KoopTech
Kooperative Technologien in der sozial-medialen Revolution

effizienter arbeiten mit Web 2.0

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 09.November 2009 • Kategorie: Lernen, Medien

510 views • 2 Kommentare

Hier ein reichlich verspäteter Hinweis auf meine im vorletzten Heft des “Medium Magazin“s beigeheftete Werkstatt mit dem Titel “effizienter arbeiten mit Web 2.0″. Ich hatte eigentlich gehofft, dass ich noch einen Link auf die Werkstatt setzen könnte - aber, ach, sie ist restlos vergriffen. Noch nicht einmal für meine Autorenexemplare hat es gereicht - die ich hier hätte anbieten können. Aber vielleicht gibt es ja noch irgendwo irgendwie Restexemplare …

Die Struktur der Werkstatt richtet sich übrigens nach den fünf journalistischen Kernkompetenzen.

mm-web20-cover mm-web20-s2

VN:F [1.7.5_995]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • del.icio.us
  • Facebook
  • email
  • Furl
  • LinkedIn
  • Ma.gnolia
  • MisterWong.DE
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Wikio
  • Yigg


Tags: , , ,

2 Kommentare »

  1. Das Web 2.0 kann bereits Sinn herstellen, ihn sogar für die Journalisten machen?
    Das wäre ja dann der nächste Schritt nach der automatischen, auf Statistik beruhenden Erstellung von (Sport)nachrichten und fast noch gewaltiger als eine semantische Technologie. Das Web 2.0 wäre geradezu ein Sinngenerator. Unfassbar.
    Ergibt mein Kommentar Sinn?

    UN:F [1.7.5_995]
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
    UN:F [1.7.5_995]
    Rating: 0 (from 0 votes)

    Antwort:

  2. Solche Aggregatoren gibt es schon längst. Aggregation ist aber nur ein winziger Teil des Web 2.o. Mit dem Social Web hat das nur am Rande was zu tun - denn was ist hier sozial? Nein: Im wesentlichen geht es hier um Kommunikation, Koordination, Monitoring und Feedback.

    UA:F [1.7.5_995]
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
    UA:A [1.7.5_995]
    Rating: 0 (from 0 votes)

    Antwort:

Kommentieren