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	<title>KoopTech &#187; KoopTech empfiehlt</title>
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		<title>Technopolitics</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Medosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel wird zun&#228;chst das Projekt Technopolitics kurz vorgestellt, was als Hintergrundinformation zur bevorstehenden Veranstaltung Technopolitics@Codedcultures am 27. September in Wien dienen soll. Im zweiten Teil werden konkrete Inhalte der Veranstaltung angesprochen. Es geht darum, &#252;ber den Bildschirmrand ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel wird zun&#228;chst das Projekt <em>Technopolitics</em> kurz vorgestellt, was als Hintergrundinformation zur bevorstehenden Veranstaltung <a href="http://www.codedcultures.net/post/technopolitics">Technopolitics@Codedcultures</a> am 27. September in Wien dienen soll. Im zweiten Teil werden konkrete Inhalte der Veranstaltung angesprochen. Es geht darum, &#252;ber den Bildschirmrand der Informationsgesellschaft hinauszusehen und zu verstehen, inwiefern die Informationsgesellschaft mit konkreten und materiellen Entwicklungen &#8211; wie etwa Energie- und Umweltproblematik &#8211; in Verbindung steht.</p>
<p><span id="more-4708"></span></p>
<p>Veranstaltungshinweis: <a title="http://www.thenextlayer.org/node/1370" href="http://www.thenextlayer.org/node/1370">http://www.thenextlayer.org/node/1370</a></p>
<p>Technoplitics ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das von Brian Holmes und dem Autor initiiert wurde. Es geht dabei darum, Prozesse der Autop&#228;dagogik anzusto&#223;en, die es erm&#246;glichen, einen theoretischen Rahmen und ein Vokabular zu erfinden, das komplexe Zusammenh&#228;nge der gegenw&#228;rtigen Entwicklungsprozesse greifbar macht. Mit Entwicklung meinen wir den geschichtlichen Fluss, die historischen Transformationen des menschlichen Bewusstseins, der Waren- und Geldstr&#246;me, der nat&#252;rlichen und kulturellen Ressourcen, der Energienutzung und der politischen Vorg&#228;nge, die diese Beziehungen regulieren (sollten). Als Autop&#228;dagogik werden Prozesse der selbstorganisierten Bildung verstanden, ohne Hierarchien zwischen  Vortragenden und Zuh&#246;renden und mit der Emanzipation der Beteiligten als vorrangiges Ziel.</p>
<p>Wir sehen uns heute vielfach in Zusammenh&#228;ngen, die wir als fremdbestimmt erfahren, in Prozessen, die jenseits unserer Einflussnahme zu liegen scheinen, so wie z.B. die vielzitierte Finanzkrise oder aber der technologische Wettlauf um Innovation, der Wettbewerb allgemein, die gesellschaftliche Entsolidarisierung, der Klimawandel, etc. Technopolitics versucht eine Art Do-It-Yourself Starterkit zur gesellschaftlichen Emanzipation zu produzieren, zur Selbsterm&#228;chtigung gegen&#252;ber der Fremdbestimmtheit. Mittelfristig arbeitet Technopolitics darauf hin, eine Website aufzubauen, die vielf&#228;ltige Ressourcen aufweist: eine Art Glossar oder Kategoriensystem, verbunden mit einer Online-Bibliografie und, falls verf&#252;gbar, auch gleich den Texten als PDF; dazu verschiedene visuelle Hilfsmittel, wie z.B. eine Timeline zum Thema Paradigmenwechsel und webbasierte Informationsgrafiken &#8211; selbstverst&#228;ndlich auch Diskussionsgruppen, Foren, Texte; ebenso wichtig ist die Bildung von Arbeitsgruppen, die sich In-Real-Life Treffen, um technopolitische Konzepte auszuarbeiten. Derzeit existieren eine Arbeitsgruppe in Wien und eine in Chicago.</p>
<p>Obwohl es in den populistischen Medien h&#228;ufig hei&#223;t, es werde zuviel oder &#8220;nur&#8221; geredet, ist unser Ausgangspunkt, dass zu wenig oder falsch geredet wird, denn nur selten h&#246;ren wir von den Dingen die wirklich z&#228;hlen. Als technopolitisch im abstrakten Sinn lassen sich jene Vorg&#228;nge beschreiben, bei denen es zu wechselseitigen &#220;berg&#228;ngen zwischen materiellen Bewegungen und geistigen oder sozialen Beziehungen kommt. Ein Beispiel ist das Urheberrecht. Es erscheint  v&#246;llig immateriell, ein reines gesellschaftliches Artefakt, und ist trotzdem von sehr materiellen, oder gar k&#246;rperlichen Auswirkungen, wenn es z.B. um Saatgut oder Pharmazeutika geht. Wir reden also von den neuen Technologien oder Technowissenschaften nicht nur als Produktionsfaktor sondern als soziale Beziehungen, wobei die Frage nach Recht und Unrecht nicht auf die angeblich &#8220;neutrale&#8221; Technikseite verlagert werden kann.</p>
<p>Unser Ausgangspunkt ist, dass es es Sinn macht, wenn man die gegenw&#228;rtigen Entwicklungsprozesse verstehen will, sich mit sogenannten techno-&#246;konomische Paradigmen zu besch&#228;ftigen. Neue techno-&#246;konomische Paradigmen entstehen gew&#246;hnlich im hegemonischen Zentrum des Weltsystems, in unserer &#196;ra ist (war) das die USA. Diese Paradigmen beruhen auf Clustern von technologischen Innovationen, die wiederum auf neuen Organisationsformen, neuen Arbeits- und Denkweisen fu&#223;en. Diese techno-sozialen Innovationen verschaffen der Hegemonialmacht einen wirtschaftlichen ebenso wie milit&#228;rischen Vorsprung. Die neuen Produktions- und Denkformen breiten sich radial vom Zentrum aus und werden kopiert oder imitiert, bis der Vorsprung geschrumpft ist und sich Konkurrenz erhebt. Durch den versch&#228;rften Wettbewerb erh&#246;hen sich die systemimmanenten Widerspr&#252;che, bis eine Situation entsteht, die innerhalb des existierenden techno-politischen Paradigmas nicht mehr gemeistert werden kann.</p>
<p>Ein neues Paradigma im Weltsystem kann aber nur dann entstehen, wenn eine Hegemonialmacht (oder auch ein hegemoniales System mehrerer M&#228;chte) in der Lage ist, systemrelevante Entscheidungen zu treffen. Dabei kann es sich nicht einfach um ein Diktat der m&#228;chtigsten Nationen handeln, sondern muss vern&#252;nftig erscheinen im Sinne einer &#8220;map&#8221; der &#8220;best practice&#8221;-Handlungsoptionen, die einer Mehrheit der Nationen als vern&#252;nftiger und gangbarer Weg erscheinen [frei nach Carlota Perez (2002)<a id="footnoteref1_x7zhdaq" class="see_footnote" title=" the dynamics of bubbles and golden ages. Cheltenham, UK" href="#footnote1_x7zhdaq">1</a> geklont mit Arrighi und Silver (1999)<a id="footnoteref2_3mf5mfd" class="see_footnote" title="Arrighi, Giovanni, Beverly J. Silver, and Iftikh&#196;r Ahmad. 1999. Chaos and governance in the modern world system. U of Minnesota Press.; Northampton, MA, USA" href="#footnote2_3mf5mfd">2</a>]. Sollte das nicht gelingen, entsteht eine Bifurkation, eine Krise der systemischen, hegemonialen Transformationen. Wir glauben, dass wir uns in einer solchen Krise befinden.</p>
<p>Technopolitics besch&#228;ftigt sich mit den beiden j&#252;ngsten Paradigmen, dem Fordismus und dem Informationszeitalter. Dahinter steht die Annahme, dass Paradigmen mit den sogenannten &#8220;langen Wellen&#8221; oder &#8220;Kondratiev-Zyklen&#8221; in Zusammenhang stehen, Perioden von wirtschaftlichen Auf- und Abschw&#252;ngen, die jeweils 25 Jahre, zusammen also 50 Jahre dauern. Die Periodisierung richtet sich dabei nicht nach dem Zeitpunkt der erstmaligen Einf&#252;hrung einer neuen Leittechnologie sondern ihrer breiten gesellschaftliche Wirksamkeit. D.h. dass also, obwohl Henry Fords Flie&#223;band 1913 eingeschaltet wurde, &#8220;begann&#8221; Fordismus in den USA eigentlich erst um 1938 und in Europa nach 1945.</p>
<p>Der Fordismus beruhte technologisch gesprochen auf einer Verbindung der  Massenproduktion von Konsumg&#252;tern (vor allem Autos, aber auch Haushaltsger&#228;te, etc.) mit billiger Energie (&#214;l, Atomstrom) und den modernen &#8220;Massen-Medien&#8221; wie Radio, Fernsehen, aber auch Massenillustrierte, sowie sozialen Organisationsformen wovon zu nennen w&#228;ren die international agierenden Gro&#223;įø±onzerne zun&#228;chst amerikanischen (dann auch japanisch, deutschen) Musters, und sozialpatnerschaftliche  Ausgleichsmechanismen und eine keynesianische Geld- und Wirtschaftspolitik. Dieses System geriet seit Mitte der 1970er Jahre zunehmend ins Wanken und wurde sp&#228;testens Mitte der 1990er Jahre durch die Informations- oder Netzwerkgesellschaft abgel&#246;st.</p>
<p>Anders als der Fordismus, der f&#252;r eine relativ stabile Phase des Wachstums sorgte (wobei allerdings bestimmte &#8220;Kosten&#8221; wie etwa Umweltsch&#228;den externalisiert bzw einfach nicht ber&#252;cksichtigt wurden und die Subalternit&#228;t gro&#223;er Teile der Menschheit kaum in Frage gestellt wurde) erwies sich das Informationszeitalter von Anfang an als nicht stabil. <strong>Der Aufstieg des Informationszeitalters war eng verbunden mit dem Aufstieg des Neoliberalismus und der Finanzm&#228;rkte. D.h. w&#228;hrend Computer, das Internet und Mobiltelefonie als die neuen Leittechnologien auch ein bestimmtes soziales und emanzipatorisches Potenzial versprachen, gekoppelt an neues Konsum- und Freizeitverhalten, kam es in den 1990er Jahren zum Durchbruch der neoliberalen Ideologien. </strong>Die Beseitigung gro&#223;er Teile des fordistischen Sozialstaates, die in den USA und Gro&#223;britannien bereits in den 1980er Jahren erfolgte, begann ernsthaft in Europa erst in den 1990er Jahren und h&#228;ufig unter Mitte-Links-Regierungen.</p>
<p>Unser Ausgangspunkt ist, dass wir uns nach wie vor im Informationszeitalter befinden, dessen Widerspr&#252;che und Dynamiken aber besser verstehen m&#252;ssen, um es &#252;berwinden zu k&#246;nnen. D<strong>abei geht es insbesondere darum, die Mythen des Informationszeitalters zu dekonstruieren und deren ideologischen, neoliberalen Gehalt sichtbar zu machen. Auf der anderen Seite wird das Informationszeitalter nicht rein negativ verstanden. Unter der neoliberalen Oberfl&#228;che existieren tats&#228;chlich emanzipatorische Ans&#228;tze, die allerdings permanent an ihrer Entfaltung behindert werden. Um ein Beispiel zu geben, die Praktiken der Freien Software, aber auch in einem erweiterten Zusammenhang das Informations-Commons, also die informationellen Gemeing&#252;ter, wozu Wissen aber auch Kultur und Bildung z&#228;hlen, b&#246;ten einen Ansatz zur &#220;berwindung der allgemeinen Krisensituation. </strong>Um aber nicht gleich aus der Dekonstruktion eines alten Mythos einen neuen zu machen, muss hinzugef&#252;gt werden, dass dieses &#8220;Commons&#8221; nicht zum Fetisch werden darf, zu einem mit Aberglauben behafteten Ding. <strong>Das Commons darf nicht als verdinglichtes Etwas gesehen werden sondern als in jedem Moment neu erzeugt durch die Arbeit von Menschen mit ihren Laptops und Wifi-Knoten, die Energie und Nahrung brauchen, Platz zum Wohnen und Luft zum Atmen.</strong></p>
<p>Einer der best&#228;ndigsten Mythen des Informationszeitalters war jener  von der Immaterialit&#228;t der Information. Durch die neuen Medien, Computer und Netze w&#252;rden R&#228;ume verschwinden, zusammenklappen und sich als virtuelle Informationsr&#228;ume neu entfalten. Die wichtigste Aufgabe w&#228;re dann die Gestaltung des Interface, das unmittelbaren Zugang ohne Zeitverz&#246;gerung zu sozialen Interaktionen oder Konsum- und Freizeitvergn&#252;gen liefert. <strong>Dass aber hinter jedem Smartphone eine Produktionskette steckt, wobei das Coltan aus B&#252;rgerkriegszonen in Afrika kommt, die seltenen Erden aus China und die billige propriet&#228;re Software aus dem Programmierer-Sweatshop in Bangalore, solche Zusammenh&#228;nge erfahren erst in j&#252;ngerer Vergangenheit mehr Aufmerksamkeit.</strong></p>
<p>Der Technopolitics-Abend im Rahmen von Coded Cultures am 27. September in der Urania ab 19.00 Uhr besch&#228;ftigt sich vorrangig mit Themen, die jenseits der screenbasierten Interfaces liegen. In einem ersten Teil werden durch aufgenommene Statements und Life-Vortr&#228;ge einige Schl&#252;sselzonen des neoliberalen Informationskapitalismus unter die Lupe genommen.</p>
<ul>
<li>Der amerikanische Kulturkritiker und Aktivist <a href="http://brianholmes.wordpress.com/">Brian Holmes</a> betreibt schon seit einigen Jahren das Projekt<em> Continental Drift</em>. Ausgangspunkt ist, dass es Sinn macht, neuralgische Punkte des informationellen Kapitalismus vor Ort aufzusuchen. Die letzte<em> Continental Drift </em>f&#252;hrte Holmes und Freunde in die argentinische Pampa. Dort werden gerade die traditionellen Rinderbarone von einer neuen Sorte &#8220;Landwirt&#8221; abgel&#246;st: Hedge-Fonds von den Finanzm&#228;rkten, die in gigantischem Ausma&#223; mit Boden und landwirtschaftlichen Produkten wie gentechnisch ver&#228;ndertem Soya spekulieren. Brian&#8217;s Vortrag wird als aufgezeichnete Slideshow &#252;bermittelt.</li>
<li>Der in Z&#252;rich lehrende Commons-Theoretiker <a href="http://felix.openflows.com/html/left.html">Felix Stalder</a> erkl&#228;rt in einem kurzem, aufgezichnetem Statement, was am informationsgest&#252;tztem Neoliberalsmus falsch ist und warum das Commons einen m&#246;glichen Ausweg zur &#220;berwindung der &#8220;Zombie-Ideologien&#8221; bietet.</li>
<li><a href="http://www.krisis.org/navi/christian-lauk">Christian Lauk</a>, der am Institut f&#252;r Sozial&#246;kologie in Wien forscht, besch&#228;ftigt sich mit Energieregimen in Zusammenhang mit Gesellschaftsformen. Seine These, sehr verknappt gesprochen lautet, dass wir dem Ende des Zeitalters der fossilen Energien in die Augen sehen m&#252;ssen, die L&#246;sung der Energiekrise aber auch auf neuen, freiwilligen Vergesellschaftsformen beruhen muss, um nicht autorit&#228;re Z&#252;ge zu erhalten.</li>
<li>Der Londoner Romanautor und kapitalismuskritische Essayist <a href="http://www.codedcultures.net/post/john-barker">John Barker</a> berichtet von den j&#252;ngsten Entwicklungen in der Textil- und Modeindsutrie. Im Zentrum stehen dabei Praktiken rund um global betriebenes &#8220;Sourcing&#8221; ebenso wie die raschen Wechsel des Diktats der Mode in den Metropolen und was beides mit Informationstechnologien zu tun hat.</li>
</ul>
<p>Gerahmt werden diese Beitr&#228;ge durch eine Einf&#252;hrung und Moderation des Autors sowie durch audiovisuelle Kurzbeitr&#228;ge von <a href="http://www.manuluksch.com/">Manu Luksch</a>, <a href="http://www.transmediale.de/de/matsuko-yokokoji-de">Matsuko Yokokoji </a>and <a href="http://www.medienkunstnetz.de/kuenstler/graham-harwood/biografie/">Graham Harwood</a>, Deptford TV / <a href="http://errrrrrrrror.bitnik.org/">Mediengruppe Bitnik </a>und<a href="http://www.lucasbambozzi.net/"> Lucas Bambozzi</a>. Diese K&#252;nstlerInnen stehen exemplarisch f&#252;r kritische Praktiken mit neuen Medien, die auf humorvolle und poetische Weise zum &#8220;kreativen Widerstand&#8221; anregen. Mit ihren Projekten nutzen sie in Jiu-Jitsu-Taktik die Energie des Gegners, um diesen flach auf den Bauch fallen zu lassen.</p>
