Wie viel Augmented Reality brauchen wir?
Von Christiane Schulzki-Haddouti • 05. März 2010 • Kategorie: MedienAus Japan kommt dieses leicht gruselige, aber irgendwie auch witzige Augmented-Reality-Szenario von Keiichi Matsuda.
Aus Japan kommt dieses leicht gruselige, aber irgendwie auch witzige Augmented-Reality-Szenario von Keiichi Matsuda.
Das wäre eine ideale Ergänzung zu einem journalistischen Open-Data-Projekt.
Ein bisschen symbolträchtig war sie schon, diese Veranstaltung: Der kulturpolitische Salon der grünen Europa-Abgeordneten Helga Trüpel diskutierte am 15.2.2010 in der Bell-Etage der Böll-Stiftung über Urheberrechte vor dem Hintergrund der digitalen Revolution.
Dieser schöne Text aus der Wikipedia über rhetorische Kunstgriffe soll hier dokumentiert werden, da er demnächst wegen mangelnder Relevanz gelöscht werden könnte.
Hal Faber wird diese Tage 10 Jahre alt. Anlass genug, um Hal mal ein paar Fragen zu stellen:
Ein wirklich praktisches Journalistenverzeichnis ist das britische Journalisted. Die Plattform aggregiert automatisch die Daten von Journalisten, die für 21 Zeitungen schreiben.
Wenn die Rhein-Zeitung ein virtuelles Bienchen über die Zeitung summen lässt, dürfte das nicht das Ende vom Lied der Augmented Reality für journalistische Zwecke sein.
Einmal Opel langt! Vor diesem Hintergrund: Der dringende Appell des ehrenwerten Verlegers DuMont, die Politik müsse Zeitung subventionieren, ist ein hilfloser Versuch, ein Geschäftsmodell zu retten, obwohl die Kunden längst weiter gezogen ist. Der Opel der Publizistik sozusagen.
Nach Ansicht der Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) wurden auch im Jahr 2009 wieder wichtige Themen von den deutschen Medien nicht aufgegriffen. Am Samstag, den 30.1.2010, wählte die Jury der INA an der Jacobs University in Bremen die Rangliste der wichtigsten von den Medien vernachlässigten Themen und Nachrichten des vergangenen Jahres.
In der letzten Woche gab es erstaunlich viele Berichte über Lokaljournalismus und Hyperlocal-Konzepte. Anlass war wohl das “Forum Lokaljournalismus” in Dortmund. Hier eine Auswahl: