Josef Dietl über Facebooks Datenschutzpolitik

Josef Dietl hat sich Facebooks hemdsärmliges Vorgehen in Sachen Datenschutz vor dem Hintergrund der europäischen Datenschutzrichtlinie angesehen:

Jeder Daten-Krümel einzeln ist uninteressant, sowohl für normale Web-User als auch für Firmen und Regierungen. Nutzer haben ein Interesse an personalisiert aufbereiteten Daten, darum schließen sie sich überhaupt erst den großen Netzwerken an – und genau diese personalisierte Aufbereitung ist relevant für Firmen und ihre zielgerichteten Marketing-Aktionen, und sie ist relevant für Regierungen und ihren wie-auch-immer zielgerichteten Aktionen.

MyCloset by Tommy the Pariah / CC-Lizenz: BY

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Über Christiane Schulzki-Haddouti

Freie IT- und Medienjournalistin. Hat dieses Blog 2007 im Rahmen der KoopTech-Analyse eingerichtet. Seit Beendigung des Projekts führt sie es als Multi-Autorenblog weiter. Sie führt ein persönliches Blog auf ihrer Homepage.
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2 Antworten auf Josef Dietl über Facebooks Datenschutzpolitik

  1. Hans Kolpak sagt:

    Wenn ein Hamburger Fischverkäufer auf dem Hamburger Fischmarkt mit seiner schnarrenden Stimme das Kaufverhalten im Umkreis von zwanzig Metern kunstvoll beherrscht, dann wird ein zweiter schwächerer Fischhändler weniger Umsätze erzielen.

    Die Computerwelt ist ein Teil der Menschenwelt. Was soll die ganze Diskussion über Datenschützer, die ihren jeweiligen Regierungen zuarbeiten? Das TamTam ist lächerlich!

    Hans Kolpak
    bloggt mit Links alles, was recht ist
    und kommentiert zu recht Alles, was link ist.

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