<p>In einem zweiten Teil diskutieren Konrad Becker, <a href="http://www.codedcultures.net/post/beate-firlinger">Beate Firlinger</a>, <a href="http://www.codedcultures.net/post/christian-lauk">Christian Lauk</a>, <a href="http://www.codedcultures.net/post/alexander-nikolic">Alex Nikolic</a> undĀ <a href="http://www.codedcultures.net/post/axel-stockburger">Axel Stockburger</a> gemeinsam mit dem Publikum, wie der neoliberale Informationskapitalismus &#252;berwunden werden kann.</p>
<blockquote><p>Technopolitics@codedcultures: Break On Through!</p>
<p>Tuesday, 27th of September, Urania, Mittlerer Saal, 19:00 &#8211; 23:00 CET</p>
<p>http://codedcultures.org/post/technopolitics</p>
<p>Ank&#252;ndigung in englischer Sprache: <a title="http://www.thenextlayer.org/node/1370" href="http://www.thenextlayer.org/node/1370">http://www.thenextlayer.org/node/1370</a></p>
<p>Ank&#252;ndigung auf Facebook: <a title="http://www.facebook.com/event.php?eid=203225323077019" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=203225323077019">http://www.facebook.com/event.php?eid=203225323077019</a></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; font-size: 16px; line-height: 24px;"><a id="footnote1_x7zhdaq" class="footnote" href="#footnoteref1_x7zhdaq">1.</a> Perez, Carlota. 2002. Technological revolutions and financial capitalāÆ: the dynamics of bubbles and golden ages. Cheltenham, UK</span><br />
<span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; font-size: 16px; line-height: 24px;"><a id="footnote2_3mf5mfd" class="footnote" href="#footnoteref2_3mf5mfd">2.</a> Arrighi, Giovanni, Beverly J. Silver, and Iftikhar Ahmad. 1999. Chaos and governance in the modern world system. U of Minnesota Press.; Northampton, MA, USA</span></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4708&amp;md5=afaf7a6ac540d02ec3ebcfac526bddf4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wohin meine Flattr-Einnahmen flossen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 18:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe in dieser Woche erstmals nach rund einem Jahr mein Flattr-Konto ger&#228;umt - 120 Euro konnte ich abheben. Und habe dabei tats&#228;chlich eine Einzelspende &#252;ber 20 Euro entdeckt. Vielen Dank an den anonymen Spender - und die vielen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in dieser Woche erstmals nach rund einem Jahr mein Flattr-Konto ger&#228;umt &#8211; 120 Euro konnte ich abheben. Und habe dabei tats&#228;chlich eine Einzelspende &#252;ber 20 Euro entdeckt. Vielen Dank an den anonymen Spender &#8211; und die vielen kleinen Anerkennungsklicks!Ā Die Einnahmen decken auf jeden Fall meine j&#228;hrlichen Serverkosten. Ich konnte mir aber auch noch weitere Dinge leisten: Neben ein paar Schachteln Whittard-Tee einige antiquarische B&#252;cher von Morus.</p>
<p>Morus ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Lewinsohn">Richard Lewinsohn</a>, ein Autor, der von den 20er Jahren bis in die 60er Jahre auf drei Kontinenten erfolgreich publizistisch aktiv war. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hersch_Fischler">Hersch Fischler</a> hat mich an ihn erinnert &#8211; und besorgt habe ich mir nun <em>Die Umschichtung der europ&#228;ischen Verm&#246;gen</em>, Berlin 1925,Ā <em>Sinn und Unsinn der B&#246;rse</em>, Berlin 1933 (laut Fischler bis heute die beste B&#246;rsen-Analyse) und eines seiner sp&#228;ten polyglotten Werke, n&#228;mlichĀ <em>Die Enth&#252;llung der Zukunft</em>, Hamburg 1958 (k&#246;nnte in Hinblick auf diverse Preemptive Policing-Techniken interessant sein, die zurzeit erprobt werden).</p>
<p>Lewinsohn war zun&#228;chst Wirtschaftsjournalist und galt als derart gut, dass seine Artikel auch in amerikanischen Zeitungen gedruckt wurden. Als Emigrant schrieb er sp&#228;ter auch f&#252;r franz&#246;sische und brasilianische Zeitungen &#8211; wobei er in Brasilien zum Regierungsberater aufstieg. Mir f&#228;llt im Moment kein deutschsprachiger Journalist ein, der in der heutigen Zeit in diesem Ma&#223;e auf beiden Seiten des Atlantiks brillieren k&#246;nnte. In n&#228;chster Zeit werden wir hier Lewinsohn jedenfalls etwas n&#228;her vorstellen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4667&amp;md5=9062d9e26b2882298ac13f0229261875" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Z&#228;hlpixel melden</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in meinem Kalender: Letzter Termin, um bei der VG Wort Z&#228;hlpixel zu melden. Weitersagen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4662&amp;md5=55c7cae1177cf0bcbaea8f3617da32ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tracking-Karte f&#252;r Hurrikan Irene</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die New York Times verfolgt Hurrikan Irene mit Echtzeitdaten.
via]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nytimes.com/projects/hurricanes/index.html/"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/uploads/2011/08/Hurricane-Irene-NYT.png" alt="" title="Hurricane-Irene-NYT" width="650" height="556" class="alignleft size-full wp-image-4626" /></a><br />
Die New York Times verfolgt Hurrikan Irene mit Echtzeitdaten.<br />
<a href="http://www.scoop.it/t/journalisme-graphique">via</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4625&amp;md5=727d4d17ed15b80d804a4a4fd74bacff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Warum werden bestimmte Themen vernachl&#228;ssigt?</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2011/08/warum-werden-bestimmte-themen-vernachlassigt/</link>
		<comments>http://blog.kooptech.de/2011/08/warum-werden-bestimmte-themen-vernachlassigt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[VernachlĆ¤ssigung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Regina Ring, Studentin der Medienwissenschaft an der Universit&#228;t Bonn, war Teil des Teams, das im Rahmen der "Initiativen Nachrichtenaufkl&#228;rung" die Top-Ten der vernachl&#228;ssigten Themen des Jahres 2010 zusammengetragen hat. Derzeit schreibt sie an ihrer Abschlussarbeit zum Thema "Nachrichtenausblendung" und ...]]></description>
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<div>Regina Ring, Studentin der Medienwissenschaft an der Universit&#228;t Bonn, war Teil des Teams, das im Rahmen der &#8220;Initiativen Nachrichtenaufkl&#228;rung&#8221; die Top-Ten der vernachl&#228;ssigten Themen des Jahres 2010 zusammengetragen hat. Derzeit schreibt sie an ihrer Abschlussarbeit zum Thema &#8220;Nachrichtenausblendung&#8221; und bittet um Mithilfe: In einer Gesamtanalyse hat die &#8220;Initiative Nachrichtenaufkl&#228;rung&#8221; herausgestellt, dass bestimmte Themenkategorien dauerhaft vernachl&#228;ssigt werden.</div>
<div>Dazu hat sie einen kurzen Mutiple-Choice-Fragebogen f&#252;r Journalistinnen und Journalisten entworfen. Alle, die 5-10 Minuten f&#252;r die Wissenschaft aufbringen k&#246;nnen, sind eingeladen diesen auszuf&#252;llen: <a href="http://www.umfragen.uni-bonn.de/mrIWeb/mrIWeb.dll?I.Project=NACHRICHTEN">http://www.umfragen.uni-bonn.de/mrIWeb/mrIWeb.dll?I.Project=NACHRICHTEN</a></div>
</div>
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		<title>Open Data Hackday f&#252;r eine transparente Entwicklungshilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilf uns innovative L&#246;sungen f&#252;r eine effektivere Entwicklungszusammenarbeit zu finden.

