RSS für die Enquête-Kommission
Von Christiane Schulzki-Haddouti • 08.März 2010 • Kategorie: Anwendungen1,263 views • 3 Kommentare
Wie kann man sich einen schnellen Überblick verschaffen, mit welchen Themen sich gerade die frisch eingesetzten Mitglieder der Enquête-Kommisssion des Bundestags beschäftigen? Natürlich mit RSS.
Im Moment aggregieren sich alle verfügbare Twitter- und Website-Feeds in der Friendfeed-Gruppe Enquetekommission. Der Feed lässt sich wunderbar in jeden RSS-Reader einlesen.
Zur Übersicht die eingelesenen Links, aus denen hervorgeht, dass einige nicht twittern und auch über keinen brauchbaren RSS-Feed verfügen. So hat ausgerechnet die Website des Vorsitzenden Axel E. Fischer keinen RSS-Feed – Herr Fischer twittert auch nicht. Aber all das kann sich bis 2011 ja noch ändern.
Websites
- http://www.manuelhoeferlin.de/
- http://www.lars-klingbeil.de/
- http://www.web.metatag.de/fdp/jimmyschulz/
- http://www.stephan-thomae.de/
- http://www.jens-koeppen.de/
- http://www.jarzombek.com/de/
- http://www.sebastian-blumenthal.de/
- http://www.martin-doermann.de/
- http://kahrs.de/
- http://www.tabea-roessner.de/
- http://www.von-notz.de/
- http://oezoguz.de/
- http://www.reinhard-brandl.de/
- http://www.ansgar-heveling.de
- http://www.florian-bernschneider.de/
- http://www.wawzyniak.de/
- http://www.sylvia-canel.de/
- http://petertauber.de/
- http://rss.enquete.relaunch.fdp-fraktion.de
Christiane Schulzki-Haddouti ist seit 2007 auf KoopTech bloggend unterwegs, arbeitet jedoch hauptsächlich als freie IT- und Medienjournalistin.
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Danka dafür, so was hatte ich schon gesucht.
Herr Fischer verweigert sich auch abgeordnetenwatch.de
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Projekt “Abgeordnetenwatch” ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.
Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.
Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
Gruß
Tobias Mueller
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