Wie lebt es sich in einem Land mit Zensur? Ein Bericht aus Vietnam.

Ich lebe jetzt seit eineinhalb Jahren in Vietnam. Als ich hierher kam, wusste ich, welche Beschränkungen es für Journalisten gab. Ich wusste nicht, wie wenig man das merkt. Und genau das ist das Problem.

Es gibt Zeitungen, Fernsehsender, Blogs und Social Networks. Darin mitnichten nur Propaganda, sondern auch kritische Artikel über die Umweltverschmutzung, einen Korruptionsskandal, die schlechten Jahresergebnisse der staatseigenen Betriebe. Menschen diskutieren in Blogs die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, oder beschweren sich auf Twitter über den Verkehr. Man könnte meinen, die Medienlandschaft ist nicht anders als in Deutschland zum Beispiel.

Das Gefährliche an der Zensur ist, dass man eben nicht weiß, was man nicht weiss. Wir wissen eben nicht, welche Informationen in den Medien zensiert werden – und sie werden zensiert. Einmal durch staatliche Behörden, dann durch die Medien selbst. Das übrigens auch online. Bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des monatlichen “Webwednesdays” in Saigon sagten alle Betreiber der großen Netzwerke, dass sie genau hinschauen, was da geschrieben wird und gegebenenfalls eingreifen. Es gibt ein Gesetz, das vor allem die Pflichten der Blogger regelt, und natürlich eines für Medien.

Weil Yahoo zum Beispiel sich schwer tut mit der staatlichen Zensur, werden die Berichte, die auf der vietnamesischen Webseite erscheinen, in Singapore verfasst. Gleichwohl expandiert gerade Yahoo in Vietnam, hat eben ein eigenes Büro eröffnet und will Nummer 1 bei den Portalen werden. (Die Blogplattform Yahoo360 war die populärste in Vietnam, bis Yahoo sie weltweit eingestellt hat).

Das Vakuum, das Yahoo selbst geschaffen hatte, wurde durch die Plattform Zing.me und Facebook gefüllt. Facebook hat in Vietnam rund 1 Million Nutzer, die vietnamesische Seite ZingMe ebenfalls. Eigentlich sind beide nicht wirklich vergleichbar, vor allem weil ZingMe nicht wirklich ein klassisches Social Network ist, sondern immer noch im Wesentlichen aus hochgeladenen Fotos und Musik besteht. Aber wenn es um den Werbemarkt geht, dann werden beide eben doch verglichen. Und genau das scheinen die Staatsorgane auch zu tun. Auf Facebook werden Anzeigen für vietnamesische Firmen geschaltet, werden Applikationen veröffentlicht, ohne dass ein Dong Steuer in Vietnam gezahlt wird. Facebook hat nicht einmal ein Büro hier.

Insider vermuten, dass dies einer der Gründe ist, warum man in Vietnam plötzlich nicht mehr Facebook aufrufen kann. Zumindest nicht ohne Tricks. Bei allen großen Providern führt die Adresse www.facebook.com ins Leere. Technisch bedeutet dies, dass die DNS-Liste, eine Art Telefonbuch des Internet, verändert wurde. Nimmt man andere DNS-Server, wie OpenDNS oder die neuen Google-DNS, dann kann man auf Facebook zugreifen. Solche Tricks kennen natürlich nicht alle, und somit ist vielen in Vietnam Facebook plötzlich verborgen.

Zur Zensur gehört auch, dass man nicht zur Zensur selbst Stellung nimmt. Und so gibt es keine Reaktion eines Staatsorgans zu den Facebook-Problemen. Die Provider murmeln was von technischen Problemen, was auch immer dann genommen wird, wenn eine Order von oben kommt, diese Order aber nicht veröffentlicht werden soll. Als der Discovery-Channel im Sommer die Doku “Indochine” zeigte, gab es an drei Sonntagen in Reihe jeweils von 20 bis 22 Uhr technische Probleme bei allen Kabelgesellschaften. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wie also lebt es sich in einem Land mit der Zensur? Für mich gar nicht so schlecht, weil ich per Internet Zugriff auf alles habe, was ich brauche. Zumindest international. Wie übrigens die Vietnamesen auch. Es gibt hier CNN und BBC und Deutsche Welle im Fernsehen. Das kann jeder empfangen. Wir wissen nur nicht so wirklich gut, was im eigenen Land passiert oder eben auch nicht passiert. Es ist ein wenig schizophren: Medien dürfen offenbar Missstände anprangern, aber nicht die Verantwortlichen, meist die Vertreter der Partei, benennen.

