KoopTech
Kooperative Technologien in der sozial-medialen Revolution

Getaggte Beiträge ‘Wissensmanagement’

Open-Source-Prinzipien für Open-Data-Projekte

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 09. März 2010 • Kategorie: KoopTech empfiehlt ...

Lesenswerter Artikel von Nat Torkington darüber, wie Open-Source-Prinzipien auf Open-Data-Projekte angewandt werden können. Dabei besteht die wichtigste Grundüberlegung darin, wie Open-Data-Sets kollaborativ erstellt, gepflegt und erweitert werden können.



Wikis im Unternehmen: Das Fallbeispiel IBM

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 03. März 2010 • Kategorie: Organisation, Wissensmanagement

Für das Aufsetzen von allgemeinen Wikis nutzen die Mitarbeiter bereits seit Jahren das firmeninterne „WikiCentral“, über das sie Wikis für geschlossene Benutzergruppen einrichten können. Mittlerweile wurden über 12.000 Wikis eingerichtet.



Das Wissen der Welt. Gut organisiert.

Von Nikolaus Huss • 02. März 2010 • Kategorie: Organisation, Wissensmanagement

Ulrich Johannes Schneider, Leiter der Universitätsbibliothek Leipzig beschreibt eine fast klassische Konstellation der globalisierten Moderne: Die Übernahme öffentlicher Aufgaben durch private Institutionen. Wie sehen die Perspektiven aus?



Eine kooperative Wissensplattform im Twitter-Format: Wer braucht das?

Von Sean Kollak • 24. Februar 2010 • Kategorie: Anwendungen, Wissensmanagement

Vor mehr als 12 Jahren hat sich Google vorgenommen, das Wissen der Welt zu organisieren. Seit 10 Jahren ist die Mitmach-Enzyklopädie Wikipedia online und vor knapp 4 Jahren hat der Kurznachrichtendienst Twitter damit begonnen, dass Mitmach-Web zu revolutionieren. Wer braucht da eine weitere kooperative Wissensplattform? Wer braucht Twick.it – die Erklärmaschine?



Wikis im Unternehmen: Das Fallbeispiel Fraport AG

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 21. Februar 2010 • Kategorie: Organisation, Wissensmanagement

Seit Oktober 2006 gibt es bei der Fraport AG ein unternehmensöffentliches Wiki, das heißt, alle Mitarbeiter können es lesen und nutzen. Vor der Einführung hatte der unternehmensinterne Newsletter „Wissensmanagement“ unter 1.100 Abonnenten eine Umfrage angestellt. Als ein Ergebnis unter anderen wünschten sich 45 Prozent der Befragten ein Unternehmenswiki.



Wikis im Unternehmen: Das Fallbeispiel Deutsche Werkstätten Hellerau

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 20. Februar 2010 • Kategorie: Organisation, Wissensmanagement

Die Deutschen Werkstätten Hellerau sind ein mittelständisches Unternehmen in Dresden mit 150 Mitarbeitern, das weltweit individuelle Lösungen für den Innenausbau von Villen, Vorstandsetagen und Luxus-Yachten anbietet. Um zu verhindern, dass jedes Projekt „das Rad neu erfindet“, führte die Geschäftsführung 2006 ein firmeninternes Wiki ein.



Google Buzz als Kollaborationstool

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 15. Februar 2010 • Kategorie: Anwendungen, Wissensmanagement

Nach einigen Eingewöhnungsschwierigkeiten, die vor allem mit dem Thema “Privatsphäre” zu tun hatten, halte ich Buzz für ein wirklich praktisches Kollaborationstool. Hier ein paar Tipps.



Wolfram|Alpha: Einige praktische Suchbeispiele

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 09. Januar 2010 • Kategorie: Anwendungen

Über Neujahr stellten die Entwickler der Wissensmaschine Wolfram|Alpha einige neue Features in ihrem Blog vor – die darauf eingehende Kommentarflut beantworten sie jetzt in ihrem Blog. Anlass, um selbst einmal öffentlich Suchanfragen auszuprobieren.



Nützliche Anwendungsfälle für Wolfram|Alpha

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 29. Dezember 2009 • Kategorie: Anwendungen, Lernen

Sehr empfehlenswerter Beitrag in Read/WriteWeb darüber, wie die “Wissensmaschine” (engl. “computational knowledge engine”) Wolfram|Alpha am besten zu nutzen sei: Entwickler Russel Foltz-Smith berichtet über erste Use Cases.



Wie netzwerken Wissenschaftler? – Interview mit Sören Hofmayer

Von Christiane Schulzki-Haddouti • 26. Januar 2009 • Kategorie: Anwendungen, Interview

ResearchGATE.net ist eine Kooperations- und Kontaktplattformen für Wissenschaftler, die vor sieben Monaten von drei Forschern gegründet wurde. Inzwischen haben sich bereits mehr als 22.000 Forscher aus 137 Ländern registriert – die meisten kommen derzeit noch aus dem naturwissenschaftlichen Bereich.