Googles Living Stories steht jetzt allen Zeitungen offen

Google hat einen neuen Online-Nachrichtenaggregator mit dem Namen „Living Stories“ gestartet, der wie Nachrichten.de die Verleger an den Werbeerlösen beteiligt. Jetzt berichtet paidcontent, dass der Code für Living Stories als Open Source frei zur Verfügung gestellt wird.

Damit können Zeitungen weltweit die Software verwenden. Die Software könnte attraktiv sein – denn durchschnittlich soll ein Leser 9 Minuten mit einem Artikel verbringen. Die Washington Post und New York Times planen zur Zeit keine weitere Erweiterung des Experiments.

Update 19.2. Ursprünglich bezog sich das Post auf Fast Flip, aber das war ein bedauerlicher Irrtum.

About Christiane Schulzki-Haddouti

Freie IT- und Medienjournalistin. Hat dieses Blog 2007 im Rahmen der KoopTech-Analyse eingerichtet. Seit Beendigung des Projekts führt sie es als Multi-Autorenblog weiter. Sie führt ein persönliches Blog auf ihrer Homepage.
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3 Responses to Googles Living Stories steht jetzt allen Zeitungen offen

  1. Jan says:

    Ich glaube, da hast Du etwas verwechselt: Es geht nicht um Fast Flip, sondern um Living Stories – ein anderes, interessantes News-Experiment von Google.

  2. Ach herrje, du hast recht! Habe sofort korrigiert! Wie konnte ich das verwechseln …? Vielen Dank!

  3. Jan says:

    Ja, gerne. Bin mal gespannt, ob das System jemand nutzt. Ich werd’s mir auf jeden Fall genauer anschauen.

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