2009 hat sich Vietnam recht gut behaupten können, wenn man sich die weltweite Krise anschaut, auch wegen eines starken Binnenmarkts. Das könnte sich 2010 ändern. Investoren sind vorsichtiger geworden, die Regierung zieht bisweilen schon erteilte Lizenzen zurück, um das Geschäft eigenen Leuten zu geben. Und im Vorfeld des 2011 stattfindenden Parteikongresses erwartet man ohnehin einen Stillstand, weil parteiinterne Kämpfe kaum weitgehende Entscheidungen möglich machen. Zurzeit sieht es so aus, als ob es auf einen Machtkampf zwischen den Reformern, die weiterhin eine Öffnung der Märkte und eine sehr dynamische Entwicklung fordern und denen, die diese Entwicklung verlangsamen wollen, weil diese natürlich auch die mit dem Fortschritt aufkommenden Probleme wie Landflucht, Umweltverschmutzung, Verkehrsprobleme und eine größer werdende Schere zwischen Arm und Reich sehen.

Wir werden sehen, welchen Weg Vietnam gehen wird. Der Trend geht derzeit ein wenig in Richtung Vergangenheit. Darunter leiden werden dann diejenigen, die nicht in den vergangenen Jahren zu den Gewinnern zählten und den Sprung in die Mittelschicht schafften. Diese wiederum könnte Probleme bekommen ihren Standard zu halten, weil ihr schlicht das Bargeld ausgeht. Solche wirtschaftlichen Auswirkungen werden sich dann schnell in Onlinepublikationen zeigen. Schon jetzt nehmen einige Vietnamesen auf Twitter kein Blatt vor den Mund. Wenn diese junge Generation der unter 30-Jährigen sich online politisch organisiert, dann wird man in Hanoi ins Schwitzen kommen. Und genau das will man offenbar mit einer staatlichen Kontrolle verhindern.

Grafik: By Andreia

About Thomas Wanhoff

freier Journalist, Podcaster, IT-Consultant, bloggt unter Wanhoff.de und podcastet unter "WWWW - Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft" und Scienceblogs- Wissenschaft zum Mitnehmen".
This entry was posted in Medien and tagged , . Bookmark the permalink.

18 Responses to Wie lebt es sich in einem Land mit Zensur? Ein Bericht aus Vietnam.

  1. eliterator says:

    Vielen Dank für diesen interessanten Einblick in die vietnamesische Medien- und Internetwelt!

  2. Thomas says:

    Ein sehr interessanter Bericht. Wenn Sie allerdings schreiben:

    “sagten alle Betreiber der großen Netzwerke, dass sie genau hinschauen”,

    Dann ist die Zensur ja nicht wirklich versteckt.

    Die “Schere im Kopf” existiert in Deutschland doch viel versteckter, da ja angeblich so viel Meinungsfreiheit hier herrscht. Was hierzulande überhaupt Meldung wird, entscheidet dpa. Was hier ein “Skandal für einen Tag” wird, entscheidet doch fast nur die ach-so-investigative Bildzeitung. Die restlichen Medien sind leider völlig(!) austauschbar.

  3. Phil Braun says:

    Danke für den Artikel, ein Einblick, den man wohl so nicht so leicht bekommen kann.
    Interessanter Weise läuft das so ähnlich auch in China ab. Plötzlich geht das Sat-Tv im Wohnungskomplex nicht mehr bzw. ausländische Sender sind nicht mehr empfangbar…
    Auf Nachfrage bekommt man dann allerdings gesagt, dass die Regierungs dies so entschieden habe.

    Wobei, sie haben meiner Erinnerung nach eher “them” gesagt, als die Regierung benannt.
    Und das auch erst, nach dem sie in unsere Pässe geschaut haben, die sie gerade zufällig da hatten(zur Anmeldung), und gesehen haben, dass wir aus D kommen..

  4. Uwe says:

    Jammern ist gut, lösen ist besser!

    Auch wenn ich oder 70 Millionen andere Dir zustimmen, Thomas, ändert das ja nichts. Also lieber ned jammern, sondern handeln.

    Meine zurzeit einzige Lösung des Handelns ist es, die Piratenpartei zu wählen, ich bin über weitere Vorschläge stets sehr erfreut!

  5. Pingback: i live in my own little world, but it’s ok… they know me here» Blog Archive » links 20091221

  6. Thomas says:

    Okay Uwe,

    das klingt zwar nach einem lösungsorientierten Ansatz. Aber ob er etwas bringt? Eine Welt ohne Zensur? Oder mit weniger Zensur?

    Wie definieren wir “Zensur”?
    Ist das prinzipielle Phänomen der Zensur nicht ganz normal, sowohl im Kopf, als auch durch staatliches Handeln?

    Wir denken doch vor dem Sprechen, Schreiben und Veröffentlichen über die Konsequenzen unserer Worte nach. Über die sozialen, die rechtlichen, die wirtschaftlichen usw.

