Wie Statistik gelesen werden sollte, um Meldungen ŕ la “Schöne Eltern haben mehr Töchter” zu vermeiden, erklärt der schöne Artikel “Schönheit und Statistik – ein Feld für Fehldeutungen” im neuen “Spektrum der Wissenschaft”. Er ist wohl im Sinne der Aufklärung kostenlos online abrufbar.
Gerade wer sich in nächster Zeit das Feld “Open Data” für journalistische Zwecke zueigen machen möchte, sollte nicht nur Python schnell lernen, sondern auch Grundsätze der Statistik nicht ignorieren.
Update 25.1. Der Artikel ist leider für Nicht-Abonnenten seit heute Nacht nicht mehr kostenlos abrufbar.


Offenbar ist der Artikel nur für Abonnenten kostenlos abrufbar. Oder ich find den entsprechenden Link nicht…?!
Das ist das kostenlos verfügbare PDF, auf das man klicken muss!Das war gestern abend noch der Fall, da stand sogar noch ein “kostenlos” dabei. Anscheinend wurde das über Nacht geändert. Schade!Das englische Original kann auf der Seite der Autoren heruntergeladen werden: http://www.stat.columbia.edu/~cook/movabletype/archives/2009/06/of_beauty_sex_a.html
Danke!