Deutschland ist einer der gr&#246;&#223;ten Geber von Entwicklungshilfe weltweit. Jedes Jahr werden alleine vomĀ Bundesministerium f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung &#252;ber 6 Milliarden Euro ausgegeben um Nothilfe zu leisten und Armut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hilf uns innovative L&#246;sungen f&#252;r eine effektivere Entwicklungszusammenarbeit zu finden.</p>
<p>Deutschland ist einer der gr&#246;&#223;ten Geber von Entwicklungshilfe weltweit. Jedes Jahr werden alleine vomĀ <a href="http://www.bmz.de/de/ministerium/haushalt/index.html">Bundesministerium f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung &#252;ber 6 Milliarden Euro ausgegeben</a> um Nothilfe zu leisten und Armut zu bek&#228;mpfen. Die<strong> <a href="http://openaiddata.de/">Open Aid Data Konferenz</a></strong> bringt nun Praktiker und Experten von verschiedenen Organisation zusammen, um &#252;ber die Rolle des Internets und speziell von Open Data f&#252;r eine effektivere Entwicklungshilfe zu diskutieren.</p>
<p>Einen Tag vor der Konferenz, am 28. September, veranstalten wir bei der Heinrich B&#246;ll-Stiftung einen Hackday bei dem wir gemeinsam erforschen wollen, was alles mit offenen Daten m&#246;glich ist. Wir suchen Programmierer, Designer und and andere Interessierte, die ihre Kenntnisse einbringen m&#246;chten und versuchen wollen mehr Transparenz in die Entwicklungszusammenarbeit zu bringen. Am Morgen werden wir eine kurze Einf&#252;hrung in das Thema geben und danach gemeinsam Ideen entwickeln. F&#252;r den Rest des Tages arbeiten wir gemeinsam an Projekten in einem Code Sprint.</p>
<p>Weltweit gibt es bereits eine Reihe von Aktivit&#228;ten f&#252;r offene Daten in der Entwicklungszusammenarbeit. Vor kurzem gab es dazu eineĀ <a href="http://openforchange.info/events">Konferenz in Amsterdam</a>, in<a href="http://nepalaid.yipl.com.np/">Nepal eine Barcamp zu Transparenz in der Entwicklungshilfe</a> und dieĀ <a href="http://opendata.go.ke/">kenyanische Regierung hat k&#252;rzlich ein Open Data Portal</a> er&#246;ffnet, wo in Deutschland noch dar&#252;ber debattiert wird.</p>
<p>Open Data und bottom-up L&#246;sungen f&#252;r Entwicklungshilfe sind noch ein junges Feld, aber mit vielversprechenden Entwicklungen. Hervorstechend ist dieĀ <a href="http://www.aidtransparency.net/">IATI-Initiative</a> (International Aid Transparency Initiative), die sich f&#252;r einen einheitlichen Daten-Standard einsetzt. Nur ein Bruchteil der Finanzdaten werden ver&#246;ffentlicht, obwohl die verwendeten Gelder aus Steuereinnahmen finanziert werden. Hierzu gibt es eine sehr gutesĀ <a href="http://vimeo.com/24621998">Video</a> von der ā<a href="http://www.publishwhatyoufund.org/">Publish What You Fund</a>ā Initiative, warum wir mehr Transparenz in der Entwicklungszusammenarbeit brauchen.</p>
<p><a href="http://www.aidinfo.org/">Aidinfo.org</a>, die auch die Konferenz mit organisiert, zeigen in ihremĀ <a href="http://www.aidinfolabs.org/">AidInfoLab</a> auf, was f&#252;r spannende und hilfreiche Anwendungen mit offenen Daten entwickelt werden k&#246;nnen. Wir sind gespannt deine Projektideen zu h&#246;ren. Ein anderer Pionier zu offenen Daten ist die Weltbank, die ihrĀ <a href="http://data.worldbank.org/">Portal f&#252;r offene Daten</a> auch auf der Konferenz pr&#228;sentieren wird. Die Weltbank stellt nicht nur selber statistische Daten in offenen Formaten zur Verf&#252;gung, sondern hat auch einenĀ <a href="http://appsfordevelopment.challengepost.com/">Wettbewerb f&#252;r Open Daten Anwendungen</a> durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Mach mit bei dem Hackday f&#252;r offene Daten in der Entwicklungszusammenarbeit. Du kannst dichĀ <strong><a href="http://www.boell.de/calendar/VA-genform-de.aspx?evtid=10058&amp;returnurl=/index.html">hier registrieren</a></strong> oder Christian.Kreutz {at} okfn.org f&#252;r weitere Fragen kontaktieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>āH&#228;ng āne Null dranā: Von der Entdeckung der Peer-&#214;konomie</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Allmende]]></category>
		<category><![CDATA[GemeingĆ¼ter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis der Redaktion: Der Text ist schon zwei Jahre alt, aber er ist doch eine sehr gute Einf&#252;hrung in das Thema Peer2Peer-&#214;konomie.

Ich habe noch nichts &#252;ber das bemerkenswerteste Treffen geschrieben, an dem ich seit langem teilgenommen habe. Unser erstesĀ internationales ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hinweis der Redaktion: Der Text ist schon zwei Jahre alt, aber er ist doch eine sehr gute Einf&#252;hrung in das Thema Peer2Peer-&#214;konomie.</em></p>
<p>Ich habe noch nichts &#252;ber das<a href="http://www.social-innovation.org/?p=1210" target="_blank"> bemerkenswerteste Treffen</a> geschrieben, an dem ich seit langem teilgenommen habe. Unser erstesĀ <strong>internationales Strategietreffen</strong> f&#252;r insgesamt 21 ācommonersā fand Ende Juni statt, an einem einzigartigen Ort und mit inspirierenden Menschen.</p>
<p>āEs war ein unwahrscheinliches Treffen,ā, sagte mein Kollege<a href="http://www.bollier.org/" target="_blank"> David Bollier</a>. Und doch hat es stattgefunden. Warum hab ich dann noch nichts geschrieben? Es gab viel Stoff.<a href="http://www.archive.org/details/crottorf-commoners" target="_blank"> Sehr viel!</a> ā¦ und es war Sommer. Vor allem aber sind aus diesem Treffen neue Ideen entstanden, an denen wir arbeiten (m&#252;ssen).</p>
<p>Heute gibt es einen Input zur Debatte &#252;ber eineĀ <strong>neue Produktionsweise</strong>:Ā <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Commons-based_peer_production" target="_blank">Peer-Economy</a>/Ā <strong>Commons based Peer Production</strong>.Ā  Den Aufschlag machtĀ <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Michel_Bauwens">Michel Bauwens</a> (Teil 5 der soeben verlinkten Audiofiles). Ich bringe einĀ  leicht gek&#252;rztes deutsches Transkript, weil in unserer Sprache wenig &#252;ber das Thema geschrieben wird.</p>
<p>Bauwens arbeitete als Berater f&#252;r eine Firma ā¦ sein Boss schaut ihm &#252;ber die Schulter und sagt. ā<strong>H&#228;ng noch eine Null dran</strong>ā. Zwei Wochen sp&#228;ter das Gleiche.Ā H&#228;ngā noch eine Null dran!<strong> </strong>So wurden aus 100.000 USD f&#252;r ein Projekt im Handumdrehen 10.000.000 USD. Ein kleiner Unterschied, der f&#252;r Bauwens zum Symbol wurde.</p>
<p>Michel Bauwens: Mir wurde klar: ā<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enron" target="_blank">Enron</a> ist die Regel, nicht die Ausnahme.ā Die Zahlen der sowjetischen Planwirtschaft sind vermutlich verl&#228;sslicher als das, was wir gerade tun.ā āEs ist ein Spiel, ein politisches Spiel,Ā <strong>denn sie k&#246;nnen immaterielle Werte nicht mehr angemessen bewerten. Also wird das zum Politikum.</strong>ā</p>
<p>Bauwens beschloss auszusteigen und sich wieder seinen Idealen zuzuwenden, schlicht die Dinge nicht zu akzeptieren, die er f&#252;r inakzeptabel hieltā¦ und nach dem Neuen zu suchen.Ā <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Foucault" target="_blank"></a></p>
