Jörg Wittkewitz über Social Software für Unternehmen

Jörg Wittkewitz, der seit kurzem als Nachfolger von Steffen Büffel für die Blogpiloten redaktionell verantwortlich ist, gibt in einer “Marktübersicht” einen umfangreichen Einblick in Social Software für Unternehmen:

Inzwischen existieren zahlreiche Werkzeugsuiten, mit denen sich entsprechende Vorhaben technisch und organisatorisch umsetzen lassen sollen. Doch was können die kommerziellen und ihre freien Pendants wirklich leisten?

Selbst kann er dabei auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen – das macht seinen Beitrag so lesenswert. So schildert er Lösungen von Oracle, IBM, Microsoft und SAP, widmet sich Spezialisten wie Atlassian, Socialtext und personALL  und rundet das Ganze mit einem Überblick über Open-Source-Angebote wie Alfresco oder Liferay samt Social Office ab.

Allerdings empfiehlt er in seinem Fazit für die Anbindung von Enterprise-2.0-Anwendungen an die eigene IT-Landschaft namentlich nur einen Dienstleister – da hätte man gerne auch Alternativen gehört. Und ein paar Links als Service wären auch nett gewesen. Aber der Artikel liefert derart prägnant einen brauchbaren, praktischen Überblick, wie ich ihn in der deutschen Blogosphäre so bislang nicht kenne, dass ich gar nicht meckern möchte! Empfehlenswert! Und: Mehr davon! :)

About Christiane Schulzki-Haddouti

Freie IT- und Medienjournalistin. Hat dieses Blog 2007 im Rahmen der KoopTech-Analyse eingerichtet. Seit Beendigung des Projekts führt sie es als Multi-Autorenblog weiter. Sie führt ein persönliches Blog auf ihrer Homepage.
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3 Responses to Jörg Wittkewitz über Social Software für Unternehmen

  1. Wittkewitz says:

    Hi Christiane,

    danke für die Blumen. habe mal zwei Hände voll Links verteilt. Leider ist auch einer direkt auf die Firmenseite dabei, was ich ja ungerne mache…

    Ich würde mich freuen, wenn Du bei den blogpiloten Deine Studie mal für den Mittelstand erläutern könntest, also für Leute aus der direkten Entscheiderebene und vor allem für die Mitarbeiter. Was sollen, können dürfen die auf der Grundlage der Studie wie am besten, am einfachsten oder am Anfang tun…

    Ciao

    Jörg

  2. Ja, ich habe heute zum Beispiel ein sehr positives Feedback aus dem Bereich gehört – versuche mal nachzuhören, was als hilfreich empfunden wurde.
    Aber auch so hätte ich da schon eine Idee …

  3. Pingback: Kleine Marktübersicht Web 2.0 in Unternehmen | Tim Schlotfeldt » E-Learning

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