Allgemeine Erklärung der Gemeingüter der Erde und der Menschheit
Von Silke Helfrich • 11. März 2010 • Kategorie: ZivilgesellschaftEin Entwurf von Miguel d’Escoto Brockmann und Leonardo Boff.
Ein Entwurf von Miguel d’Escoto Brockmann und Leonardo Boff.
Gerade komme ich vom best-organisierten event ever zurück. Dem Sietar-Forum 2010. Dort trifft sich die interkulturelle Beratungsszene der Republik.
Die Debatte hier hat etwas angeregt: Nämlich einen neuen Beitrag von Dirk von Gehlen in der SZ, der sich nun ausgiebig mit der Frage der Netzneutralität beschäftigt, der hiermit empfohlen sei.
Der in Weißrussland geborene Wissenschaftler Evgeny Morozov glaubt anders als Howard Rheingold (“Smart Mobs”), dass das Social Web mindestens zweischneidig ist.
Klimaretter und taz bringen Beiträge von Gerhard Dilger zur Debatte um das Gute Leben und die Gemeingüter auf dem 10. Weltsozialforum in Porto Alegre. Das Weltsozialforum ist als Regionalforum am Freitag mit 35. 000 Teilnehmern zu Ende gegangen.
MartinF hat die kürzlich vorgestellten Digitale-Bürgerrechte-Trends der Electronic Frontier Foundation ins Deutsche übersetzt.
Der Film der beiden Filmemacher Daniel Häni und Enno Schmidt über die Idee des “Bedingungslosen Grundeinkommens” stellt tradiertes Wirtschaften in Frage. Das Grundeinkommen ist eine neue Art von Einkommen, bedingungslos für alle.
Markus Hansen stellt fest, dass der Deutsche Bundestag zwar von den Bürgern wissen möchte, wie die Diskussionen auf seiner Plattform für Online-Petitionen funktionieren, dass jedoch die Bereitschaft, dafür auch eine Aufwandsentschädigung zur Verfügung zu stellen, sehr gering ist.
Timo Rieg kritisiert angesichts eines Lamentos von Hajo Schumacher über Politiker, die mit Apps wenig anfangen können, das “dahinter stehende Politik- und Journalismusverständnis”.
zitiert dieser Blogbeitrag die Linguisten und Kommunikationsforscher George Lakoff und Elisabeth Wehling.