<p>Bauwens: Alles Neue, was ich sah, basierte auf diesem Prinzip<strong>: Peer-to-Peer</strong>, etwa: āeigenst&#228;ndige Erg&#228;nzung in horizontalen Strukturenā (SH,<em> horizonatal self aggregation</em>) Ein Beispiel: Im April 2000 hatten wir einenĀ <strong>Internetcrash</strong>. Viele haben gesagt: āDas ist das vorl&#228;ufige Ende der technologischen Entwicklung im Netz Das Kapital wird abgezogen und wir m&#252;ssen lange warten, bis es einen neuen Innovationsschub gibt. War sowieso alles &#252;bertrieben.ā Das ist aber nicht passiert. Was wirklich passiert ist, ist das<strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Web 2.0</a>.</strong></p>
<p>In anderen Worten:Ā <strong>In dem Moment, als das Kapital abgezogen wurde </strong>(das diese Blase geschaffen hat)<strong>, hat sich die Entwicklung des Internets nicht verlangsamt, sondern beschleunigt.</strong></p>
<p>Noch ein Beispiel:Ā <a href="http://www.bittorrent.com/" target="_blank">Bit-torrent</a> wurdeĀ <a href="http://bramcohen.com/" target="_blank">von einer Person</a> entwickelt, er hatte irgend eine Form von Autismus und kein Geld. Ohne Kapital, ohne Ausr&#252;stung, ohne irgendwas hat er allein die wichtigste Plattform zum Austausch von Filmdateien geschaffen. Das hat heutzutage ā in der Wissens&#246;konomie ā enormen Wert, ist also etwas ziemlich Bedeutsames. ā¦</p>
<p>Was passiert also? Indem dramatisch die Transaktionskosten f&#252;r Koordination und Organisation gesenkt werden, hat die Menschheit eine ganz neue M&#246;glichkeit bekommen: und das ist ā<strong>free permissionless self aggregation around common projectsā </strong>(freiwillig und ohne jemandes Erlaubnis erbitten zu m&#252;ssen zu einem gemeinsamen Projekt/Ziel beitragen), also:</p>
<p>Wenn Du etwas sehr Komplexes produzieren willst, wie GNU/Linux, die Wikipedia oder selbst eine Rakete zum Mond, dann brauchst Du niemanden mehr, der das durchfinanziert, keinen Investor, keinen Staat, sondern wir haben ein anderes Werkzeug:Ā <strong>Menschen, die etwas hinzuf&#252;gen, die mit uns zusammen arbeiten,. Wir m&#252;ssen Partner finden, die einzelne Teile des Projekts realisieren</strong>, die kooperative Designs entwickeln und so weiter.</p>
<p>Warum finde ich es wichtig, den Begriff Peer-to-Peer zu verwenden (oder auch commons based peer production)?:</p>
<ol>
<li>Wir brauchen eine neue Sprache. Es ist politisch nicht fruchtbar, die Sprache des (Neo-)Marxismus zu verwenden. Das schafft zu viele Missverst&#228;ndnisse</li>
<li>Wenn ich &#252;ber Peer-to-Peer rede, sind die Studenten ganz Ohr, denn es ist genau das, was sie schon tun. Sie wissen etwas damit anzufangen. Wenn man ihnen nun noch erkl&#228;rt, dass das, was sie tun, eine Revolution im Wertesystem und eine Revolution in der Art, die Welt zu sehen beinhaltet, sind sie sehr aufmerksam.</li>
<li>Der Begriff assoziert nicht ein āzur&#252;ck zur Vergangenheit oder zu vormodernenĀ <em>communities</em>, was wir tun ist vielmehr:<strong>Relationalit&#228;t (</strong><strong>āwe are relationally enhancing ourselvesā) </strong>- darum geht es in der Peer-to-Peer Produktion. Die Moderne hat uns individualisiert und atomisiert, sie hat einige der traditionellen Strukturen hinweggefegt, wir werden jetzt nicht zur&#252;ck gehen zu diesen Strutkuren, denn das bedeutete, zur&#252;ck zu abgeschlossenen, vormodernen Gemeinschaften mit festgeschriebenen sozialen Regeln. Wir m&#252;ssen uns in und durch unsere Beziehungen entfalten und auf diese Art die Dinge produzieren, die wir brauchen ā in einer endlichen Welt.</li>
</ol>
<p>Es geht also um erfolgreicheĀ <a href="http://www.mustertheorie.de/" target="_blank"><strong>Muster</strong></a>, die jetzt schon in der Welt sind. Wir m&#252;ssen analysieren was da passiert und die erfolgreichen Muster, die unseren Werten nahe kommen, f&#246;rdern und miteinander in Kontakt bringen.</p>
<p>Was ich also in der immateriellen Produktion sehe ist, dass sich Menschen, ohne jemanden um Erlaubnis zu bitten,<strong> auf ein Ziel verst&#228;ndigen</strong> und Netzwerke schaffen, um dieses Ziel zu erreichen. Sie sind zielorientiert<strong>.</strong> Dieses gemeinsame Ziel bringt die Leute zusammen.</p>
<p>Sie brauchen zudem eine minimale Verst&#228;ndigung dar&#252;ber, wie man dahin kommt (z.B. OSā Definition,Ā <a href="http://www.gnu.org/philosophy/free-sw.de.html" target="_blank">Freie Software Definition</a>, dieĀ <a href="http://www.debian.org/devel/constitution" target="_blank">Debian-Verfassung</a> ā Chartas, die sich die Projekte geben)</p>
<p>Was wir zunehmend sehen ā und das nenne ich ācommons based peer productionā ā ist einĀ <strong>dreigliedriges Ph&#228;nomen</strong>:</p>
<p>DieĀ <strong>erste Ebene ist die community/Gemeinschaft.</strong></p>
<p>Meist beginnt das mit freiwilliger Arbeit, das bleibt aber nicht so. Wenn man sich erfolgreiche Peer-to-Peer Projekte anschaut, sieht man, dass dort viele Leute bezahlt werden. 75 % der Programmierer von Linux werden heutzutage bezahlt. Aber sie werden oft bedingungslos bezahlt. Da wird z.B. gesagt: āEntwickle Linux nach den Prinzipien der community.ā Oder āPasse Linux an dies oder jenes an.ā Es gibt aber keine Details, keine Zeitbindung, auch keine direkte Kontrolle durch die zahlende Company. Die Programmierer wissen, was der je andere macht. Kontrolle ist da nicht wirklich n&#246;tig. Obwohl die Leute bezahlt werden, arbeiten viele noch genauso wie sie gearbeitet haben, als sie nicht bezahlt wurden. Das ist fast wie ein Grundeinkommen. Es wird also weiter in der Logik derĀ <em>communities</em> und nicht in der Logik der Marke gearbeitet.</p>
<p>DieĀ <strong>zweite Ebene</strong> ist das, was ich die ā<em>for benefit association</em>ā ā die gemeinn&#252;tzigen Organisationen nenne. Zum Beispiel Stiftungen. Fast jedes erfolgreiche Peer-Project hat so ein Arrangement. Wenn Du stattdessen wie &#252;blich eine NGO hast, hast Du immer noch Ressourcenknappheit und zudem sagt Dir jemand, was Du tun sollst. Das ist noch immer die klassische Form der (korporativen) Kontrolle. NGOs sind im Grunde āknappheitsverwaltende Strukturenā.</p>
<p>Das Problem ist ja:Ā <strong>Alles was um &#220;berflu&#223; da ist, kann frei alloziert (zugeteilt) werden. Alles was endlich ist, nicht.</strong></p>
<p>Wir brauchen also eineĀ <strong>Infrastruktur der Kooperation</strong>, so das Leute miteinander interagieren k&#246;nnen ā und die kommt aus diesen Stiftungen, aber sie mischen sich nicht in den Projektzweck ein und sie entscheiden nicht &#252;ber die Arbeit.</p>
<p>DieĀ <strong>dritte Ebene nenne ich Unternehmens&#246;kologie. </strong>Hier geht es um Unternehmen, die von den Commons profitieren. Sie haben einen strategischen oder taktischen Vorteil daraus. Sie werden zum Beispiel Leute anstellen, 100% Vollzeit-leaders, Leute die Projekte voranbringen, dieĀ  integrieren, Reden halten, netzwerken und so weiter. Oft sind das jene,Ā  die urspr&#252;nglich die Idee hatten ā Jimmy Wales, Richard Stallman und so weiter. Ein Gro&#223;teil der Arbeit wird von solchen Leuten gemacht. Ein anderer Weg w&#228;re, ganz einfach Infrastruktur zu finanzieren ā IBM beispielsweise gibt Geld f&#252;r die Linux-Stiftung ā¦</p>
<p>Peer Production Projekte brauchen das um nachhaltig zu sein.Ā <strong>Peer Produktion ist also kollektiv gesehen nachhaltig aber nicht auf individueller Ebene.</strong> Niemand kann st&#228;ndig freiwillige Arbeit ohne Einkommen leisten, aber dadurch, dass viele es tun, k&#246;nnen P2P Projekte bestehen. Solange der Einzelne ersetzt wird, kann das Projekt fortgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Ich habe<strong> drei Gesetze</strong> formuliert, die etwas provokant sind, aber wir k&#246;nnen sie belegen.</p>
