Forderung an EU-Rat: Vertraut Euren Forschern!
Von Christiane Schulzki-Haddouti • 09. März 2010 • Kategorie: OrganisationEs gibt eine hübsche Initiative zur Vereinfachung des Verwaltungsaufwands von EU-Forschungsprojekten.
Es gibt eine hübsche Initiative zur Vereinfachung des Verwaltungsaufwands von EU-Forschungsprojekten.
Für das Aufsetzen von allgemeinen Wikis nutzen die Mitarbeiter bereits seit Jahren das firmeninterne „WikiCentral“, über das sie Wikis für geschlossene Benutzergruppen einrichten können. Mittlerweile wurden über 12.000 Wikis eingerichtet.
Ulrich Johannes Schneider, Leiter der Universitätsbibliothek Leipzig beschreibt eine fast klassische Konstellation der globalisierten Moderne: Die Übernahme öffentlicher Aufgaben durch private Institutionen. Wie sehen die Perspektiven aus?
Seit Oktober 2006 gibt es bei der Fraport AG ein unternehmensöffentliches Wiki, das heißt, alle Mitarbeiter können es lesen und nutzen. Vor der Einführung hatte der unternehmensinterne Newsletter „Wissensmanagement“ unter 1.100 Abonnenten eine Umfrage angestellt. Als ein Ergebnis unter anderen wünschten sich 45 Prozent der Befragten ein Unternehmenswiki.
Die Deutschen Werkstätten Hellerau sind ein mittelständisches Unternehmen in Dresden mit 150 Mitarbeitern, das weltweit individuelle Lösungen für den Innenausbau von Villen, Vorstandsetagen und Luxus-Yachten anbietet. Um zu verhindern, dass jedes Projekt „das Rad neu erfindet“, führte die Geschäftsführung 2006 ein firmeninternes Wiki ein.
An diesem Wochenende will die SPD einen Neustart wagen. Dabei will sie vor allem das zuletzt zerrüttete Verhältnis zur Basis in Ordnung bringen. Wie wenig die Kommunikation zwischen Basis und Kandidaten bzw. Basis und Führung funktionierte war in diesem Jahr während verschiedener Wahlkämpfe zu beobachten – insbesondere mit Hilfe von Twitter, das Kommunikationsstränge gut dokumentiert.
Kann man fürs Finanzamt einfach Google Calendar verwenden?
Heute habe ich mich wider Willen amüsiert – über den unfreiwillig komischen Rücklauf auf eine Anfrage, ob man an unserer Online-Umfrage teilnehmen wolle.
Googles Chrome-Browser ist ja nun schon seit einiger Zeit verfügbar. Entwickelt wurde er dem Vernehmen nach vor allem für kollaborativen Anwendungen im Netz. Ideal also für mich, da ich im Moment fast ausschließlich mit Wikis, Webmails und anderen Online-Anwendungen arbeite und Desktop-Anwendungen nur noch ausnahmsweise nutze. Hier nun mein Erfahrungsbericht aus den letzten Wochen.
Vertrauen – das ist der Schlüsselbegriff für all das, was wir in dieser “schwarzen Woche” auf dem Finanzmarktplatz beobachten, wenn nicht gar miterleben durften. Von Vertrauensverlust ist die Rede, wenn Banken sich gegenseitig kein Geld mehr leihen wollen. Und die Verbraucher befinden sich darob derzeit in einer Vertrauenskrise. Der Soziologe Niklas Luhmann hat 1967 dem “Vertrauen” ein kleines Bändchen gewidmet und das Geld ist sein Paradebeispiel.