Ebnet ein Buch den Weg zum Erfolg?

Kerstin Hoffmann will von Verleger Christian Hoffmann, BusinessVillage, wissen, ob es stimmt, dass ein Buch der erste Schritt zum Erfolg ist. Sehr schön die Aussage:

Wer ein Buch nur zum Zweck der Eigenwerbung schreibt, wird scheitern. Denn meist bleibt dann der Lesernutzen auf der Strecke und schon nach wenigen Seiten geht auch der Stoff aus.  Das Interesse an einem Thema und der Wunsch, dem Leser wirklich etwas zu vermitteln, sind für mich die essentiellen Dinge für das Schreiben eines Buches. Wer das nicht mitbringt, sollte auch seine Mitmenschen nicht mit einem Buch belästigen.

Über E-Books sagt Hoffmann:

Im eBook-Bereich gehören wir zu den wenigen Verlagen, die erfolgreich auch digital verkaufen. Bis zu 2000 Exemplare pro Titel haben wir schon digital verkauft. Dennoch haben wir eine spannende Beobachtung gemacht. Kunden, die uns über ein eBook kennengelernt haben, bleiben uns treu, Sie wechseln aber bei weiteren Bestellungen vom eBook zum gedruckten Buch. Wenn der Kunde die Wahl hat, dann bevorzugt er offensichtlich das klassische Buch. Ich gehe daher nicht davon aus, dass eBooks Bücher verdrängen

About Christiane Schulzki-Haddouti

Freie IT- und Medienjournalistin. Hat dieses Blog 2007 im Rahmen der KoopTech-Analyse eingerichtet. Seit Beendigung des Projekts führt sie es als Multi-Autorenblog weiter. Sie führt ein persönliches Blog auf ihrer Homepage.
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