<p>1. Wenn in irgend einem Gebiet immaterieller Produktion eine Initiative gestartet wird, die die genannten drei Ebenen kombiniert, wird sie dem im geschlossenen System agierenden, propriet&#228;ren Konkurrenten &#252;berlegen sein. (<a href="http://www.keimform.de/2008/03/17/auskooperieren/" target="_blank"><strong>auskooperieren</strong></a>)</p>
<p>Das haben wir in vielen Bereichen schon gesehen. Es gibt zum Beispiel fast kein Software-Anwendungsgebiet mehr, in dem es keine Open-Source Alternative gibt.</p>
<p>2. Wenn zwei Unternehmen miteinander in der Welt des Immateriellen in Konkurrenz treten, wird jenes, welches sich mehr &#246;ffnet und mehr f&#252;rĀ <em>communities</em> tut, jenem &#252;berlegen sein, welches das nicht tut.</p>
<p>3. Wenn zweiĀ <em>communities</em> gegeneinander antreten, wird jene &#252;berlegen sein, die Ebene 2 und 3 integriert. Der Grund ist die Nachhaltigkeit des Projekts.</p>
<p>Wer mit ein paar freiwilligen Programmierern allein bleibt, wird auf Dauer keine Chance habe. Man braucht daf&#252;r eine L&#246;sung.</p>
<p><strong>Sollten wir nun &#252;ber diese ganze Entwicklung gl&#252;cklich sein?</strong></p>
<p>Ich bin davon begeistert, denn Menschen tun die Dinge, f&#252;r die sie sich engagierenĀ <strong>freiwillig</strong> ā und das sind Dinge, an die sie glauben. Wenn Menschen auf dieser Grundlage etwas miteinander tun, dann istĀ <strong>Hierarchie</strong> <strong>&#252;berfl&#252;ssig</strong>. Man wird f&#252;r das, was man tut, nicht bezahlt, also entf&#228;llt die Grundlage der Hierarchie. Die Beteiligten m&#252;ssen andere Formen finden, sich aufeinander zu beziehen und da tauchen nun drei Dinge auf:</p>
<ul>
<li><strong>peer production</strong> als Prozess der Wertsch&#246;pfung</li>
<li><strong>peer governance</strong> als eine Praxis, die aus der Notwendigkeit entsteht, mit Konflikten umzugehen, sich gegen Angriffe zu sch&#252;tzen, Regeln zu haben und so weiter</li>
<li><strong>peer Eigentum</strong> als eine Reihe von rechtlichen und vertraglichen Innovationen, die die Gemeing&#252;ter vor Privatisierung sch&#252;tzen.</li>
</ul>
<p>Die Frage ist ja: Wie kannst Du mit privaten Unternehmen kooperieren, ohne dass Du vereinnahmt wirst? Ohne, dass sie aus den Commons sch&#246;pfen und nichts zur&#252;ck geben? Daf&#252;r brauchst Du Instrumente.</p>
<p>Der Kapitalismus wird immer nur expandieren. Er wird immer Neues in das System/den Markt integrieren, das wird uns aber immer weiter in die Krise f&#252;hren. Die Krisen, inbesondere die &#246;kologische Krise, setzen dieser Dynamik eine Grenze. Der zweite Weg der Ausweitung des Kapitalismus war die Privatisierung der Ideen und des Wissens. Aber im Bereich der immateriellen G&#252;ter, die im Gebrauch nichtĀ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t" target="_blank">rival</a> sind, funktioniert der Markt nicht, da gibt es wirklich &#220;berfluss.</p>
<p>Der Punkt des Ganzen ist nun, dass der wichtigste Teil der Produktion auf den Peer-to-Peer Modus umschaltet (<em>peer to peer self aggregating logic</em>) und der Markt muss da eher am Rande operieren.Ā <strong>Die Schl&#252;sselinnovationen finden nicht in der Welt des Business statt, sondern in den communities</strong>.</p>
<p>Zum Schlu&#223; noch ein paar Worte zur materiellen Produktion. Es ist ja klar, dass Peer-Produktion noch nicht wirklich eine Antwort hat auf die Probleme der materiellen Produktion. Sie operiert in einer Art gegenseitiger Symbiose mit dem Kapitalismus. Die Marktakteure profitieren von den in den Commons geschaffenen Werten und umgekehrt existieren einige Commons nur, weil sich Unternehmen auch um sie k&#252;mmern, da sie sie f&#252;r die Produktion brauchen. Die Frage ist nat&#252;rlich: Muss es so sein? Das k&#246;nnen wir diskutieren.</p>
<p>Die zweite Frage:Ā <strong>Was bedeutet das f&#252;r die materielle Produktion?</strong></p>
<p>Von Wissen und Software, bewegen wir uns derzeit zuĀ <a href="http://www.opendwg.org/" target="_blank"><strong>offenem Design</strong></a>, denn alles, was hergestellt wird, egal ob ein Sofa, ein K&#252;hlschrank oder ein Solardach, muss erst entwickelt undĀ <em>designed</em> werden. Also geht es auch hier um Leute, die etwas beitragen, zusammen machen und teilen. Viele Leute tun das.</p>
<p>Wir haben zum BeispielĀ <a href="http://www.arduino.cc/" target="_blank">Arduino</a>, nur eine Firma unter Hunderten. Die produzieren offene Schaltkreise. Dh. jeder kann das Ergebnis (den Bauplan) runterladen und auf sein Gebiet anwenden. Jeder hat das Recht dazu, denn es liegt kein Marken- oder Copyright drauf.</p>
<p>Chinesische Firmen kopieren das und sie produzieren auf Grundlage dieses Designs, sie nutzen Arduino .. aber sie sind nicht so gut. Und das ist ein Unterschied zu Software. Menschen, die tats&#228;chlich ein Design praktisch entwickeln, machen das einfach besser als Leute, die einfach kopieren und versuchen, damit Geld zu machen.</p>
<p>Wenn also die Leute billige chinesische Arduinos kaufen, kommen sie immer zur&#252;ck zu den originalen. Es geht umĀ <strong>Exzellenz</strong> ā¦</p>
<p>In den 70er hatten wir einen aufstrebenden Sektor f&#252;r Erneuerbare Energien in Kalifornien. Die Firma, bei der ich in den 80er gearbeitet habe, hat kleine Unternehmen aufgekauft und beschlossen, das sei un&#246;konomisch und sie haben den Bereich dicht gemacht. Dann lagen die Investitionen tats&#228;chlich brach.</p>
<p>Und warum konnten sie das machen?Ā <strong>Weil die Designs propriet&#228;r waren. </strong>Nur sie konnten sie nutzen, niemand anders. Das war/ist eine gro&#223;e Katastrophe f&#252;r die Menschheit.</p>
<p>Techniker ā egal in welchem Feld, verstehen das. Wenn Du eine neue Generation Auto haben willst, einen Boom erneuerbarer Energien und so weiter, dann brauchst Du open designs.</p>
<p>Ich sage voraus ā Linux hat 15 Jahre gebraucht, um so anwendbar zu sein wie heute. Ich denke,Ā <strong>das n&#228;chste erfolgreiche Muster ist dies:</strong> Wir werden sehen, wie sich Unternehmen in den n&#228;chsten Jahren im BereichĀ <em>open design</em> engagieren.</p>
<p>Das Problem zu erkennen, ist nicht so schwer. Wir leben in einer Gesellschaft, die offenbar davon ausgeht, Natur sei im &#220;berfluss da. So produzieren wir und so entsorgen wir. Aber das ist ein Pseudo-&#220;berfluss. Es gibt ihn nicht.Ā  W&#228;hrend in der immateriellen Welt tats&#228;chlich &#220;berfluss herrscht, doch der wird k&#252;nstlich eingez&#228;unt.</p>
<p><strong>Wir m&#252;ssen einfach diese Logik umkehren. Die nat&#252;rliche F&#252;lle desĀ  Immateriellen &#246;ffnen und in der materiellen Welt Grenzen der Nachhaltigkeit ziehen. </strong>Das mag noch nicht genug sein, wir brauchen auch soziale Gerechtigkeit, aber es ist ein unerl&#228;&#223;licher Schritt</p>
<p><a href="http://commonsblog.wordpress.com/2009/08/11/hang-ne-null-dran-von-der-entdeckung-der-peer-okonomie/">Crosspost</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4611&amp;md5=5ee8338586771d470d1100eb83cdc1d2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Datenjournalismus in Br&#252;ssel</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[The Open Knowledge Foundation has recently teamed up with the European
Journalism Centre in order to put on a workshop (details below) in
September to help budding data-journalists with some of the tools and
practices available and make the most of the ...
