Statistikdaten auf Zeitleisten
Von Christiane Schulzki-Haddouti • 09. März 2010 • Kategorie: AnwendungenStatistikdaten sind eigentlich nur dann richtig gut visualisiert, wenn man sie auf eine Zeitachse setzt.
Statistikdaten sind eigentlich nur dann richtig gut visualisiert, wenn man sie auf eine Zeitachse setzt.
Google hat einen neuen Online-Nachrichtenaggregator mit dem Namen „Living Stories“ gestartet, der wie Nachrichten.de die Verleger an den Werbeerlösen beteiligt. Jetzt berichtet paidcontent, dass der Code für Living Stories als Open Source frei zur Verfügung gestellt wird.
Nach einigen Eingewöhnungsschwierigkeiten, die vor allem mit dem Thema “Privatsphäre” zu tun hatten, halte ich Buzz für ein wirklich praktisches Kollaborationstool. Hier ein paar Tipps.
Die FTD hat sich endlich des überfälligen Themas angenommen: Azure – die neue Cloud-Computing-Plattform von Microsoft.
Noch ein Blogpost über Google und China. Würden sich die meisten Blogger nicht gerade die Finger über das Jesus-Tablett blutig tippen, dann würde zum Thema “Google und China” sicher erstmals die Zahl der Blog-Einträge die Zahl der Blogger überholen. Cyberwar und „Don’t be Evil“, Zensur im Netz, die Große Firewall und der Internet-Imperialismus – man kann sich kaum losreißen. Vermutlich deshalb: zu entscheiden, wessen Position man weniger ausstehen kann, fällt schwer. Aber wer muss das schon, meinungsreichaltiger Unwillen genügt, dafür hat der liebe Gott Blogs schließlich erfunden.
Die Auseinandersetzung zwischen China und den USA wird heftiger – und letztlich scheint sie sich vor einem Grundproblem zu bewegen: Müssen international tätige Unternehmen sich grundsätzlich an die Gesetze des Landes halten, in dem sie Geschäfte machen?
Clay Shirky hat die gekürzte und mit Zwischenüberschriften versehene Rede von Hillary Clinton veröffentlicht, die wegen ihren Anmerkungen zu China zuMissstimmung in Peking geführt hat.
Dem SPIEGEL ist es derzeit wichtig, Google als die große böse Datenkrake anzuprangern.
Christoph Kappes analysiert in einem lesenswerten CARTA-Beitrag die aktuelle Diskussion um Google – sowie dessen Geschäftspolitik.
Google hat von China gelernt: Es geht nach einer vernichtenden Niederlage nurmehr darum, sein Gesicht zu bewahren.