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	<title>Kommentare zu: Gehlens zwiesp&#228;ltige Forderung nach einer Debatte &#252;ber Netzpolitik</title>
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		<title>Von: KoopTech &#187; KoopTech empfiehlt ... &#187; Kai Biermann über Netzneutralität</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2714</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; KoopTech empfiehlt ... &#187; Kai Biermann über Netzneutralität</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:19:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist Arbeitsteilung: Dirk von Gehlen fordert im SZ-Feuilleton eine Debatte &#252;ber Netneutralit&#228;t &#8211; Kai Biermann schiebt sie in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist Arbeitsteilung: Dirk von Gehlen fordert im SZ-Feuilleton eine Debatte &#252;ber Netneutralit&#228;t &#8211; Kai Biermann schiebt sie in [...]</p>
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		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2706</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:15:36 +0000</pubDate>
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		<description>:)

P.S. gerade gesehen: zu unserer Diskussion passt auch http://www.tagesschau.de/inland/pvinternet100.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://blog.kooptech.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S. gerade gesehen: zu unserer Diskussion passt auch <a href="http://www.tagesschau.de/inland/pvinternet100.html" rel="nofollow">http://www.tagesschau.de/inland/pvinternet100.html</a></p>
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		<title>Von: Dirk von Gehlen</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2704</link>
		<dc:creator>Dirk von Gehlen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:07:29 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube es geht weniger um die Redaktionskultur (die ist &#252;brigens in der SZ besser als Sie annehmen) als um den &#246;ffentlich Diskurs, den ein Buch wie Payback ausl&#246;st. Dieser ist &#8211; leider &#8211; losgel&#246;st von der Debatte um Netzkultur, die Sie zurecht erw&#228;hnen. Mir sind zahlreiche sogar in digitalen Fragen bewanderte Menschen begegnet, die sagten: Eigentlich hat Schirrmacher Recht. Und um diesen Diskurs ging es dem Artikel zun&#228;chst: Um die Frage also, wor&#252;ber reden wir eigentlich, wenn wir &#252;bers Netz reden? </p>
<p>Damit ist, hier stimme ich Ihnen absolut zu, das Thema keineswegs ersch&#246;pfend behandelt. Aber: Es ist, so denke ich, notwendig, auf diesem Weg &#252;berhaupt Verbindungen zu schaffen zwischen den unterschiedlichen Diskursen. Denn nur wenn man die Kompromissbereiten auf beiden Seiten erreicht, kommen wir an einen Punkt, an dem in den deutschen Feuilletons, in den entsprechenden TV-Sendungen und den politischen Magazinen des Landes mit der gleichen Kompetenz und Intensit&#228;t &#252;ber Netzneutralit&#228;t, Internet-Sperren und somit &#252;ber die politische Dimmension der Digitalisierung debattiert wird, wie dies heute schon im Netz selber getan wird.</p>
<p>Die Widerst&#228;nde, von denen Sie sprechen, die man daf&#252;r &#252;berwinden muss, sind mir im &#252;brigen auch bekannt. Insofern kann ich Ihren &#196;rger durchaus nachvollziehen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2699</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:46:17 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolute Zustimmung! Allerdings hatte ich f&#252;r diese &#8220;Print-Haltung&#8221; vor einigen Jahren noch mehr Verst&#228;ndnis als heute. Heute gibt es so viele Menschen, die tagt&#228;glich im Netz sind. Man kann einfach nicht mehr annehmen, dass sich die Leserschaft so stark zwischen Print und Online unterscheidet. Das halte ich f&#252;r ein gepflegtes, und inzwischen &#228;rgerliches Vorurteil. Ich schreibe ja auch f&#252;r Print und mein &#196;rger r&#252;hrt auch ein St&#252;ck daher, dass ich immer wieder gegen diese Mauern anlaufen muss &#8211; und diese sind bei den Medien unterschiedlich hoch. Wie gesagt: die Stuttgarter Zeitung kennt solche Vorbehalte kaum noch, die SZ sehr wohl; auch beim Spiegel l&#228;sst sich so etwas immer wieder herauslesen. </p>
<p>Diese Haltung scheint mir leider auch ein Teil der SZ-Redaktionskultur zu sein (so sehe ich das von au&#223;en) und Ihren Artikel empfand ich daher als einen Appell an die eigenen Kollegen, etwas offener zu denken. Andererseits, und das hatte ich ja geschrieben, fand ich es schade, dass solche Appelle nach 15 Jahren lebhafter Netzpolitik &#252;berhaupt noch notwendig sind und daher umso bedauernswerter, dass man die jetzt notwendigen Diskussionen nicht einfach straight &#8211; ohne Rechtfertigungsumwege &#8211; f&#252;hren kann. Das w&#228;re n&#228;mlich bitter notwendig &#8211; alles andere ist eine Zumutung f&#252;r die Leser, nicht umgekehrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk von Gehlen</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2697</link>