<br>Beitrļæ½ge zu verwandten Themen:<ol>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/04/vortraege-ueber-datenjournalismus/' rel='bookmark' title='Vortr&#228;ge &#252;ber Datenjournalismus'>Vortr&#228;ge &#252;ber Datenjournalismus</a></li>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/02/paul-bradshaw-ueber-experimentellen-journalismus/' rel='bookmark' title='Paul Bradshaw &#252;ber experimentellen Journalismus'>Paul Bradshaw &#252;ber experimentellen Journalismus</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Open Knowledge Foundation has recently teamed up with the European<br />
Journalism Centre in order to put on a workshop (details below) in<br />
September to help budding data-journalists with some of the tools and<br />
practices available and make the most of the financial data that is<br />
available.Ā The workshop will take placeĀ in Utrecht, theĀ Netherlands on<br />
8-9 September.</p>
<p>Do you happen to know any budding data journalists who may be<br />
interested in attending? I would be grateful if you could forward this<br />
information to any of your colleagues / acquaintances who may be<br />
interested in participating. I would be very happy to answer any<br />
questions people may have about the workshop (please ask people to<br />
also include Liliana Bounegru in Cc, who is the main organiser for the<br />
event).</p>
<p>Thank you very much and I look forward to hearing from you!</p>
<p>## Workshop details</p>
<p>Interested in EU spending data? Want to learn more about the tools and<br />
techniques available for producing stories about spending?</p>
<p>The European Journalism Centre together with the Open Knowledge<br />
Foundation is hosting a one and a half day data-driven journalism<br />
workshop on EU spending in Utrecht, the Netherlands on 8-9 September.</p>
<p>In this workshop participants will learn from data journalist Caelainn<br />
Barr, who worked as part of the Bureau of Investigative Journalism<br />
(BIJ) structural funds investigation team, and from spending data<br />
experts, how to get started with data-driven reporting on EU spending.<br />
Experts Chris Taggart, co-founder of OpenCorporates &amp; founder of<br />
OpenlyLocal.com &amp; the OKF&#8217;s Friedrich Lindenberg, who contributes to<br />
OpenSpending and OffenerHaushalt will also be on hand to offer<br />
tutorials in the tools and techniques available to data journalists.</p>
<p>For more information including a draft programme, please see the event<br />
webpage:Ā <a href="http://datadrivenjournalism.net/workshop2011/" target="_blank">http://datadrivenjournalism.net/workshop2011/</a>.</p>
<p>There is no charge for the workshop, however places are limited.</p>
<p>If you are interested in participating in the workshop please email<br />
Liliana Bounegru (<a href="mailto:bounegru@ejc.net">bounegru@ejc.net</a>) to request an invitation.</p>
<p><br>Beitrļæ½ge zu verwandten Themen:<ol>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/04/vortraege-ueber-datenjournalismus/' rel='bookmark' title='Vortr&#228;ge &#252;ber Datenjournalismus'>Vortr&#228;ge &#252;ber Datenjournalismus</a></li>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/02/paul-bradshaw-ueber-experimentellen-journalismus/' rel='bookmark' title='Paul Bradshaw &#252;ber experimentellen Journalismus'>Paul Bradshaw &#252;ber experimentellen Journalismus</a></li>
</ol></p><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4609&amp;md5=ac7f7e4d82dbf09d8b1dec8b75f9dc91" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikileaks: Ein &#228;u&#223;erst ironischer Durchbruch f&#252;r den Datenjournalismus</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2011/08/wikileaks-ein-auserst-ironischer-durchbruch-fur-den-datenjournalismus/</link>
		<comments>http://blog.kooptech.de/2011/08/wikileaks-ein-auserst-ironischer-durchbruch-fur-den-datenjournalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Griess</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Journalisten sehen in den Wikileaks-Enth&#252;llungen 2010 den Durchbruch f&#252;r den Datenjournalismus (in Deutschland). Dabei erf&#252;llen die Arbeiten an den Wikileaks-Dateien ma&#223;gebliche Grunds&#228;tze des Datenjournalismus nur bedingt.

Die gro&#223;en Datenmengen bei den Kriegstageb&#252;cher aus Afghanistan und dem Irak, sowie die ...
<br>Beitrļæ½ge zu verwandten Themen:<ol>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/03/open-data-fuer-journalisten/' rel='bookmark' title='Open Data f&#252;r Journalisten'>Open Data f&#252;r Journalisten</a></li>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/04/wordle-ueber-datenjournalismus-in-deutschland/' rel='bookmark' title='Diverse Links zu &#8220;Open Data&#8221; und &#8220;Infografik&#8221;'>Diverse Links zu &#8220;Open Data&#8221; und &#8220;Infografik&#8221;</a></li>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/12/guardian-wertet-cablegate-depeschen-am-fleissigsten-aus/' rel='bookmark' title='Guardian wertet Cablegate-Depeschen am flei&#223;igsten aus'>Guardian wertet Cablegate-Depeschen am flei&#223;igsten aus</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Journalisten sehen in den Wikileaks-Enth&#252;llungen 2010 den Durchbruch f&#252;r den Datenjournalismus (in Deutschland). Dabei erf&#252;llen die Arbeiten an den Wikileaks-Dateien ma&#223;gebliche Grunds&#228;tze des Datenjournalismus nur bedingt.</p>
<p>Die gro&#223;en Datenmengen bei den Kriegstageb&#252;cher aus Afghanistan und dem Irak, sowie die Botschaftsdepeschen, brachten zwangsl&#228;ufig die Notwendigkeit nach datenjournalistischer Auswertung mit sich. Einerseits f&#252;r den Leser, aber auch f&#252;r die Redakteure selbst. Dabei ergab sich ein gro&#223;es Problem: Die Wikileaks-Dateien gingen vorrangig und mit gro&#223;er Geheimhaltung und Vorsicht an vermeintliche Star-Journalisten der beteiligten Medien. Journalisten mit Erfahrung in der jeweiligen Thematik und/oder mit investigativer Berichterstattung. Datenjournalisten waren sie jedoch meist nicht.</p>
<p>Simon Rogers vom Guardian <a href="http://www.davidbauer.ch/2011/03/13/data-journalism-in-switzerland/" target="_blank">brachte es auf den Punkt</a>: <em>āWhen we received the Afghanistan War Logs from Wikileaks, we had our brilliant team of reporters with great knowledge on Afghanistan, wars in general and foreign policy. But none of them had ever used a spreadsheet.ā</em></p>
<p>Rogers Guardian schlug sich jedoch noch mit Abstand am besten, als es darum ging, die Dateien im Internet anschaulich zu pr&#228;sentieren. Bei Spiegel hingegen misslang dies in den meisten F&#228;llen, auch wenn in Hamburg bei der Irak-Ver&#246;ffentlichung und den Botschaftsdepeschen aus den zuvor gemachten Fehlern gelernt wurde und vermutlich auch kr&#228;ftig bei den anderen Medien abgeguckt wurde. Der Afghanistan-Leak zu Beginn war auf Spiegel Online entt&#228;uschend. Entsprechend &#228;u&#223;erte sich auch die Netzszene. Da war von ā<a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/afghanistan-protokolle-spiegel/" target="_blank">Scheitern</a>ā, ā<a href="http://blog.fefe.de/?ts=b2b37704" target="_blank">armselig</a>ā oder einem ā<a href="http://www.fixmbr.de/the-afghanistan-war-logs-ein-desaster-fuer-den-spiegel/" target="_blank">Desaster</a>&#8221; die Rede. Wie konnte das?</p>
