Patrick Beuth befasst sich in der Frankfurter Rundschau mit der “neuen Generation von Autoren”, die ihre Werke einfach selbst verlegen, und schreibt vornehmlich skeptisch über die so entstandene “bizarre Welt elektronischer Belletristik”:
Nun sind auch die Schreiber wirklich unabhängig in ihrem Anspruch auf Öffentlichkeit und nicht mehr auf die Gnade der Verlage und Lektoren angewiesen. Also schreiben sie die Bücher, die sie schreiben wollen: kurz oder ausufernd, geistreich oder flach, und häufig mit Figuren, die sie aus anderen Büchern oder Filmen klauen. Manche erfinden dabei sogar neue Wege, wie ein Roman entstehen und sich verbreiten kann.


Ich finde dass gut, das es nun diese Möglichkeiten für die Autoren gibt die überhaupt erst durch das Internet möglich wurden. Das schafft neuen Freiraum und zugleich aber auch neue Probleme.
Werde mir den Artikel mal durchlesen den Patrick Beuth da verfasst hat.