismus" rel="nofollow">http://www.zeit.de/digital/internet/2009-11/gebuehren-online-journalismus</a></p>
 <a href="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/cubepoints/cp_about.php?u=3&width=500&height=200" title="CubePoints - About" class="thickbox">?</a>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2206</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:41:01 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ich denke, dass man es von zwei Seiten betrachten kann. Dass eine ist der sch&#246;ne Eingangssatz zur PR. Auch das NR und MMD haben ein Image. Angesichts dieses Image ist die Auswahl der Sponsoren ein Kriterium f&#252;r die eigene Gluabw&#252;rdigkeit (eat your own dogfood). Andererseits sind die Sponsoren alle in mehr oder weniger heikle Skandale verwickelt. Es ist geradezu l&#228;cherlich, dass noch keiner den CDU-Spendensakandal aufgedeckt hat, aber vielleicht hat sie ja auch Veranstaltungen von investigativen Journalisten gesponsort. ;-)

Es ist denkbar, dass es Einfl&#252;sse gibt. Es kann sein, dass die besonders honorigen investigativen Rechercheure in Vorbereitung auf diesen Event die besonders honorigen Exzellenzen der Sponsoren in lockerer Runde kennenlernen. Ob danach noch eine neutral Journalistische Arbeit m&#246;glich ist, kann wohl nur H. J. Friedrichs&#039; ber&#252;hmter Satz beantworten. Aber der scheint ja im NR eh wenig G&#252;ltigkeit zu besitzen. Da werden dann lieder solche Metadiskussion wie Standards f&#252;r Qualit&#228;t diskutiert, die ich gelinde gesagt substanzlos halte, weil kaum ein Theorieger&#252;st oder Modell mehr genug Erkl&#228;ungsmacht hat, solche Kriterien zu reflektieren. Aber das ist mal wieder eine wissenschaftstheoretische Frage. Und da vertrete ich ja eh Randpositionen mit meiner Einscha&#228;tzung, dass die Psychologie als Schnittmenge aus Geistes-, Sozial-, und Naturwissenschaften genauso lautstark gescheitert ist wie die Physik in der Erkl&#228;rung von Raum, Zeit und Energie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ich denke, dass man es von zwei Seiten betrachten kann. Dass eine ist der sch&#246;ne Eingangssatz zur PR. Auch das NR und MMD haben ein Image. Angesichts dieses Image ist die Auswahl der Sponsoren ein Kriterium f&#252;r die eigene Gluabw&#252;rdigkeit (eat your own dogfood). Andererseits sind die Sponsoren alle in mehr oder weniger heikle Skandale verwickelt. Es ist geradezu l&#228;cherlich, dass noch keiner den CDU-Spendensakandal aufgedeckt hat, aber vielleicht hat sie ja auch Veranstaltungen von investigativen Journalisten gesponsort. <img src='http://blog.kooptech.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es ist denkbar, dass es Einfl&#252;sse gibt. Es kann sein, dass die besonders honorigen investigativen Rechercheure in Vorbereitung auf diesen Event die besonders honorigen Exzellenzen der Sponsoren in lockerer Runde kennenlernen. Ob danach noch eine neutral Journalistische Arbeit m&#246;glich ist, kann wohl nur H. J. Friedrichs&#8217; ber&#252;hmter Satz beantworten. Aber der scheint ja im NR eh wenig G&#252;ltigkeit zu besitzen. Da werden dann lieder solche Metadiskussion wie Standards f&#252;r Qualit&#228;t diskutiert, die ich gelinde gesagt substanzlos halte, weil kaum ein Theorieger&#252;st oder Modell mehr genug Erkl&#228;ungsmacht hat, solche Kriterien zu reflektieren. Aber das ist mal wieder eine wissenschaftstheoretische Frage. Und da vertrete ich ja eh Randpositionen mit meiner Einscha&#228;tzung, dass die Psychologie als Schnittmenge aus Geistes-, Sozial-, und Naturwissenschaften genauso lautstark gescheitert ist wie die Physik in der Erkl&#228;rung von Raum, Zeit und Energie.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2205</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:31:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kooptech.de/?p=1028#comment-2205</guid>
		<description>Kannte ich schon. Aber den fand ich etwas platt. Willst du denn behaupten, die Sponsoren h&#228;tten tats&#228;chlich irgendeinen inhaltlichen Einfluss? Davon habe ich nichts gemerkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kannte ich schon. Aber den fand ich etwas platt. Willst du denn behaupten, die Sponsoren h&#228;tten tats&#228;chlich irgendeinen inhaltlichen Einfluss? Davon habe ich nichts gemerkt.</p>