<p>Nun, zum einem fehlte den Beteiligten Redakteuren vermutlich, &#228;hnlich wie in Rogers Team, die Expertise. Zum anderen kommt beim Spiegel ein Sonderfall ins Spiel: Auch wenn Spiegel und Spiegel Online h&#228;ufig als eine Marke wahrgenommen werden, sind es separate Redaktionen. Die Wikileaks-Daten gingen an den Spiegel. Es ist davon auszugehen, dass die Kollegen auf der anderen Stra&#223;enseite in der Redaktion von Spiegel Online erst sehr viel sp&#228;ter damit Kontakt hatten. Und dort bestimmt auch nicht alle. So wurde schon hier die M&#246;glichkeit, dass die Redakteure eigene Ideen zur datenjournalistischen Aufarbeitung mit einbringen k&#246;nnen, kaum ber&#252;cksichtigt. In einer reinen Online-Redaktion sollte man doch eigentlich davon ausgehen, dass gute Ideen vorhanden sind.</p>
<p>Die logische Weiterf&#252;hrung dessen war, dass die meisten Wikileaks-Daten kaum zur Weiterverarbeitung durch andere Redaktionen verf&#252;gbar gemacht wurden. Maschinenlesbare-Formate? Fehlanzeige! Wikileaks selbst erf&#252;llte diese Rolle zum Teil. Bei den Botschaftsdepeschen tat Wikileaks dies jedoch schon wieder gar nicht mehr: Hier sind noch immer nicht alle Dateien online, wohingegen Wikileaks selbst und die Exklusiv-Redaktionen dieser Datenbestand bekannt ist.</p>
<p>Womit bereits ein weiterer Aspekt angesprochen w&#228;re. Datenjournalismus funktioniert eigentlich nur dann richtig, wenn die benutzten Daten vollst&#228;ndig sind. Ob dies bei den Wikileaks-Dateien der Fall ist, ist jedoch unbekannt. Wikileaks hat diese vermutlich von einer oder mehreren Quellen bekommen. &#220;ber die Intentionen dieser kann man nur spekulieren. Dar&#252;ber, was er oder sie warum ausgew&#228;hlt hat und was nicht, ebenso.</p>
<p>Dieses Datenpaket wurde von Wikileaks weitergereicht. Vollst&#228;ndig oder nicht, auch hier ist diese Frage nicht sicher zu beantworten. Wenn die Dokumente nicht vollst&#228;ndig weitergegeben wurden, stellen sich erneut die Fragen: Warum? Und: Was wurde weggelassen?</p>
<p>Ein weiterer Schritt kann der von Redaktion zu Redakteur sein. Kurzum: F&#252;r ein datenjournalistisches Projekt sind diese Daten nur mit &#228;u&#223;erster Vorsicht zu gebrauchen. Aber die Wikileaks-Ver&#246;ffentlichungen waren auch nie wirklich ein datenjournalistisches Projekt. Aus den genannten drei Gr&#252;nden:</p>
<ol>
<li>Es gab zuerst die Daten, dann den Wunsch sie aufzubereiten. Bei den meisten datenjournalistischen Ver&#246;ffentlichungen ist es anders herum: Es gibt eine Fragestellung und dazu werden Daten gesucht oder erhoben.</li>
<li>Das Projekt wurde nicht von Datenjournalisten betrieben. Diese waren vielmehr nur Unterst&#252;tzer oder Assistenten.</li>
<li>Es ist unbekannt, wie vollst&#228;ndig, sprich wie aussagekr&#228;ftig, die Daten sind.</li>
</ol>
<p>Dass es sich von Grund auf um Datenjournalismus handelt, ist aber auch schon aus einem anderen Grund heraus unlogisch: Streng genommen handelt es sich n&#228;mlich nur um Daten in einem weitgefassten Sinn. Eigentlich geht es um die Geschichten in den geleakten Dokumenten: Und das sind eher Textst&#252;cke, pers&#246;nliche Einsch&#228;tzungen von Botschaftern oder Soldaten.</p>
<p>Aber: Die Wikileaks-Ver&#246;ffentlichungen haben die Nutzer, auch in Deutschland, an interaktive Grafiken und datenjournalistische Auswertungen gew&#246;hnt. Sie werden auch in Zukunft danach verlangen. Den Redaktionen wurde vor Augen gef&#252;hrt, wie wertvoll das entsprechende Know-How sein kann. Aus diesen Gr&#252;nden waren die Wikileaks-Ver&#246;ffentlichungen 2010 wom&#246;glich wirklich der Durchbruch f&#252;r den Datenjournalismus in Deutschland und das, obwohl sie wichtige Elemente des Datenjournalismus nicht beachteten.</p>
<p>Der Durchbruch war somit ein &#228;u&#223;erst ironischer Durchbruch.</p>
<p><em>Der Artikel entstand im Rahmen eines Seminars zu Daten-Journalimus an der Hochschule Darmstadt. Dozent <a href="http://blog.kooptech.de/author/christian-kreutz/">Christian Kreutz</a>.</em></p>
<p><br>Beitrļæ½ge zu verwandten Themen:<ol>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/03/open-data-fuer-journalisten/' rel='bookmark' title='Open Data f&#252;r Journalisten'>Open Data f&#252;r Journalisten</a></li>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/04/wordle-ueber-datenjournalismus-in-deutschland/' rel='bookmark' title='Diverse Links zu &#8220;Open Data&#8221; und &#8220;Infografik&#8221;'>Diverse Links zu &#8220;Open Data&#8221; und &#8220;Infografik&#8221;</a></li>
<li><a href='http://blog.kooptech.de/2010/12/guardian-wertet-cablegate-depeschen-am-fleissigsten-aus/' rel='bookmark' title='Guardian wertet Cablegate-Depeschen am flei&#223;igsten aus'>Guardian wertet Cablegate-Depeschen am flei&#223;igsten aus</a></li>
</ol></p><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4589&amp;md5=ba6bd9f24d848876876f7d7a51987927" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Individuelle Gesch&#228;ftsbedingungen eines Bloggers und Journalisten</title>
		<link>http://blog.kooptech.de/2011/07/individuelle-geschaftsbedingungen-eines-bloggers-und-journalisten/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 10:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
				<category><![CDATA[KoopTech empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[BlogosphĆ¤re]]></category>

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		<description><![CDATA[Edward Hasbrouck ist Reisender, Blogger, Journalist, Berater - und Reisedaten-Aktivist. Viel besch&#228;ftigt und offenbar sehr gefragt. Wohl ver&#228;rgert &#252;ber viele unerw&#252;nschte PR-Anfragen und -Zusendungen hat er er einige individuellen Gesch&#228;ftsbedingungen formuliert: Wie er zu erreichen ist - und wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hasbrouck.org">Edward Hasbrouck</a> ist Reisender, Blogger, Journalist, Berater &#8211; und Reisedaten-Aktivist. Viel besch&#228;ftigt und offenbar sehr gefragt. Wohl ver&#228;rgert &#252;ber viele unerw&#252;nschte PR-Anfragen und -Zusendungen hat er er einige individuellen Gesch&#228;ftsbedingungen formuliert: <a href="http://hasbrouck.org/pitch.html">Wie er zu erreichen ist &#8211; und wie nicht</a> (&#8220;Are you trying to sell me something? How to pitch me: Notes and advice for publicists, marketers, and advertising salespeopleĀ (Please read this page before you contact me.)&#8221;).<br />
In der Art und Ausf&#252;hrlichkeit noch nie gelesen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.kooptech.de/?flattrss_redirect&amp;id=4564&amp;md5=b61db2bfe457c7e5c2c2551d32cc836f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.kooptech.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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