    Natürlich kann man bei uns über andere Dinge frei schreiben als beispielsweise in Vietnam, oder in China. Dafür kann man z.B. in den USA wiederum gewisse Themen artikulieren, die bei uns schwere Konsequenzen hätten, und vice versa…

    Auch dass der jeweilige Staat auf entsprechend unterschiedliche Weise eingreift, ist ja nicht weiter überraschend.

    Interessieren würde mich, welche sachlichen Motive hinter der “Zensur” stehen.
    Ich würde zunächst gerne besser verstehen, warum das alles so ist.

    - Warum stellen die Vietnamesen Facebook ab? Handelt es sich bei den Werbe-Einblendungen vielleicht um Steuerbetrug, dem die Behörden anders nicht gerecht werden?

    - Warum sind unsere Medien alle so auf Mainstream geeicht? Ist es allein, dass vielfältige Interessengruppen starken Einfluss nehmen? Wo ist der investigative Journalismus hin?
    Ist überhaupt ein Markt dafür da? Können wir als Volk überhaupt noch “geschockt” werden? Oder ist uns alles egal?

    Denkst du, die Piratenpartei kann den investigativen Journalismus wiederbeleben?

  7. Noch ein paar Ergänzungen zur Rechtslage:
    Das neue Bloggergesetz “…forbids the circulation of information which undermines Vietnam’s national security and social order, revealing classified information, or instigating war and violence.” Man darf nicht unter falschem Namen bloggen. Und: ISPs, die Bogs hosten “…must detect, prevent and get rid of banned information when asked by governmental blog management agencies, it notes” schrieb die Than Nienh News.

    Und dann war noch dies zu lesen:
    “The MIC will contact Google and Yahoo! for cooperation in creating the best and the healthiest environment for bloggers.”

  8. Thomas, warum Sie Facebook blocken kann man nur mutmaßen weil Sie ja nicht offiziell sagen, dass sie es tun. Und ob es Steuerbetrug ist sei mal dahingestellt. Wenn ich als deutsche Firma auf einem deutschen Portal vietnamesische Anzeigen schalte, weil ich zufällig weiß dass Vietnamesen das lesen, wo bin ich dann steuerpflichtig? In Vietnam?
    Ich glaube der Fall zeigt deutlich, wie verloren nationale Gesetze sind wenn es um das Internet geht. Was in Deutschland erlaubt ist, ist in anderen Ländern verboten und umgekehrt. Nur kennt das Internet eben keine Grenzen. Und somit wird die Rechtslage unklar, vor allem dann wenn der Server nicht in dem Land steht in dem der Inhalt verboten ist. Sperrungen sind da keine Lösung, die werden umgangen. Vielmehr sollten sich Staaten einmal überlegen, warum die Inhalte verboten sind und ob sie das wirklich sein müssen (Das geht von nackten Frauen in muslimischen Ländern über Parteikritik in China und Vietnam bis zu Mein Kampf in Deutschland)

  9. Thomas says:

    Ja stimmt schon irgendwie… ist ein extrem spannendes und vielschichtiges Thema.
    Als ich diesen Sommer in China war, gingen auch nicht alle Seiten, aber ich fand das okay, da ich annahm, es habe eine sachliche Motivation für diese Sperren gegeben (z.B. die gesellschaftliche Ordnung nicht zu gefährden, was wohl ein Risiko für alle wäre, wenn sich eine halbe Milliarde Chinesen über Nacht irgendwelche Flausen ŕ la “American Dream” o.ä. in den Kopf setzen lassen.)

    Ich würde von einer Regierung erwarten, dass sie Verantwortung übernimmt und ihr Handeln den Bürgern möglichst nachvollziehbar vermittelt. Bevor sie ins Schwitzen kommt, und die Ordnung beispielsweise durch anarchische Aufstände gefährdet wird.

    Dass es bei Euch – wie auch in China – auch öffentlich regierungskritische Meinungen in der Presse gibt, zeigt doch, dass es ein gewisses Maß an Pressefreiheit gibt. Das wird im Westen ja gern mal ein bißchen übertrieben “böse” dargestellt.

    In Deutschland kann ich die – sicher vorliegenden – sachlichen Gründe für die Zensur und “Schere im Kopf” nicht immer so einfach erkennen. Das macht mir Angst. Aber es geht in deinem Beitrag ja nicht um Deutschland. Daher will ich mal nicht länger vom Thema ablenken.