 <a href="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/cubepoints/cp_about.php?u=3&width=500&height=200" title="CubePoints - About" class="thickbox">?</a>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2204</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:49:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wer gerade nicht versteht, was ich da im letzten Absatz meine:
http://www.visdp.de/post/234160396/schweigen-lugen-und-vertuschen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerade nicht versteht, was ich da im letzten Absatz meine:<br />
<a href="http://www.visdp.de/post/234160396/schweigen-lugen-und-vertuschen" rel="nofollow">http://www.visdp.de/post/234160396/schweigen-lugen-und-vertuschen</a></p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2203</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:45:27 +0000</pubDate>
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		<description>Es w&#228;re ja schon sinnvoll, jetzt zun&#228;chst eine europ&#228;ische Netztheorie zu formulieren und darauf aufbauend ein Ger&#252;st f&#252;r einen demokratischen Journalismus im Netz. Dazu m&#252;sste der Einflu&#223; und die H&#246;rigkeit gegen&#252;ber den/der Hippiyuppies und den/der konservativen Anarchisten etwas einged&#228;mmt werden. Ein erster Schritt w&#228;re dabei ein kritischer R&#252;ckgriff auf Lyotard und Habermas um den Kontext der &#214;ffentlichkeit endlich angemessen zu bestimmen und zwar IN der &#214;ffentlichkeit und nicht ex cathedra. Sicher w&#228;ren auch Latour und Stengers wichtige Impulse im Aufbegehren gegen das Primat der Systemtheorie. Mit Alfred Sch&#252;tz k&#246;nnte man die Relevanzdiskussion endlich zu einem theoretischen Modell erweitern und Wikipedia und dem Journalismus endlich ihre mittelalterliche Exegesekultur vorhalten. Mit Theunissen und der Dialogphilosphie w&#228;re ein Ger&#252;st f&#252;r das ganze Gefasel um digitale Dialoge neu zu bestimmen. Und statt McLuhan k&#246;nnte man seinen Urahn Innis wieder aus der Versenkung befreien. Wenn ich so nachdenke kommt mit auch die franz&#246;sische Neubestimmung des wilden Denkens in den Sinn, wenn ich an crowdsourcing denke usw.

Aber es g&#228;be da sicher noch sehr viel mehr wesentliche Einfl&#252;sse, die in der aktuellen Diskussion nur sehr am Radne stattfinden. Als ich die naiv-trivialisierende Misinterpretation von Schirrmacher las bzw. h&#246;rte und vor allem die Antworten und Hohelieder seines uralten Gedankens der Erweiterung der community of science, da war ich schon platt. Es erinnerte mich an M&#252;hlmanns gesammelte Gedichte &#252;ber Darwin und Weltwirtschaftskrieg. Heutzutage sucht man sich ein paar Metatheorien, liest etwas Sekund&#228;rliteratur dazu, kondensiert die auf zwei S&#228;tze und fertig ist das Modell f&#252;r das digitale Jahrtausend.

Schade, dass Deleuze/Guattari so verfemt sind in Deutschland, Manchmal hoffe ich, es k&#246;nnte Sinn machen wieder dahin zur&#252;ck zu kehren. Aber f&#252;r eine Neubewertung solcher Metageschichten ist es wohl noch nicht soweit. Warum sollte man auch Gruppenhydraulik mit Kapitalismus in einen Zusammehang setzen. Es k&#246;nnte die aktuelle These der gerechten sozialen Marktwirtschaft sprengen - das w&#252;rde unweigerlich das Selbstbild des Journalismus sprengen. Wenn ich mir nur die MMD Verquickung mit der PR-Welt ansehe, wird das deutlich. Eigentlich verk&#246;rpert alles am MMD diese N&#228;he des Journalismus zum selbstlosen Sponsorentum. Es lohnt sich einfach nur jeden einzelnen Sponsor anzusehen und zu recherchieren und das Vorhaben des MMD zu betrachten und alles entlarvt sich und liegt offen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es w&#228;re ja schon sinnvoll, jetzt zun&#228;chst eine europ&#228;ische Netztheorie zu formulieren und darauf aufbauend ein Ger&#252;st f&#252;r einen demokratischen Journalismus im Netz. Dazu m&#252;sste der Einflu&#223; und die H&#246;rigkeit gegen&#252;ber den/der Hippiyuppies und den/der konservativen Anarchisten etwas einged&#228;mmt werden. Ein erster Schritt w&#228;re dabei ein kritischer R&#252;ckgriff auf Lyotard und Habermas um den Kontext der &#214;ffentlichkeit endlich angemessen zu bestimmen und zwar IN der &#214;ffentlichkeit und nicht ex cathedra. Sicher w&#228;ren auch Latour und Stengers wichtige Impulse im Aufbegehren gegen das Primat der Systemtheorie. Mit Alfred Sch&#252;tz k&#246;nnte man die Relevanzdiskussion endlich zu einem theoretischen Modell erweitern und Wikipedia und dem Journalismus endlich ihre mittelalterliche Exegesekultur vorhalten. Mit Theunissen und der Dialogphilosphie w&#228;re ein Ger&#252;st f&#252;r das ganze Gefasel um digitale Dialoge neu zu bestimmen. Und statt McLuhan k&#246;nnte man seinen Urahn Innis wieder aus der Versenkung befreien. Wenn ich so nachdenke kommt mit auch die franz&#246;sische Neubestimmung des wilden Denkens in den Sinn, wenn ich an crowdsourcing denke usw.</p>
