Mashable verweist auf eine CNN-Initiative, die drei 360-Grad-Panorama-Videos aus Haiti veröffentlicht hat. Letzte Woche hatte die für die Realisierung verantwortliche Firma Immersive Media, die auch Google’s Street View unterstützt, in Haiti gedreht, um einen unmittelbareren Eindruck der Katastrophe zu vermitteln. Diesen beurteilt Marcus Bösch jedoch eher kritisch:
Natürlich ersetzt so ein Spektakel-Video nicht die kritische, gut recherchierte Berichterstattung. Nur was nützt die schönste Berichterstattung wenn sie kein Mensch wahrnimmt? Sinnvoll erscheint mir eine profunde Mischung aus großartigen Bildern und Videos, ergänzt durch hintergründige Textinformation und einen redaktionell aufbereiteten, gefilterten Informationsstrom aus Blog-Einträgen, Tweets, etc…


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