Allgemeine Erklärung der Gemeingüter der Erde und der Menschheit
Von Silke Helfrich • 11. März 2010 • Kategorie: ZivilgesellschaftEin Entwurf von Miguel d’Escoto Brockmann und Leonardo Boff.
Ein Entwurf von Miguel d’Escoto Brockmann und Leonardo Boff.
Ich komme nicht umhin, gewisse Diskrepanzen zwischen diesen Ansprüchen an die Enquête-Kommission für Internet und digitale Gesellschaft und diesen bei Friendfeed gesammelten Selbstoffenbarungen festzustellen.
Gerd Held fordert in “Welt online” eine “Neubesinnung“ der Rolle des Staates. Aber wie soll diese aussehen?
Gerade komme ich vom best-organisierten event ever zurück. Dem Sietar-Forum 2010. Dort trifft sich die interkulturelle Beratungsszene der Republik.
Die Debatte hier hat etwas angeregt: Nämlich einen neuen Beitrag von Dirk von Gehlen in der SZ, der sich nun ausgiebig mit der Frage der Netzneutralität beschäftigt, der hiermit empfohlen sei.
Der in Weißrussland geborene Wissenschaftler Evgeny Morozov glaubt anders als Howard Rheingold (“Smart Mobs”), dass das Social Web mindestens zweischneidig ist.
In einem Video-Interview will Conrad Quilty-Harper von Jeff Gilfelt wissen, was das Asozial-Meter bzw. des “ASBOrometer” kann, das er für das iPhone und Android entwickelt hat.
Die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen stellt heute in Berlin den Gemeingüterreport vor.
Mach aus jeder Stadt eine Commons-WerkStadt!
ZEIT ONLINE nimmt einen Beitrag zum gescholtenen Apple iPad zum Anlass, daran zu erinnern, dass mit dem Internet “eine Allmende entstand“.