  10. Pingback: Wie lebt es sich in einem Land mit Zensur? : netzpolitik.org

  11. Thomas, sicher hat die Regierung hier Angst vor Aufständen. Aber Ausdrücke wie öffentliche Ordnung sind natürlich so eine Ansichtssache. Die Bürger der DDR haben 1989 auch die öffentliche Ordnung gefährdet, und ich habe das auch schon bei Demos. Leider definieren die Regierenden, was die Ordnung ist, und nicht diejenigen, die betroffen sind. Und in Vietnam gibt es keine Rechenschaft der Regierung vor dem Bürger in dem Sinne wie wir es kennen. Schon in Kambodscha habe ich erfahren müssen, dass öffentliche Ämter als Geldeinnahmemöglichkeit verstanden werden, nicht als Dienst am Bürger. Deswegen will da jeder Lehrer werden: Es gibt ein nettes Grundgehalt und man muss nicht mal wirklich Unterricht geben.
    In Vietnam ist das ähnlich: Öffentliche Ämter in allen Ebenen gibt es nicht weil man unbedingt befähigt ist, sondern weil man die richtigen Leute kennt. Aber das ist ja zumindest auf der politischen Ebene in Deutschland auch so.

  12. Pingback: Pot(t)pourri (115) » Pottblog

  13. Thomas says:

    @Thomas Wanhoff,

    was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist einfach, dass ich mich nicht in der Lage fühle, mir eine Meinung dazu zu erlauben. Die Infos die du bringst, sind interessant, aber viel zu oberflächlich, als dass ich entscheiden könnte, ob ich die beschriebenen Maßnahmen gut oder schlecht finden soll. Ich halte sie erstmal für “ganz normal”.

    Da du selbst eine Rechenschaftspflicht der Regierung in Deutschland anführst, greife ich das Thema Deutschland nochmal auf: Ich kenne keine solche Rechtfertigungspflicht. Oder wurde schon Rechenschaft abgelegt bzgl. folgender Themen:

    - Dass unser aktueller Finanzminister früher “graue” Spenden von dubiosen Waffenhändlern entgegen genommen hat, und dabei “nie weiter nachgefragt” hat….

    - dass unsere Antikriegspartei “Die Grünen”, sobald sie an der Macht waren, munter in der Weltgeschichte herumbombt haben…. natürlich nur, weil es “nötig” war. Schließlich war Serbien ja ganz böse. Das war ja bewiesen, denn es stand ja so in der Zeitung. Wen interessieren da noch Mandate?

    - dass als sicher garantierte Renten beliebig gekürzt werden, weil “der Gürtel eben einfach enger geschnallt werden muss”, gleichzeitig aber die Abgeordnetendiäten immer weiter angehoben werden.

    Solche Vorgänge sind in Deutschland normal. Kaum eine Dreistigkeit ist dreist genug. Lügen und offene Verarschungen, selbst “Skandale”, die ja nur die Spitze des Eisbergs darstellen, haben kaum Konsequenzen. Das meiste wird wohl gar nicht – oder nicht komplett – öffentlich, Beispiel “Leuna-Affäre”. Man könnte vermutlich Enzyklopädien damit füllen, wie auch deutsche Politiker sich an ihrer Position und am Volk bereichern.

    Jetzt könnte man sich fragen, ob diese Realität anders aussähe, wenn Linke oder Piraten in der Regierung wären. Aber solche Fragen bringen mir persönlich nichts. Vielleicht gehe ich ja mal wählen, und dann schaun mer mal. Aber spekulieren, hoffen, vertrauen oder aufregen bringt mir nichts.

    Stattdessen bin ich zu dem (wohl zu ambitionierten) Versuch übergegangen, die Prinzipien der Funktionswese von Machtstrukturen besser zu verstehen, und die Realität einfach zu akzeptieren. Wenn ich in der Regierung wäre, würde ich wohl alles ganz genauso machen.

    Vielleicht bin ich nur abgestumpft. Aber was du über Vietnam schreibst, ist zwar echt nett zu wissen, aber bei längerem Drüber-nachdenken weder überraschend noch schockierend. Ich halte es für ganz normal.

  14. Marc says:

    Sehr interessant zu lesen, danke für den Bericht!
    Schöne Weihnachtstage nach Südostasien :-)

  15. Pingback: Mediales vom 25.12.2009 | Zensur, Springer, Astronautentraining, Impfung, Weihnachtsmann, Schweinegrippe | Blokster.de

  16. Pingback: compossible. » Blog Archive » Lesenswert

  17. Pingback: Chance zu helfen- Vietnam « Andrea's Blog

  18. Noch ein Nachtrag: Gerade hat der Minister für Information und Kommunikation angekündigt, man wolle noch 2010 ein vietnamesisches Social Network bauen, das Google und Yahoo ersetzen (im Original “replace) soll. http://www.news.emtoi.org/2010/01/bo-truong-le-doan-hop-thay-cho-yahoo.html

    Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum Google ein Soziales Netzwerk ist und wie die Vietnamesische Regierung glaubt, Google ersetzen zu können. Yahoo hat übrigens gerade eine Lizenz von der Regierung bekommen, in Vietnam ein Büro öffnen zu dürfen. Es zeigt aber sehr deutlich die derzeit im Land herrschende gefährliche Mischung aus Größenwahn und kompletter Ahnungslosigkeit.

Comments are closed.