<p>Aber es g&#228;be da sicher noch sehr viel mehr wesentliche Einfl&#252;sse, die in der aktuellen Diskussion nur sehr am Radne stattfinden. Als ich die naiv-trivialisierende Misinterpretation von Schirrmacher las bzw. h&#246;rte und vor allem die Antworten und Hohelieder seines uralten Gedankens der Erweiterung der community of science, da war ich schon platt. Es erinnerte mich an M&#252;hlmanns gesammelte Gedichte &#252;ber Darwin und Weltwirtschaftskrieg. Heutzutage sucht man sich ein paar Metatheorien, liest etwas Sekund&#228;rliteratur dazu, kondensiert die auf zwei S&#228;tze und fertig ist das Modell f&#252;r das digitale Jahrtausend.</p>
<p>Schade, dass Deleuze/Guattari so verfemt sind in Deutschland, Manchmal hoffe ich, es k&#246;nnte Sinn machen wieder dahin zur&#252;ck zu kehren. Aber f&#252;r eine Neubewertung solcher Metageschichten ist es wohl noch nicht soweit. Warum sollte man auch Gruppenhydraulik mit Kapitalismus in einen Zusammehang setzen. Es k&#246;nnte die aktuelle These der gerechten sozialen Marktwirtschaft sprengen &#8211; das w&#252;rde unweigerlich das Selbstbild des Journalismus sprengen. Wenn ich mir nur die MMD Verquickung mit der PR-Welt ansehe, wird das deutlich. Eigentlich verk&#246;rpert alles am MMD diese N&#228;he des Journalismus zum selbstlosen Sponsorentum. Es lohnt sich einfach nur jeden einzelnen Sponsor anzusehen und zu recherchieren und das Vorhaben des MMD zu betrachten und alles entlarvt sich und liegt offen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2202</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:30:54 +0000</pubDate>
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		<description>J&#246;rg, formuliere doch bitte die richtige Leitideologie f&#252;r postmodernen Journalismus - oder hast du einen Link parat? Bin neugierig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>J&#246;rg, formuliere doch bitte die richtige Leitideologie f&#252;r postmodernen Journalismus &#8211; oder hast du einen Link parat? Bin neugierig.</p>
 <a href="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/cubepoints/cp_about.php?u=3&width=500&height=200" title="CubePoints - About" class="thickbox">?</a>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesetipps f&#252;r den 10. November &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2201</link>
		<dc:creator>Lesetipps f&#252;r den 10. November &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:58:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 10+ Faktoren f&#252;r den Qualit&#228;tsjournalismus: Christiane Schulzki-Haddouti &#252;ber Qualit&#228;tskriterien f&#252;r Journalismus. Verlinkt im Beirag ist auch eine Publikation zum Thema, das Christiane mit weiteren Autoren f&#252;r den 14. Mainzer Mediendisput ausgearbeitet hat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 10+ Faktoren f&uuml;r den Qualit&auml;tsjournalismus: Christiane Schulzki-Haddouti &uuml;ber Qualit&auml;tskriterien f&uuml;r Journalismus. Verlinkt im Beirag ist auch eine Publikation zum Thema, das Christiane mit weiteren Autoren f&uuml;r den 14. Mainzer Mediendisput ausgearbeitet hat. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/11/10-faktoren-fuer-den-qualitaetsjournalismus/comment-page-1/#comment-2200</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:17:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kooptech.de/?p=1028#comment-2200</guid>
		<description>Der Kontext besteht darin, dass die Aufkl&#228;rung mit all ihren Implikationen die falsche Leitideologie f&#252;r postmodernen Journalismus ist. Und Schirrmacher tappt in die Falle, die die so viele laufen, zu glauben, dass das Web eine Art Vehikel f&#252;r die demokratisierte community of thinkers ist...um es mal freundlich und zahm zu formulieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kontext besteht darin, dass die Aufkl&#228;rung mit all ihren Implikationen die falsche Leitideologie f&#252;r postmodernen Journalismus ist. Und Schirrmacher tappt in die Falle, die die so viele laufen, zu glauben, dass das Web eine Art Vehikel f&#252;r die demokratisierte community of thinkers ist&#8230;um es mal freundlich und zahm zu formulieren.</p>
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