		<dc:creator>Dirk von Gehlen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:00:54 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r Ihre Anmerkungen zu meinem Text. Leider komme ich erst heute dazu, diesen Kommentar hier zu lesen und darauf zu reagieren: Das grundlegende Missverst&#228;ndnis steckt in dem, was Sie &#8220;die br&#228;sigen Printmedien&#8221; nennen. In diesen l&#228;uft derzeit eine Debatte, die von anderen Grundannahmen (eben z.B. von der Payback-Ver&#246;ffentlichung) bestimmt ist als die Debatte im Netz. Zu letzterer habe ich mich &#8211; im Netz &#8211; ge&#228;u&#223;ert (<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/485245" rel="nofollow">http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/485245</a>). Die Debatte im Print ist jedoch eine andere, darauf wollte ich mich dem gedruckten Artikel hinweisen. All die von Ihnen genannten Aspekte von Online-Petition bis Piratenpartei waren bestimmt von einer Netz-&#214;ffentlichkeit, die Debatte in den so genannten klassischen Medien ist aber eine andere.</p>
<p>Ich glaube, es gibt in Deutschland einen Graben, der zwischen diesen unterschiedlichen &#214;ffentlichkeiten l&#228;uft. Ihr Kommentar best&#228;tigt das. Meiner Einsch&#228;tzung nach ist eine der wichtigen Herausforderungen der kommenden Jahre, diesen Graben zu schlie&#223;en &#8211; so br&#228;sig die eine Seite die andere auch jeweils finden mag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Medienlinks zum Wochenstart: Shirky zum Journalismus 2.0 &#8212; CARTA</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2691</link>
		<dc:creator>Medienlinks zum Wochenstart: Shirky zum Journalismus 2.0 &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:46:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zeit Online mit einem f&#252;nfteiligen R&#252;ckblick auf Demonstrationen, Massenklagen und politische Debatten rund um das Thema Internet und Netzpolitik - auch solche Debatten, die Dirk Gehlen bei SZ Online vermisst, was wiederum Christiane Schulzki-Haddouti bei Kooptech kritisiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zeit Online mit einem f&#252;nfteiligen R&#252;ckblick auf Demonstrationen, Massenklagen und politische Debatten rund um das Thema Internet und Netzpolitik &#8211; auch solche Debatten, die Dirk Gehlen bei SZ Online vermisst, was wiederum Christiane Schulzki-Haddouti bei Kooptech kritisiert. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Medial Digital&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (40)</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2690</link>
		<dc:creator>Medial Digital&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (40)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:24:55 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zeit Online mit einem f&#252;nfteiligen R&#252;ckblick auf Demonstrationen, Massenklagen und politische Debatten rund um das Thema Internet und Netzpolitik &#8211; auch solche Debatten, die Dirk Gehlen bei SZ Online vermisst, was wiederum Christiane Schulzki-Haddouti bei Kooptech kritisiert. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2660</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:59:17 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich warte ja nur darauf, dass du mal den Ansatz lieferst <img src='http://blog.kooptech.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Du hattest ja k&#252;rzlich schon ein Namedropping vorgenommen &#8211; aber irgendwie hat sich kein Bild in meinem Kopf ergeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2653</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:16:40 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@goodfellow &#8211; du hast recht, aber ich habe mich einfach ge&#228;rgert. Weil ich seit 12 Jahren, seitdem ich &#252;ber Netzpolitik schreibe (immer argumentativ, selten so wertend wie hier), immer wieder die Erfahrung mache, wie schwer es ist, solche Themen in den Medien unterzubringen. Mit der &#8220;Netzneutralit&#228;t&#8221; als Thema bin ich dieses Jahr mindestens zehnmal an die Wand &#8220;das verstehen unsere Leser nicht, machen wir sp&#228;ter&#8221; gelaufen. Daher der Frust.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: goodfellow</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2009/12/internetkrieg/comment-page-1/#comment-2651</link>
		<dc:creator>goodfellow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:51:19 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde solche Geschmacksurteile wie &#8220;uns&#228;glich&#8221; etc. v&#246;llig unproduktiv und &#228;rgere mich, wenn ich auf dieser Seite so mit leeren H&#228;nden zur&#252;ckgelassen werde. Und wieso soll der sich nicht an einem Bestseller abarbeiten, den offenbar ein paar amerikanische Kenner f&#252;r zumindest diskussionw&#252;rdig halten? Mich interessieren Argumente und gerne auch die totale Demontage, aber nicht so. Klingt nach Kampf um Deutungshoheit und nix anderes. Sorry.</p>
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